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Stefan
Stefan
5. August, 2010 21:37

hrhr ein h 😉

Brandenburgerin
5. August, 2010 21:51

immerhin isses aufm titel korrekt…

Marcus
Marcus
5. August, 2010 21:52

Also, dass Musiker ihre eigenen Platten kaufen, um in die Charts zu kommen, war ja bekannt, aber ….

Skrymir
Skrymir
5. August, 2010 22:29

Hey, hast du beim letzten nicht noch ein signiertes Exemplar für deine treuen Leser rausgerückt? 😉

Spaß beiseite, ich weiß schon jetzt wem ich das zum Geb. schenken könnte. ^^

nomo
5. August, 2010 23:41

Den Namen “Torsten” gibt es nicht. So heißt doch keiner. Muss ein Druckfehler auf dem Cover sein 🙂

Dietmar
Dietmar
5. August, 2010 23:48

Ic finde, um ein Zeicen zu setzen, sollten wir alle ab eute das ,,” boykottieren.

Denn Rectscreibung ist ein Arscloc.

(ey, funktioniert gut, der Spruc!)

Marcus
Marcus
6. August, 2010 00:07

@Dietmar: hast du an Omas Eierlikör genippt?

Dietmar
Dietmar
6. August, 2010 00:48

Originalabfüllung 1982.

Peroy
Peroy
6. August, 2010 01:00

Er sieht schon wieder anders aus…

Jack Crow
Jack Crow
6. August, 2010 01:26

Irgendwie witzig dass das niemandem aufgefallen ist, obwohl auf den direkt darunter abgebildeten Covern der Name doch korrekt zu lesen ist… 😉

Marko
6. August, 2010 08:56

Sowas wird sich NIE ändern.

Gruß,
Marko mit k, der zu 78% mit c geschrieben wird -_-

Bernhard
Bernhard
6. August, 2010 10:08

Warum kaufst Du den Roman eigentlich bei amazon? Kannst Du nicht von Heyne direkt Exemplare zu einem günstigeren Preis, der nur die Produktionkosten abdeckt, bekommen?

xanos
xanos
6. August, 2010 10:44

Vielleicht war es ja auch nur der dezente Hinweis: “es ist lieferbar. Bestellt, ihr Säcke!”? ^^

Andi
6. August, 2010 11:54

Konnte der Verlag keine prestigeträchtigeren Blurbs als von der Schwäbischen Zeitung finden? Oder rezensieren größere Zeitungen “sowas” immer noch nicht? Sei unser Kämpfer, Sci-Fi und Fantasy aus der Schmuddelecke zu holen, Torsten!

Dietmar
Dietmar
6. August, 2010 13:12

Ein Blick auf die Kopfleiste dieses Blogs und der vergleichende auf das Bild dieses Beitrages evoziert in mir die Frage: Wer ist dieser destinguierte buchlesende Herr auf dem Canape und was hat der mir dem Blog-Betreiber zu tun?

Achim
Achim
6. August, 2010 14:43

Ein Torsten hier im Dorf, einer im Nachbardorf, mit dem war ich in der Grundschule in einer Klasse und dann bis zur achten in der Realschule, beide ohne h, so selten ist der Torsten ja nicht, auch nicht im Westen.
Übrigens kenne ich keinen Thorsten persönlich, finde das auch nicht den schönsten aller Namen, aber ich hatte auch lange damit gehadert, Achim zu heißen, heute weiß ich, dass ich DER Achim bin, nicht irgend ein Achim.
Und mein Vater meinte lange Zeit, Torsten Frings sei aus dem Osten. Hmm.

umimatsu
umimatsu
6. August, 2010 14:49

@ Andi

Als wenn Süddeutsche oder FAZ Wolfgang Hohlbein rezensieren würden.^^ Für die distinguierten Damen und Herren der Feuilletons muss es ein ( ständiger ) Schlag ins Gesicht sein, dass Hohlbein stets auf den vorderen Plätzen der Bestsellerlisten verweilt.

xanos
xanos
6. August, 2010 15:06

Die distinguierten Damen und Herren spalten sich ja nicht ohne Grund von der Massenmeinung ab, die sie verächtlich mit U-Literatur bezeichnen. Für die angeblich feingeistigeren muss es E-Literatur sein, und die darf per Definition nicht der Masse bzw. dem zahlreichen Pöbel gefallen, sonst würde man sich nicht abheben können.

Tornhill
Tornhill
6. August, 2010 16:03

Da kommentiere ich einfach mit: H H H

😉

Wortvogel
Wortvogel
6. August, 2010 19:45

Muss ich denn wieder ALLES erklären? Ich bekomme natürlich eine Kiste voll Belegexemplare. Kostenlos. Aber mein Schatz hat das Buch in übereilter Begeisterung gleich bestellt, und gestern kam es dann an.

Ich schreibe dieser Tage auch noch etwas mehr über die Geschichte und die Idee dazu.

ThorstenH.
ThorstenH.
6. August, 2010 20:08

Also, ich finds gut 😉

Achim
Achim
6. August, 2010 20:10

Belegexemplare, klar, war im Blog schon mal die Rede von.

Wer hat denn das meiste von dem aktuellen Roman geschrieben, Hohlbein oder du?
Beim Ring stehste noch so klein dabei, bei der Rache dann oben drüber, bei den Erben auch.

Wow, du schreibst mit DEM Wolfgang Hohlbein, der ist ja schon fast Legende, naja, habe nie was von dem gelesen. Aber fast Legende ist er.

Nebenan von Bernhard Hennen bekam ich mal geschenkt, habs gelesen, war super. Werde es wohl wieder lesen, auch wenn es wohl nie zum Pentium7 kommen wird.

Kennste Hennen auch?

Baumi
6. August, 2010 21:25

Glückwunsch!

Weißt du eigentlich, ob Heyne irgendwann mal so konsequent sein wird, alle Bände als E-Books rauszubringen? Im Moment gibt’s nur den zweiten, was eine ziemlich rätselhafte Entscheidung ist. (Wenn man schon erst einmal nur einen Band rausbringt, wäre m.E. der erste die beste Wahl, um Leser anzufixen…)

Marcus
Marcus
6. August, 2010 22:44

Das erste Bild regt meine Kreativität an. Könnten wir eine Gedanken-Sprechblase über deinem Kopf sehen, was würde darin stehen?

“Heißt fast so wie ich, schreibt wie ich – dass ich von diesem ‘Thorsten Dewi’ noch nie gehört habe….”

“Drück den Auslöser der Kamera, Marlowe! Mir wird der Arm lahm…”

“Gähn…mir fallen gleich die Augen zu… ist aber auch öde… als würde ich jetzt schon genau wissen, wie es ausgeht….chrrrr…”

“Puuuh, schon drei Tage sitz ich hier… ich hätte doch nicht einwilligen sollen, die dänische Ausgabe Korrektur zu lesen…”

“Evolution ist ein Arschloch….”

Olu
Olu
7. August, 2010 14:23

Dabei sollte ein Blick auf das Foto im Header dieser Seite genügen, um festzustellen, dass Torsten unter H-Ausfall leidet.

Sam
Sam
8. August, 2010 16:05

Komisch, das bisher hier keiner diesen Akt zwischenmenschlicher Kommunikation umgesetzt hat, aber dann bin ich ja die erste die Dich unter diesem Posting neid- und anerkennungsvoll beglückwünschen darf, was ja auch schön ist:

Grhatulation lieber Torsten! 🙂

Comicfreak
Comicfreak
8. August, 2010 20:14

. also, falls du Platz im Regal brauchst und ein signiertes Belegexemplar los werden möchtest, meine Adresse hast du ja. Einfach gewünschten Betrag und Bankdaten mitteilen.

Ansonsten hätten sie dieses Mal deinen Namen ruhig doppelt so groß wie Hohlbeins schreiben können.

🙂

tbee
9. August, 2010 00:00

Hmm

seit gefühlt 15 Jahren habe ich keine Hohlbein mehr angerührt das Druidentor gab mir den Rest – aber da mich der CoAutor mit seinem Blog zu unterhalten weiss sollte ich noch mal schwach werden oder lieber nicht …. hmmmm

Wizball
Wizball
10. August, 2010 10:33

Der Wortvogel ist ein menschliches Chamäleon. Auf seinen Ibiza-Fotos erinnert er mich an Alex Christensen, beim dritten Teil seiner München-Story an eine verwegene Mischung aus Bruce Springsteen und Hugh Jackman und hier wiederum kommt er am ehesten an Santiago Ziesmer heran.