Kürzlich sah ich mir mit meiner LvA noch mal den tollen Thriller „A lonely place to die“ an. Lohnt sich auch zweimal. Besonders begeistert waren wir von der kargen schottischen Berglandschaft und dem kleinen Ort Annan Moore, in dem das Finale spielt. Da würden wir gerne mal Urlaub machen!

Leider stellt es sich heraus, dass es „Annan Moore“ nicht gibt. In drei verschiedenen Ortschaften wurden die notwendigen Szenen für den Film gedreht, darunter Strathconon, was schon arg nach „Highlander“ klingt.

Kurioserweise bringt einen die Webseite strathconon.org.uk nicht etwa zur Webseite der Ortschaft, sondern zu einem großartigen Immobilienangebot:

Knappe 110.000 Euro und die Kirche samt Grundstück gehört euch! Geiles Teil, gut eingerichtet, und einen Plan für eine coolen zweistöckigen Innenumbau gibt es auch schon.

Was könnte ich hier für Drehbücher schreiben – und Bestseller!

Nur leider: Strathconon firmiert selbst für schottische Verhältnisse unter „Arsch der Welt“ und die Kirche liegt zwischen zwei Hügelketten, die für vampirfreundliche Sonnenauf- und Untergangszeiten sorgen dürften.

Und doch… kribbeln tut mich der Gedanke schon…



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