le-poil-de-la-bete-originalKanada 2010 / DCP / 100 MIN / Französische OmEU

REGIE Philippe Gagnon
DARSTELLER Guillaume Lemay-Thivierge / Viviane Audet / Mirianne Brûlé / Patrice Robitaille / Antoine Bertrand / Gilles Renaud
DREHBUCH Stéphane J. Bureau / Pierre Daudelin

Story (offizielle Synopsis): In dem gerade von den Franzosen kolonialisierten Teil Kanadas sind 1665 die Sitten noch ein ganzes Stück rauer als in der Heimat – ein unzüchtiges Schäferstündchen kann hier schnurstracks an den Galgen führen. Dem Herumtreiber und Schürzenjäger Joseph gelingt knapp vor der Hinrichtung die Flucht aufs Land. Dort schlüpft er in die Identität des soeben verblichenen Jesuiten-Paters Brind’amour – keine leichte Tarnung angesichts dessen, dass er kein einziges Wort Latein kann und von der derben ländlichen Gemeinde ohnehin misstrauisch beäugt wird. Überdies war der wahre Geistliche ein legendärer Werwolf-Killer, und Joseph muss bald feststellen, dass der Schutz seiner nicht gerade pflegeleichten Schäfchenherde vor blutdurstigen Pelztieren eine nicht nur im wahrsten Sinne des Wortes haarige, sondern auch lebensgefährliche Angelegenheit ist. Zumal wenn Louis XIV. aufgrund des herrschenden Männerüberschusses gerade den Nachzug von mehreren hundert heiratswilligen Jungfrauen gesponsert hat.

Kritik:

Schade – „The Hair of the Beast“ war ein Film, von dem ich mir einiges versprochen hatte – mit „Kostümfilm“ und „Kanada“ hat er bei mir ja bereits die halbe Miete eingefahren. Und Werwölfe finde ich allemal spannender als Vampire, Zombies oder infizierte Amokläufer.

Allein, es hilft nichts: „The Hair of the Beast“ möchte so gerne der nächste „Brotherhood of the Wolf“ sein, ist aber doch deutlich näher bei halbgarem Kram wie „I sell the Dead“.

Fehlerlos ist sicher die farbenprächtige und kinotaugliche Optik, die von authentischen Drehorten und detaillierter Ausstattung profitiert. Auch die Darsteller sind sympathisch und von hohem Wiedererkennungswert, auch wenn die echten Stars bei dieser franko-kanadischen Produktion fehlen.

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Leider endet hier die Positiv-Liste auch schon. Eine endlose Stunde lang bleibt der Werwolf-Strang nur Staffage, während die Protagonisten sich mit arrangierten Ehen und Ordnungswidrigkeiten herum schlagen. Es passiert so ziemlich gar nix, man trommelt gelangweilt mit den Fingern auf der Lehne des Kinosessel. Mutige 15 Minuten vor Filmende bequemen sich die Macher dann endlich, den Fokus auf den Werwolf zu richten – was ihm nicht gut tut: Weder in Design noch in der Ausführung ist das Zottelvieh bemerkenswert. Am Ende wird es dann erschreckend leicht (und offscreen!) mit dem Messer gemeuchelt. Die über die Laufzeit mühsam zusammen gestoppelten Beziehungsgeschichtchen bleiben komplett ungelöst zurück.

Fazit: In Ausstattung und Kostüm überzeugend, als Werwolf-Film jedoch zu banal, langsam und von Soapplots abgelenkt.



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Marcus
Marcus

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Schade, einer der wenigen Titel, die mich dieses Jahr interessiert hatten.

heino
heino

Hatte ich urspürnglich auch auf der Liste, aber kurzfristig wieder gestrichen. War wohl ne weise Entscheidung

DMJ

Zu schade: Als Monster mag ich Werwölfe wahnsinnig gerne, aber ich habe das Gefühl, als wenn es relativ wenige gute Filme um sie gibt. Die Krimi-Elemente und das Nichtzeigen sind ja oft stark betont und nehmen dem Werwolf so seine eigentlich zentrale Rolle.
Zudem hat auf dem Feld die Technik auch mehr Schaden als Nutzen gebracht: Man vergleiche die großartige, ewig unübertroffene Verwandlung aus „American Werewolf“ nur mal mit dem simplen, Dutzend-Morphingeffekt aus dem Sequel „…in Paris“. Ich bin ja keiner dieser CGI-Hasser, aber das war wirklich schlimm.

Marcus
Marcus

@DMJ:

Ja, das ganze Werwolf-Genre hat im Grunde nur vier richtig gute Filme zu bieten: „An American Werewolf in London“, „The Howling“, der Hammer-„Curse of the Werewolf“ und „Ginger Snaps“. Ansonsten geht da echt nicht viel. Der 30er-„Wolf Man“ ist hoffnungslos verstaubt, das Remake ist blah, und sonst gibt’s auch nicht mehr viel.

DMJ

Ja, die dürften es tatsächlich so ziemlich gewesen sein.
Als Fan der „Underworld“-Filme kann ich die noch dazu zählen, aber die sind im Grunde halt zu sehr Fantasy, als dass man sie direkt als „Werwolffilme“ bezeichnen möchte. Deren typische Themen und Konflikte fehlen da ja völlig.

Dr. Acula

Hrhm, „Wolfen“, hrhm…

Marcus
Marcus

@Doc: Mist, den hab ich vergessen.

heino
heino

Jau, Wolfen ist großartig. Und Ginger Snaps 2 ist besser als Teil 1, und zwar um Längen.

Achim
Achim

-Wolfen!

In diesem Film geht es um dem Menschen an Intelligenz weit überlegene wolfsartige Wesen, die immer solche sind, keine Werwölfe.

Das einzige, und daran erinnere ich mich aus dem Roman, der recht stark verändert wurde, was die Menschen den Wolfen dann doch überlegen macht, sind die „flachen Greifer“ der Menschen, also unsere Hände.

DMJ

@heino:

Ähm…ich soll dir von Peroy ausrichten, dass „Ginger Snaps 2“ scheisse ist und der erste auch schon nichts getaugt hat.

Den ersten Teil fand ich persönlich ja ganz in Ordnung (wenn auch nicht wirklich toll), aber die Sequels sind wirklich nichts.

Marcus
Marcus

@Achim: Korinthenkacker. 🙂

heino
heino

„Ähm…ich soll dir von Peroy ausrichten, dass “Ginger Snaps 2″ scheisse ist und der erste auch schon nichts getaugt hat.

Den ersten Teil fand ich persönlich ja ganz in Ordnung (wenn auch nicht wirklich toll), aber die Sequels sind wirklich nichts.“

Ihr habt ein Recht auf eure Meinung. Ich hab das Recht darauf, die für falsch und fehlgeleitet zu halten, und dieses Recht übe ich hiermit aus:-))

Marcus
Marcus

War jetzt doch drin. Und ich muss widersprechen. Der mag kein Meisterwerk sein, aber er sieht schick aus (bis auf den Look des Wolfs, der echt nicht die Wurst vom Tellerrand zieht), ist gut gespielt, ist witzig und über die ganze Laufzeit recht kurzweilig.

Und natürlich das hier:

„Allein, es hilft nichts: “The Hair of the Beast” möchte so gerne der nächste “Brotherhood of the Wolf” sein, ist aber doch deutlich näher bei halbgarem Kram wie “I sell the Dead”.“

Kritiker-Fail ersten Ranges, Torsten. Du guckst einen Film, dem man schon an der Synopsis ansieht, dass er nicht so ganz ernst gemeint ist und eher eine leichte Komödie sein will, und der sich von Anfang an wie eine leicht Komödie anfühlt, und kreidest ihm dann als Defizit an, dass er eine leichte Komödie ist. Dass du lieber einen ernstgemeinten Film haben willst (und der Katalog sendet da mixed messages), sei dir unbenommen, aber das kannst du dem Film nicht vorwerfen.

Solides Entertainment. 7/10

Peroy
Peroy

Essoll angeblich auch schlechte Filme geben, aber von denen läuft auf dem FFF keiner. Was da läuft ist immer toll.

Marcus
Marcus

@Torsten: „Weder habe ich den Eintrag im Katalog gelesen, noch habe Komödie oder Drama erwartet oder gar “haben wollen”. Ich gehe praktisch “leer” in diese Filme.“

Kann ich nicht beurteilen, was in deinem Kopf vorgeht, das stimmt schon. Aber wenn du wirklich so offen an die Filme rangehst, wie passiert dann das hier?

„“The Hair of the Beast” möchte so gerne der nächste “Brotherhood of the Wolf” sein,…“

Will er eben nicht. „Pakt der Wölfe“ ist ernst, „Hair of the Beast“ nicht. Der Vergleich hinkt also. Du kreidest damit einer Komödie an, dass es eine Komödie ist. Wieso du das machst, weiß ich nicht (ich vermutete eben nur, dass du den Stoff gerne anders gesehen hättest), aber dass du es tust, ist für mich klar. Entweder dass, oder du hast dich sehr unklar ausgedrückt.

Es ist dir wie üblich unbenommen, den Film anders zu bewerten als ich (Loriot-Modus: „Ach was?!“ 🙂 ). Ich kritisiere nicht deine Meinung, sondern ein aus meiner Sicht nicht logisches Argument dafür.

Marcus
Marcus

@Peroy: „Essoll angeblich auch schlechte Filme geben, aber von denen läuft auf dem FFF keiner. Was da läuft ist immer toll.“

Quizfrage – was haben folgende Fragen gemeinsam:

Habe ich alle Filme, die ich auf dem FFF gesehen habe, abgefeiert?
War Peroy aufm FFF?
Hat er einen der Filme, um die es hier geht, anderswo gesehen?
Ist es ihm peinlich, ständig Stuss zu verzapfen über Dinge, von denen er gar nichts weiß?

Marcus
Marcus

Auflösung: mir scheint, die Antwort auf all diese Fragen ist „Nein“.

Marcus
Marcus

„Du hast das Argument nicht verstanden.“

Allerdings, aber es war so auch nicht zu verstehen. Das meine ich ja. Letzter Erklärungsversuch:

“Allein, es hilft nichts: “The Hair of the Beast” möchte so gerne der nächste “Brotherhood of the Wolf” sein, ist aber doch deutlich näher bei halbgarem Kram wie “I sell the Dead”.”

„Brotherhood“= keine Komödie. „I sell…“ und „Hair“ = Komödien. Das ist der Hauptunterschied zwischen den Filmen hier. Also: Vergleich hinkt.

Da liegt es doch nahe zu denken: dem Dewi passt wohl der humorige Tonfall nicht. Und dass dieses Argument (in meinen Worten: “Du kreidest damit einer Komödie an, dass es eine Komödie ist.”) kein sinnvolles Argument ist, einem Film ein Defizit anzukreiden, darin sind wir uns wohl einig.

Wenn es dir darum nicht ging, nun gut: dass du den Humor nicht mochtest, ist deine Meinung, und darüber zu diskutieren, ist müßig.

„Im Bereich “Kostüm-Werwolffilm” würde Hair mMn gerne in der Brotherhood-Liga spielen (welcher Film würde das nicht?). Es gelingt ihm aber nie, …“

Und das sehe ich ja, wenn wir von der allgemeinen Qualität des Films reden, genauso. Deswegen schrieb ich ja auch nur:

„Solides Entertainment. 7/10“

Und nicht, wie ich es bei „Brotherhood“ getan hätte: „Genialer Genre-Mashup. 9/10.“

Marcus
Marcus

„Es wird dir nicht gelingen, eine Argumentation in meine Kritik reinzuschustern, die nicht da ist – nur weil du es so reingelesen hast.“

Aber es wird mir ja vielleicht gelingen (auch wenn es gerade nicht danach aussieht 🙂 ), dir zu zeigen, dass du deine Kritik so formuliert hast, dass sich das, was ich da reingelesen habe, mir förmlich aufdrängte.

„Dem liegt IMMER NOCH die Unterstellung zu Grunde, ich hätte dieses Argument am Genre Komödie aufgemacht. Habe ich aber nicht.“

Das habe ich jetzt auch verstanden, danke. Aber:

„Ich bin nicht verantwortlich für das, was du in meine Texte hinein interpretierst.“

Doch, wenn du dich so unklar ausdrückst. Denn:

„Der Vergleich mit Brotherhood hat mit Komödie absolut nichts zu tun. Würde ja auch nicht passen. Warum sollte ich den also aufmachen?“

Wenn du ihn nicht aufmachen wolltest, wieso hast du ihn dann eine Komödie (hair) mit einer anderen Komödie (I sell…) verglichen, und gesagt, er sei nicht so gut wie Brotherhood (keine Komödie)? Dabei zu verstehen, dass du dich am Genre Komödie aufhängst, ist doch nun wirklich nicht abwegig.

„Es geht hier um Genre-Kostümfilme. Brotherhood war toll. I Sell war bestenfalls meh. Und darum ist Hair mehr I Sell als Brotherhood.“

Hättest du es von Anfang an so klar gesagt, wir würden diese Diskussion gar nicht führen.

Aber nu ist auch gut: ein ungeschickt formulierter Satz traf auf einen diesen Satz ungeschickt lesenden, äh, Leser. Müssen wir auch nicht mehr intellektuellen Disput draus machen, als es wert ist.

Peroy
Peroy

„Will er eben nicht. “Pakt der Wölfe” ist ernst, “Hair of the Beast” nicht.“

„Pakt der Wölfe“ ist ein absurd-verspackter Euro-Trash mit einem Kung-Fu-Indianer, wenn der Scheissdreck ernst gemeint war, dann Gutnacht Marie…

Marcus
Marcus

@Torsten: „Ich hab gewonnen, ich hab gewonnen!“

Ja, an Erkenntnis zum Thema „sich klar ausdrücken“. 😉

Marcus
Marcus

@Peroy: Nein.

Peroy
Peroy

„@Peroy: “Essoll angeblich auch schlechte Filme geben, aber von denen läuft auf dem FFF keiner. Was da läuft ist immer toll.”

Quizfrage – was haben folgende Fragen gemeinsam:

Habe ich alle Filme, die ich auf dem FFF gesehen habe, abgefeiert?
War Peroy aufm FFF?
Hat er einen der Filme, um die es hier geht, anderswo gesehen?
Ist es ihm peinlich, ständig Stuss zu verzapfen über Dinge, von denen er gar nichts weiß?“

„Und nicht, wie ich es bei “Brotherhood” getan hätte: “Genialer Genre-Mashup. 9/10.”“

Marcus
Marcus

@Peroy: wie meinen?

Peroy
Peroy

Nix, nix, guck‘ schön weiter deine Kackfilme…

Marcus
Marcus

@Torsten: „I am not a robot. I am a unicorn.“

Aus welchem Schaltkreis kam das nur?

Then again – diese Frage stelle ich mir bei Peroy auch regelmäßig. Er muss wohl ein Reverse-Review-Bot sein.

Marcus
Marcus

„Nix, nix, guck’ schön weiter deine Kackfilme…“

„War Peroy aufm FFF?
Hat er einen der Filme, um die es hier geht, anderswo gesehen?
Ist es ihm peinlich, ständig Stuss zu verzapfen über Dinge, von denen er gar nichts weiß?“

QED.

Und „Ghost Rider“ läuft hier nicht, Peroy.

Peroy
Peroy

„“Nix, nix, guck’ schön weiter deine Kackfilme…”

“War Peroy aufm FFF?
Hat er einen der Filme, um die es hier geht, anderswo gesehen?
Ist es ihm peinlich, ständig Stuss zu verzapfen über Dinge, von denen er gar nichts weiß?”

QED.

Und “Ghost Rider” läuft hier nicht, Peroy.“

Natürlich nicht, der ist ja auch gut…

Marcus
Marcus

„Und “Ghost Rider” läuft hier nicht, Peroy.”

Natürlich nicht, der ist ja auch gut…“

Für einen, der nicht aufs FFF geht und es offenbar auch nicht mag, verbringst du ziemlich viel Zeit damit, Torstens FFF-Threads zuzuseiern…

Peroy
Peroy

„Für einen, der nicht aufs FFF geht und es offenbar auch nicht mag, verbringst du ziemlich viel Zeit damit, Torstens FFF-Threads zuzuseiern…“

Lustigerweise kann man die Filme zum Glück auch ohne Festival gucken… 8)

Marcus
Marcus

„Lustigerweise kann man die Filme zum Glück auch ohne Festival gucken…“

Ha! RAUBKOPIERER!!!!

„zum Glück“? Schon klar, sonst müsstest du ja dein Kinderzimmer verlassen und unter Menschen gehen… *shudder*

Und das schlimme daran ist: du verbringst so viel Zeit damit, aber du klingst nicht, als hättest du Spaß dran….

Peroy
Peroy

„Und das schlimme daran ist: du verbringst so viel Zeit damit, aber du klingst nicht, als hättest du Spaß dran….“

Ja, Gott sei Dank…

XXX

„“zum Glück”? Schon klar, sonst müsstest du ja dein Kinderzimmer verlassen und unter Menschen gehen… *shudder*“

Hm, also bei der einen oder anderen Gestalt im Publikum bin ich mir nicht so sicher, ob das noch unter der Bezeichnung „Mensch“ läuft.

Peroy
Peroy

„Das durchschnittliche Publikum beim FFF ist nicht hässlicher, dümmer, extremer, peinlicher oder sonstwie unangenehmer als der Durchschnitt in jeder S-Bahn, Fussgängerzone, Fussballstadion, Videothek, Disse, Kegelverein, Stuttgart 21-Demo, Kirchentag, Grillfest …“

Viele gute Argumente im Haus zu bleiben…

Peroy
Peroy

„@ Peroy: Wenn du das machst, hebt es wenigstens den Durchschnitt.“

Und es stinkt dann auch nicht so sehr…

Mencken
Mencken

Naja, zumindest in Berlin halte ich das Publikum schon für unangenehmer als den S-Bahn-Durchschnitt.

XXX

Da ich’s schon erlebt habe, dass Typen im Kino geschnarcht haben, kann ich auf jeden Fall sagen, dass mir beim FFF schon nervige Gestalten begegnet sind.

Howie Munson
Howie Munson

hmmm Pakt der Wölfe ist ernsthaft die Maßlatte für „Werwolffilme mit historischen Kostümen“??

ok, das Genre ist dann definitiv nix für mich *duck*

John

Awoooooooooooooo!
http://www.slashfilm.com/ti-west-werewolf-movie/
FFF#27, Torsten!! 😀

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