Die Reportage letzte Woche war nicht spektakulär, aber wenigstens anstrengend. Fast 2000 Kilometer (wie angekündigt) sind wir gefahren – dankbarerweise hat uns Sixt von 3er BMW auf S-Klasse upgegraded.

Zugegebenermaßen macht so ein Wagen vorlaut: Als wir in einer kleinen Ostgemeinde beim LIDL vorfuhren, um Reiseproviant zu kaufen, meinte mein Fotograf: „Los, sofort quer über zwei Familienparkplätze stellen und drinnen fragen, ob man mit Westgeld zahlen kann!“

Es rollte sich bequem durch die Republik. In Berlin haben wir dann noch im „Irish Times“ lecker Stew gegessen.

In Bad Hersfeld fanden wir ein (recht krudes) Ladenschild, das die Aufnahme in mein Blog lohnt: Hab ich nix mit zu tun – ich schwör’s!

Und dann war da noch der etwas unglücklich gewählte Behindertenweg: Manchmal zählt der Gute Wille eben doch nicht allein…



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..und wann kommt ihr mal in die Südwestpfalz?

Uli
Uli

„und drinnen fragen, ob man mit Westgeld zahlen kann!”
*hrhr* Klasse Spruch!

Achim
Achim

Torstens Kiosk, nicht Torsten’s, leider gibts in Trier Achim’s Pizza, nicht Achims.

PabloD
PabloD

Anmerkung 1: In einer S-Klasse schafft man auch locker die 2300km von Alicante an den Wörthersee. An einem Tag.

Anmerkung 2: Es gibt noch Kioske ohne Deppenapostroph?

Edit 3: Oh, Achim war ja nur 5 Stunden schneller…

lindwurm

Du wirst optisch dem Broder immer ähnlicher, Torsten 😉