frozen-posterUSA 2010, 92 Minuten

REGIE Adam Green

DARSTELLER Emma Bell / Shawn Ashmore / Kevin Zegers / Kane Hodder

DREHBUCH Adam Green

Die drei Freunde Parker, Joe und Dan wollen zum Abschluss ihres Skiausflugs nach Einbruch der Dunkelheit noch eine letzte Abfahrt am Mount Hamilton wagen. Parkers weiblicher Charme sorgt dafür, dass der Kontrolleur ein Auge zudrückt und die Nachzügler tatsächlich auf den Sessellift lässt. Doch zu früh gefreut. Der Lift bleibt auf halber Strecke stehen. Und bald beginnt es den Armen zu dämmern, dass es möglicherweise nicht nur gilt, eine kalte Nacht zu überstehen – sondern die Anlage die komplette nächste Woche auf Eis gelegt ist! Tiefe Temperaturen und große Höhen werden dabei nicht mal die schlimmsten Probleme sein, denen sie sich stellen müssen. Vielleicht ist der Tod letztendlich sogar die schmerzloseste Art, dem entsetzlichen Szenario zu entkommen …

Heute mal ganz puristisch und ohne Schnickschnack – ich verweise noch auf ein paar launige Momente am Ende des Videoreviews:

Und hier noch der Trailer:

http://www.youtube.com/watch?v=t5xNthNKdD0



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Fantasy Filmfest Masterliste (1) | Wortvogel - 100 % Torsten DewiMarcusreptileDietmarPeroy Recent comment authors
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Snyder
Snyder

Ich frag mich nur: Welches Skigebiet lässt auf seinem Gelände so ein Film drehen? Ist ja die Anti-Werbung pur! „Hey, wir planen da son Film nachdem sich hoffentlich niemand mehr je auf einen Skilift setzen will“ – „Klar, hier ist der Schlüssel!“
Wie wurde hier eigentlich die Handyproblematik gelöst? Sieht ja recht touristisch aus, da sollte es eigentlich schon Empfang geben.

Christopher

Die Lunchbox rockt!
Ansonsten fand ich den Ton verständlich, sitz hier aber auch mit Kopfhörern.

Was die Handyproblematik betrifft würde ich sagen, dass die Kälte die Batterien einfach überfordert hat und sie daher sofort mit Besteigen des Lifts ausgefallen sind.

Who knows?
Who knows?

Amerika ist nun mal ein einziges riesiges Funkloch – wer Criminal Minds regelmäßig guckt, weiß das. 😉

Achim
Achim

Also über Kopfhörer war der Ton immer zu verstehen, hier richtig gut, trotz Hall und Rauschen.

Das sind so Filme, die interessieren mich nicht im Geringsten, so wie Cliffhanger oder auch Open Water. Alles Filme, die ich nicht gesehen habe, da sie mich überhaupt nicht interessieren.

Aber Reviews solcher Filme mag ich doch schon, da weiß ich immerhin was über diese Filme.

milan8888
milan8888

Was hat denn Cliffhanger mit Open Water oder Frozen zu tun? Der gehört eher in eine Reihe mit Die Hard

Marcus
Marcus

@milan8888: gute Frage…

@alle, die Torstens Review gesehen haben: ich will „Frozen“ auch noch sehen. Kann ich mir das Review vorher angucken, ohne bespoilert zu werden?

Peroy
Peroy

Hier ist ein Feedback: Ich finde es bei den Video-Reviews enorm schwierig, irgendwie auf den Film einzugehen, um den es geht. Irgendwie ist das nicht so griffig wie geschriebener Text…

Ich wüsste jetzt gar nicht, was ich zu irgendeinem Film, der bis jetzt besprochen wurde, sagen soll…

Thomas Thiemeyer

Mir gefallen die Rezis. Mal was anderes. Die Möglichkeit mittels Gestik und Mimik ‚zwischen den Zeilen‘ zu lesen, macht die die Sache vielschichtig. Nicht unbedingt als Diskussionsgrundlage geeignet, dafür als Stimmungsbild um so besser.

Dietmar
Dietmar

@Marcus: Du weißt nach dem Review, ob jemand es schafft.

trackback

[…] geht es zum original Artikel: Fantasy Film Fest 2010: Frozen @ Wortvogel – 100 % Torsten Dewi Film No Comments […]

Marcus
Marcus

@Dietmar: Danke. Also lieber nich’…

Marcus
Marcus

@Snyder: niemand hat ein Handy dabei. Hätte ich beim Skifahren auch nicht, also gut. Immer noch besser als das übliche Funkloch-Geseier.

Zum Film: what he said. Eine Einschränkung: mir fielen keine größeren Doofheiten auf. Sicher hätte es einige erfolgversprechende Methoden gegeben, auf die die Filmfiguren nicht gekommen sind – aber wer kann schon sagen, ob man selber in solchen Extremsituationen nicht auch ein wenig kopflos agieren würde?

Von mir: 7/10.

SPOILER: meine Top 3 der Fluchtmethoden, die im Film nicht vorkommen:
– An den zusammengebundenen Klamotten soweit abseilen, dass man sich die Restdistanz fallenlassen kann, ohne große Verletzungen zu riskieren.
– Sich beim Klettern klammeraffenmäßig mit Händen und Beinen an die Seile zu hängen, anstatt sich nur an den Händen entlangzuhangeln.
– Schauen, ob man die Befestigung des Sessels nicht soweit lockern kann, dass man bis zum nächsten Mast runterrutscht.

Und überhaupt und sowieso: was spricht eigentlich dagegen, jeden einzelnen Sessel für exakt solche Situationen mit einer ausrollbaren Strickleiter auszustatten? Das Sessellifte hängenbleiben, ist ja nun wirklich schon vorgekommen.

Peroy
Peroy

„Das war auch schon bei “Open Water 2″ das Problem: Die Schlusslösung wäre mein erster Gedanke gewesen.“

Jaja, der Film war auch unerträglich blöd…

Peroy
Peroy

Leicht zu identifizierender „Open Water“-Abklatsch mit Schnee statt Wasser und Wölfen statt Haien, aber ansonsten ist das (beinahe) Jacke wie Hose. Solche Filme müssen sich leider immer einen abbrechen, um ihre Gimmick-Situation zum Laufen zu kriegen, dabei geht prompt die Plausibilität flöten. Wobei ich die Verkettung unglücklicher Umstände hier noch einen Tick eher glauben kann, als dass bei der Rückfahrt vom Tauchgang keiner der Kursteilnehmer „Wo ist denn das scharfe blonde Geschoss, das mir auf der Hinfahrt gegenübergesessen hat?“ gesagt hat. Weil die Geschichte null und nichtig ist und die Handlung dünne, ist der Streifen aber leider recht langweilig geworden, besonders sympathisch sind einem die Deppen eh nicht… der erste kratzt sogar schon nach einer Viertelstunde ab und ab da wird’s noch langatmiger. Man bekommt außerdem nie ein wirklich gutes Gefühl für die Höhe, in der die drei festsitzen, was sich ziemlich negativ auf das ganze Feeling des Streifens auswirkt. Abgesehen von ein paar oberflächlich eingebrachten Ekelhaftigkeiten (gebrochene Knochen, Erfrierungen etc.) geht einem die Chose allerdings nicht besonders nahe, mir war ziemlich wurscht ob die überleben oder nicht. Und auf die Idee, sich aus ihren Sachen ein improvisiertes Seil zu basteln, kommen die Dödel die ganze Zeit über nicht… der Genpool ist ohne so welche vielleicht sogar besser dran…

Peroy
Peroy

Wunderbar übrigens diese Kritik zum Film, die sich darüber aufregt, dass man „Frozen“ seine augenscheinlichen Mängel vorhält und den Schmand zu einem der besten Streifen des Jahres verklärt…

http://www.dasmanifest.com/03/1737.php

Was hat der geraucht… und is‘ davon noch was übrig… ?

Dietmar
Dietmar

@Peroy (15): Du weißt aber sicher, es war tatsächlich so, dass niemand das Fehlen der beiden Taucher bemerkte. Das macht den Film etwas bedrückend. Das Leben ist eben nicht immer plausibel …

(Sprach der Hobby-Filosof und verzapfte sich in sein Bettchen.)

Dietmar
Dietmar

*Jeff-Goldblum-Mode-on* „Das LEBEN … (bedeutungsschwangere Pause) … das Leben findet einen Weg!“

Peroy
Peroy

„Du weißt aber sicher, es war tatsächlich so, dass niemand das Fehlen der beiden Taucher bemerkte. Das macht den Film etwas bedrückend. Das Leben ist eben nicht immer plausibel …“

FALLS das Ganze sich tatsächlich SO abgespielt haben sollte (was ich bezweifle… wenn ein Baum fällt und niemand ist da, gibt es dann ein Geräusch…?), war die echte Tussi bestimmt potthässlich und die Gehirne aller anderen Kursteilnehmer haben in den Selbstschutz- und Verdrängungsmodus geschaltet. Aber DEM FILM kaufe ich das nicht ab, wenn der so eine Granate in der Rolle castet…

Peroy
Peroy

Oh, ich sehe gerade… ich meinte „…der Erste kratzt nach einer DREIviertelstunde ab“…

Ich hab‘ den Film schon gesehen… *schmoll*

Dietmar
Dietmar

(Hmpf … War noch nichts mit in´s Bett gehen)

Eileen Lonergan:

http://www.cdnn.info/lonergan_250320.jpg

reptile
reptile

Frozen fand ich überraschend gut. Wenn man sich drauf einlässt kann man gut mitleiden(Obwohl die Charaktere nicht wirklich sympathisch sind). Aber das Beinmassaker nach dem Sprung – Autsch.
Natürlich kann man sich während des Films auch furchtbar aufregen wenn man will. Mir hat es aber Spass gemacht.
Sauber produziert ist der allemal.

Marcus
Marcus

@Dietmar:

*Jack-Nicholson-in-Besser-gehts-nicht-Mode-on* „Leute, die in Metaphern sprechen, können mir den Schritt shampoonieren.“ 😉

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