28
Nov 2011

TV, Kino, Theater: Der Review-Rundumschlag (2)

Themen: Film, TV & Presse, Neues |

Auch heute ist die Mischung mit "breit gefächert" gut umschrieben – von Standup-Konzerten über Science Fiction, ironische Biographien, Satire bis Softsex-Splatter ist alles dabei. Folgt mir, Kameraden! Und -innen!

Red Faction Origins

Es wird euch nicht überraschen: Ich habe die "Red Faction"-Spiele nie gespielt. Alles zu aufwändig, zu hektisch, zu wumm. Shooter sind nicht so meins. Es freut mich aber, dass mit Danny Bilson und Paul DeMeo zwei Autoren aus dem Charles Band-Stall dahinter stehen, denen wir auch "The Rocketeer" und "Viper" verdanken.

Weniger freue ich mich, dass für die Umsetzung der Spiele als TV-Film (und möglicher Pilot) ausgerechnet UFO angeheuert wurde – jene Firma, die meinen Streifen "Apokalypse Eis" in den Sand gesetzt hat. Die Chancen waren also hoch, dass die Qualität niedrig sein würde.

Ich leiste Abbitte. UFO hat sich ausnahmsweise zusammen gerissen und mit ein wenig mehr Geld und Sorgfalt das abgeliefert, was ich der Produktionsfirma immer zugetraut hatte: ein knackiges B-Movie durch und durch, das nicht die ewig gleiche 0815-Dramaturgie mit schlecht getricksten CGI-Monstern regurgitiert.

Natürlich ist "Red Faction Origins" eine vergleichsweise humorfreie und sehr macho-technische Angelegenheit – so will es der Syfy-Channel nun mal, weil es der Zielgruppe entspricht. Es wird viel geballert, Raumschiffe fliegen von links nach rechts und zurück, die dominante Kleidung ist die Uniform. Das Mars-Abenteuer bedient sich fleißig bei "Aliens", "Starship Troopers", vor allem aber bei "Total Recall". Es gibt schlechtere Vorbilder.

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Die Story ist etwas konfus und unausgegoren, weder die Figuren noch die ihre Abhängigkeiten werden verständlich vermittelt. Es gibt die "Marauder" und die "Colonists", die sich irgendwie nicht ganz grün sind – und noch die EDF, eine faschistische Sturmtruppe, die alles kaputt machen will. Man hat das Gefühl, zu spät in die Handlung eingestiegen zu sein – als ob man "Star Wars" mit "Return of the Jedi" beginnt.

Aber das ist letztlich alles egal, denn "Red Faction Origins" legt von Anfang an ein hohes Tempo vor, ist optisch breitwandig, bleibt bei der CGI immer unter dem Peinlichkeitsradar und blamiert sich auch bei den (wie üblich aus Genreserien gecasteten) Darstellern nicht. Kleinere Schnitzer bei den banalen Dialogen und dem etwas zu schmalzig geratenen Ende nimmt man da gerne in Kauf.

Einen Bonuspunkt gibt es für die Verpflichtung von Ron Thornton bei der CGI. Der Mann ist heilig, schließlich hat er den Look von "Captain Power", "Hypernauts", "Starship Troopers Chronicles" und "Babylon 5" geprägt. My kinda guy!

Kurzum: Die Sorte kantiger B-SF, die sich der Syfy-Channel statt endloser "Gator Rex vs. Giant Cobraspider"-Variationen ruhig mal öfter trauen dürfte.

Holy Flying Circus

Hierzu braucht ihr ein wenig Background: 1979 hatten die Pythons "Life of Brian" gedreht und hofften auf einen anständigen Kinorelease. Leider war die anglikanische Kirche von dem als blasphemisch angesehenen Film nicht begeistert. Um die Wogen zu glätten, gingen Cleese und Palin in eine Talkshow – und wurden von den Vertretern der Kirche brutal rund gemacht. Hier ein Ausschnitt:

http://www.youtube.com/watch?v=78p32OJvaKQ/youtube]

Über 30 Jahre später ist dieses Ereignis zum einem TV-Film verarbeitet worden, wie ihn wohl nur die Briten produzieren können. Statt (wie viele deutsche Biopics) einfach so nah wie möglich an der Geschichte zu bleiben, verwendet "Holy Flying Circus" diverse Stilelemente, die von den Pythons populär gemacht wurden: Der Darsteller von Terry Jones spielt auch Michael Palins Ehefrau, es gibt einen Gastauftritt von Gott, die Unterbrechung eines empörten Zuschauers, etc. pp. Der Film ist so sympathisch wie schrullig, verkopft wie genial. Es gelingt ihm, eine aus unserer Sicht banale Anekdote mit einer Skupellosigkeit aufzupumpen, dass sie zu platzen droht wie der fette Mann im Restaurant. Aber das Minzplätzchen bleibt ungegessen.

Das höchste Lob geht an die Darsteller, die jeden einzelnen Python bis in die kleinste Absonderlichkeiten perfekt treffen.

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Leute, die Monthy Python nicht mögen, müssen hier leider draußen bleiben. Aber wie viele können das schon sein?

Bloodlust Zombies

Wieder eine geldgeile Firma. Wieder ein Laborunfall. Wieder Zombies. Wenn es irgendetwas gibt, dass "Bloodlust Zombies" von der Low Budget-Konkurrenz abhebt, dann die Tatsache, dass man eine der weiblichen Hauptrollen in Ermangelung anderer Schauwerte an die Pornodarstellerin Alexis Texas vergeben hat, der es gelingt, angezogen deutlich verkrampfter zu wirken als bei der ausgiebigen Zurschaustellung ihrer beiden Talente.

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Ihr merkt es selbst: Ideenlose und billig hingeschlampte Exploitation auf Film AG-Niveau, die keinem der Beteiligten zur Ehre gereicht. Wer sich für Frau Texas interessiert, sollte lieber gleich unauffällig zum Hardcore-Regal weiter schlendern.

Film Crew – Wild Women of Wongo

Es gibt Tage, da vermisse ich "Mystery Science Theatre 3000" immer noch. Glücklicherweise führen die ehemals Beteiligten das Projekt in gleich drei verschiedenen Varianten fort: als "Cinematic Titanic", als "Rifftrax" und als "Film Crew". Und ab und an gönne ich mir einen Ausflug in die Welt des hämisch kommentierten Trashfilms, auch wenn es ohne Crow und Tom Servo nie dasselbe sein wird.

Diesmal war "Wild Women of Wongo" dran, ein lethargischer "Abenteuerfilm" mit non-existentem Budget (oder ordentlicher Tonspur), der ausschließlich von Models und Bodybuildern besetzt ist – die lassen echte Schauspieler gar nicht erst aufs Set. "Tarzan" vom Behinderten-Regionaltheater:

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Man merkt, dass es sogar den "Film Crew"-Jungs schwer fällt, die endlosen Strecken absoluter Ereignislosigkeit mit launigen Sprüchen zu füllen. Es ist auch für den Zuschauer unfassbar, was man sich in den 60ern auf den Markt zu werfen getraut hat.

Man muss Sitzfleisch und eine irrational innige Liebe zum Deppenfilm mitbringen, um sowas zu mögen, und ich kann keinem Leser verübeln, wenn er sich nicht sofort auf die Suche nach einer Kopie macht. Mir hat’s aber gefallen. Bätsch.

Beavis & Butt Head

Da sind sie also wieder, die zwei Spacken vom Dienst, deren größtes Ziel immer noch "doing it" ist – und die diesem Ziel keinen Deut näher gekommen sind, seit wir sie vor 15 Jahren das letzte Mal gesehen haben. Grundgütiger, ist das echt schon wieder 15 Jahre her?

Zuerst die gute Nachricht: Mike Judge hat sich entschieden, rein gar nichts an Stil oder Konzept der Sendung zu ändern. Es sieht noch genau so krude aus, hört sich noch genau so krude an – und lässt keine Ekligkeit aus. Es ist kein "re-imagening", keine "next generation", nicht mal "the next level". Es sind zwei Spacken, die nichts auf die Reihe bekommen. Plain and simple.

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Die schlechte Nachricht: Mike Judge hat sich entschieden, rein gar nichts an Stil oder Konzept der Sendung zu ändern. Viele Zuschauer dürften aus dem pubertären Humor heraus gewachsen sein, und ob sich die Fans von "South Park" und "Robot Chicken" für diesen 90er-Aufguss begeistern lassen, sei dahingestellt. Ich nehme es der Neuauflage auch übel, dass in diversen Szenen Material aus den alten Folgen recycelt wird. Echt – für die paar Animation-Frames war kein Geld vorhanden? Armselig.

Mir gefällt’s. Aber wie repräsentativ das ist, vermag ich nicht zu sagen.

Death Valley

Man soll den Tag nicht vor dem Abendprogramm loben, bzw. die Serie nicht vor dem Staffelende. "Death Valley" hatte ich ziemlich schnell unter "Reno 911 mit Monstern, aber nicht ganz so witzig" verschlagwortet. Die Idee, eine Fake-Reality-Serie in einem von Kreaturen befallenen Los Angeles zu drehen, entpuppte sich in den ersten Episoden als deutlich unkomischer, als es beim Pitch vermutlich geklungen hat.

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Aber was soll ich sagen? Die Serie ist mir im Verlauf der 12 Folgen umfassenden ersten Staffel ans Herz gewachsen. Die anfänglich sehr platten Figuren bekommen langsam Profil, es wird zwischen den splatterigen Actionszenen sanft an einem größeren Storybogen gebaut, und das One Trick Pony mit der ständig präsenten Filmcrew verschwindet im Hintergrund. Zum großen Showdown in den letzten Episoden wird es mitunter sogar richtig spannend.

Kurzum: Die Serie ist weit besser, als das alberne Konzept vermuten lässt – und packt mehr in 20 Minuten, als viele gepriesene Stundendramen in 45. Sollte es eine zweite Staffel geben, bin ich auf jeden Fall dabei.

John Cleese: The Alimony Tour 2011

Zu den angenehmeren Nebeneffekten der Adventszeit im anglo-amerikanischen Raum gehört die Veröffentlichung von Standup-Konzertvideos. Das ist so Ouzo wie bei uns die "Best of"-CDs zum Fest. Russell Brandt, Lee Evans, Jimmy Carr – und John Cleese. Zugegeben, ich hatte nicht mehr damit gerechnet, den ollen Python-Zausel noch mal im Kontext einer Live-Veranstaltung zu sehen. Aber das Glück ist uns hold – und hat ihm kräftig in die Eier getreten. Er musste nämlich seiner Frau bei der Scheidung 20 Millionen Dollar abdrücken und will das Geld nun mit der Comedy-Tour wieder rein holen (daher auch der Titel). Konsequenterweise erzählt er deshalb auch erstmal 20 Minuten lang davon, wie ihn das Miststück ausgenommen hat. Danach plaudert er aus seinem Leben und von der Zeit mit den Pythons. Eine prima Gelegenheit, dem "great tall man" der britischen Comedy noch einmal ausführlich und unterhaltsam an der steifen Oberlippe zu hängen:

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Im Gegensatz zu Carr und Brandt ist Cleese entspannt, ruhig und über die Maßen souverän. Er ist ein Erzählkomiker, dem es nicht auf die schnelle Pointe ankommt, der seine Lacher genauso über die Pausen erzeugt wie über die Sprüche drum herum. Der Fokus auf die eigene Biographie macht "The Alimony Tour" auch über die Gags hinaus interessant und es ist allemal sehenswert, wie Cleese verschiedene Ausschnitte kommentiert, die er mitgebracht hat. Der sanfte "flow" macht den Konzertfilm auch für "Anfänger" tauglich, die Comedians wie Carr nicht zu folgen vermögen oder die an den Bezügen zur Popkultur scheitern.

So, das muss jetzt erstmal reichen. Es stehen noch zwei, drei weitere Reviews an, aber die bekommen "richtige" Kritiken, wie ihr sie kennt und verdient.



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Gregor
28. November, 2011 09:18

"Holy Flying Circus" hört sich ziemlich grossartig an! Kommt sofort auf die Wunschliste.

chaosmonger
chaosmonger
28. November, 2011 10:23

SG:E etwa…?

G
G
28. November, 2011 11:53

@chaosmonger: Hoffe ich auch…

milan8888
milan8888
28. November, 2011 15:18

Batman: Year One?

Wortvogel
Wortvogel
28. November, 2011 16:16

@ milan: Den habe ich tatsächlich schlicht vergessen!

Daher in kurz: Gut produzierte, aber sowohl im Zeichenstil als auch in der Story etwas zu sehr reduzierte Version des Miller-Comics. Allemal besser als 90 Prozent der originär für die D2DVD-Vermarktungen geschriebenen Produktionen. Ähnlich wie bei "All Star Superman" hätte auch hier einen anständige Laufzeit von mindestens 90 Minuten sehr geholfen.

G
G
28. November, 2011 17:56

Wie "geschickt" der Wortvogel die Frage nach SG:E ignoriert….

Michael
Michael
28. November, 2011 18:20

MV und seine Filme sind doch sowas von durch, da kräht kein Hahn mehr nach. Das Thema sollte solange ruhen, bis mal ein Film von ihm tatsächlich ins Kino kommt oder zumindest als normale DVD vertrieben wird.

Wortvogel
Wortvogel
28. November, 2011 18:42

@ Michael: Nein. MV selbst besteht ja drauf, dass ich den Film bespreche. Und es ist als Abschluss einfach nötig und richtig.

Ich habe allerdings mittlerweile jemanden aufgetrieben, der noch durchgeknallter ist als MV und dessen Abenteuer euch sehr erheitern werden.

DMJ
28. November, 2011 19:10

Hui, gleich zweimal John Cleese-News!
Die Methode, das an die Ex-Frau verlorene mit öffentlichem Lästern über sie wieder herein zu holen, ist grandios und der Cleese-Darsteller in "Holy Flying Circus" trifft ihn wirklich verdammt gut. Den Film muss ich definitiv sehen.

– Und auf den angekündigten Beitrag über wen noch schlimmeren als MV bin ich auch gespannt.

Dietmar
Dietmar
28. November, 2011 20:02

"Ich habe allerdings mittlerweile jemanden aufgetrieben, der noch durchgeknallter ist als MV"

😯

DMJ
28. November, 2011 20:10

Ja, da habe ich auch erstmal gestaunt…KANN das überhaupt was anderes als ein überzogenes Werbeversprechen sein? Ich bin wie gesagt gespannt. 🙂

DerTim
28. November, 2011 20:22

Was Holy Fucking Circus angeht, so habe ich beim Zusehen sehr gemischte Gefühle gehabt und bin immer noch nicht davon überzeugt, das mir das gefallen hat, was ich gesehen habe.

Das Aussehen der Pythons überzeugt, ja. Aber die Darstellung leider nicht immer. Gerade Darren Boyd als John Cleese wirkte mehr wie eine der cleesischen Figuren. Ich hatte zwischendurch öfter den Eindruck, das die Sicht der damaligen Brian-Gegner auf die Pythons im Stile der Pythons filmdokumentarisch darstellen wollte, um es noch mehr zu verdeutlichen wie absurd die Situation gewesen ist. Keine Ahnung, er wirkte insgesamt irgendwie halbgar.

Russel Brand schreibt sich übrigens nicht mit dt 😉

Wortvogel
Wortvogel
28. November, 2011 20:45

@ DerTim: Was tun, wenn’s brandt?

Ich glaube, die Darstellung von Cleese war genau so beabsichtigt. Auch Palins geradezu alberne Liebenswürdigkeit ist zwar historisch belegt, hier aber extrem überzogen. Sie haben aus einem Schmierentheater ein Kasperltheater gemacht. Fand ich klassen, wenn auch – wie erwähnt – etwas substanzlos.

milan8888
milan8888
28. November, 2011 21:26

Mir war B:Y1 viel zu reduziert was die Story anging. Kam mir schon fast wie ein unfertiges Storyboard vor. Catwoman war 100% Blaxploitation und Harvey Dents Auftritt war vollkommen überflüssig.

Peroy
Peroy
28. November, 2011 21:31

"Ich habe allerdings mittlerweile jemanden aufgetrieben, der noch durchgeknallter ist als MV und dessen Abenteuer euch sehr erheitern werden."

Ich ahne Schreckliches…

XXX
28. November, 2011 21:40

"Ja, da habe ich auch erstmal gestaunt…KANN das überhaupt was anderes als ein überzogenes Werbeversprechen sein? Ich bin wie gesagt gespannt. :)"

Nö, das kommt schon hin. Würde mich auch nicht wundern, wenn der Herr dann zwecks Diskussion im entsprechenden Beitrag aufschlagen würde. Oder aber der Wortvogel verschwindet auf unerklärliche Weise. Man weiß nie.

G
G
28. November, 2011 22:04

"Ich habe allerdings mittlerweile jemanden aufgetrieben, der noch durchgeknallter ist als MV und dessen Abenteuer euch sehr erheitern werden."

Irgendwie weigert sich ein Teil von mir standhaft, an die Möglichkeit zu glauben, dass an dieser Aussage etwas Wahres dran sein dürfte. 😀

milan8888
milan8888
28. November, 2011 22:24

Das hat aber nicht etwa was mit Robin Hood zu tun?

Joris
Joris
29. November, 2011 00:49

Sag, hast Du Dir mal Louie angeschaut? Absolut sehenswert, mMn.
http://www.imdb.com/title/tt1492966/

Ben
29. November, 2011 01:09

Wenn es etwas gibt worauf ich echt keinen Bock mehr habe, dann ist es CGI-Mündungsfeuer (Bloodlust Zombies): Sah schon immer scheiße aus und wird – außer bei teuren Produktionen – auch immer scheiße aussehen.

Und was "Louie" angeht: Die Vermischung von random stand-ups mit noch randomigeren Geschichten zu einem mal ganz unterhaltsamen, aber nie wirklich witzigen, sondern eher befremdlichen Brei ist für mich einer der Flops des Jahres.

INeedMoney
INeedMoney
29. November, 2011 06:17

Wann wird eigentlich Quake verfilmt ?

CthIngo
CthIngo
1. Dezember, 2011 07:30

Death Valley: Hey, danke für diesen Tipp – meine Frau und ich haben uns gestern die Staffel reingezogen und großartig amüsiert. Sehr interessant wie schon der klamaukige Anfang den Grundstein für den Handlungsbogen setzt. Sonderlich tiefschürfend ist das alles nicht, aber dennoch ein Heidenspaß 🙂

Peroy
Peroy
4. April, 2012 20:19

Vielleicht interessiert’s ja irgendeinen…

http://www.youtube.com/watch?v=1ni559bHXDg