17
Apr 2010

Liebes Dreckschwein…

Themen: Neues |

089… irgendwann erwische ich dich.

Dich, der du zerknüllte Papiertaschentücher und Zigarettenpackungen der Einfachheit halber in meinen Briefkasten schmeißt.

Dich, der du nur fast leere alte Starbucks-Becher mit einem fetten Kaffee-Rand auf den Sattel meines Motorrollers stellst.

Dich, der du gestern einen leeren Eisbecher (samt Löffel) in den Heckscheibenwischer meines Autos geklemmt hast.

Irgendwann erwische ich dich. Wie dumm die Idee war, mir deinen Dreck aufzuhalsen, wird dir vermutlich erst zwei Tage später klar, wenn der Schmerz nachlässt. Obwohl ich nicht nachtragend bin und gewöhnlich niemanden für die Fehler anderer bezahlen lasse, werde ich dich nämlich verhauen. Für jeden Eisbecher (zack), jede Zigaretten-Packung (zack), jede Plastikflasche (zack) der letzten 10 Jahre. Dann rotze ich in ein Taschentuch, und stopfe es dir in dein schmieriges Maul.

Du kannst es ja in einen der Mülleimer spucken, die hier in München praktisch an jeder Ecke stehen, und die dir anscheinend noch nie aufgefallen sind.



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Baumi
17. April, 2010 12:58

Huch – Wortvogel als Amokläufer auf F.J. Wagners Spuren? (Rein von der gewählten Form, nicht vom Stil, zum Glück…)

Wortvogel
Wortvogel
17. April, 2010 13:06

@ Baumi: "Lieber…" ist eine seltene, aber trotzdem wiederkehrende Kolumne, die sogar einen eigenen Tag in der Seitenleiste hat, wenn du mal nachschauen magst…

Baumi
17. April, 2010 13:20

Stimmt, jetzt wo Du’s sagst. Ich hatte es nicht sofort mit den anderen Beiträgen in Verbindung gebracht, weil die zumeist eher Medienkritik betrieben, und für mich beim Lesen die Briefform hinter dem Inhalt verblasste.

Kann Deinen Ärger über die regelmäßigen Sauereien aber im Übrigen durchaus nachvollziehen.

Briza
Briza
17. April, 2010 14:32

Wie wäre es mit DNA-Analyse [Taschentücher, abgeleckter Löffel…] und CSI’liker Fallösung [finde das Ferkel!]? 😉

Tornhill
Tornhill
17. April, 2010 15:12

Boah, solche Kreaturen regen mich auch maßlos auf!
Es ist eine Sache, ein Idiot zu sein, aber diese gezielte Arschlöcherigkeit geht gar nicht.
Da denke ich immer wieder an das Zitat aus (dem ansonsten nicht so tollen) "The Brace":

Find 'em, fuck’em, kill’em, eat’em!

Marcus
Marcus
17. April, 2010 15:17

Ich kann’s nachfühlen, Wortvogel. Über sowas rege ich mich auch immer tierisch auf, selbst wenn ich (im Gegensatz zu dir jetzt) gar nicht persönlich betroffen bin.
Ich meine, im großen Gesamtbild des Lebens mögen das unbedeutende Kleinigkeiten sein, sicher – aber trotzdem frage ich mich: welchen Grund hat irgendwer, so was zu machen? Was bringt einem so ein Verhalten, außer sich gezielt wie ein Arschloch aufführen zu können und dabei zu wissen, dass einen keiner zur Verantwortung ziehen kann? Welche Befriedigung zieht einer daraus?
Einfach auf der Straße fallenlassen ist das eine, das mag Faulheit sein, aber das Eigentum anderer Leute zu verschandeln…
Und doch sieht man so ein Verhalten, wohin man an öffentlichen Orten auch kommt. Und mir wird dabei immer ganz kulturkritisch zumute, so nach dem Motto: Verrohung fängt irgendwo auch im Kleinen an.

Okay, okay, rant over 😉

Dr. Acula
17. April, 2010 16:05

D.h. meine kleinen Zuwendungen erfreuen dich nicht? *schnüff*

Stephan
Stephan
17. April, 2010 16:38

Um meine Oma – Gott hab sie selig – zu zitieren:

Giasing is hoid a Glosschermvirdel…

Will Tippin
Will Tippin
17. April, 2010 17:20

Erinnert mich an diese Geschichte
http://www.wormser-zeitung.de/region/worms/meldungen/8519899.htm

Unbekannter legt immer wieder Wurst vor die Tür von Volker Muth aus Worms

Wer macht so etwas? Diese Frage stellt sich Volker Muth und das seit gut einem Jahr. Seit dieser Zeit nämlich liegt immer mal wieder etwas vor dem Hoftor, was dort nicht hingehört: Wurst. Ob Aufschnitt, Leberwurst oder Blutwurst, alles ist dabei, berichtet der Anwohner der Wormatiastraße. Zuerst war es alle paar Wochen der Fall, dass offenbar über Nacht jemand den Wurst-Haufen dort ablegte, dann gab es etwa drei Monate Ruhe. Doch jetzt lag wieder ein Berg Wurst vor dem Haus. Direkt am Hoftor, mitten auf dem Gehweg, erneut offenbar über Nacht hier abgelegt. „Das sind bestimmt zwei Kilo“, schätzt der WZ-Leser, beim Metzger müsste man dafür einige Euro ausgeben, wundert er sich. Denn auch das ist klar erkennbar: Es handelt sich um frische Wurst und nicht etwa entsorgte Reste oder vergammeltes Zeug……

Marcus
Marcus
17. April, 2010 18:06

@ Stephan: was ist was, bitte?

Wortvogel
Wortvogel
17. April, 2010 18:29

@ Marcus:

Giasing = Giesing

is hoid = ist halt

a Glosschermvirdel…= ein Glasscherbenviertel

Heino
Heino
17. April, 2010 18:29

um es mit den Worten von New Model Army zu sagen:

"I believe in justice/I believe in vengeance/I believe in getting the bastard"

Peroy
Peroy
17. April, 2010 18:39

Sicher, dass das nur einer ist ? Und dann auch noch gezielte Attacken auf den Wortvogel ? Ein vergrätzter Niebelungen-Leser… ? Jemand, der "Sumuru" gesehen hat, vielleicht… ?

Egal. Schnapp ihn dir und hau' ihm die Grütze aus dem Schädel, bis er Blut kotzt.

Wortvogel
Wortvogel
17. April, 2010 18:42

@ Peroy: Hättest du den Text sorgfältig gelesen, wäre dir klar gewesen, dass es nicht um EINE Person geht (vermute ich zumindest).

oooohauahauha
oooohauahauha
17. April, 2010 18:47

seit 10 jahren geht das schon so? oha^^ stell doch mal ne webcam oder so auf.dann hast du wenigstens schonmal n gesicht,wenn die cam was aufnimmt.
wen du den/die dann irgendwo mal siehst…viel spass ;D

edit: dass es nicht um EINE person geht hab ich wohl auch überlesen.

Wortvogel
Wortvogel
17. April, 2010 18:59

Nochmal – es ist nicht EINE Person. Der Eisbecher am Auto war sogar in einem anderen Viertel. Es geht mir (seufz) ums Prinzip.

Dietmar
Dietmar
17. April, 2010 19:32

Wie tröstlich das ist: Immer, wenn ich die Mc-Donalds-Überreste an unserer Autobahn-Abfahrt liegen sehe, rege ich mich auf und frage mich, ob ich zum grantelnden alten Mann mutiert bin. (Ok, bin ich; ich meine, ob ich das stärker bin, als ich es von mir wusste.) Jetzt sehe ich, es geht auch vielen anderen so.

Es ist wohl doch eine Form gerechten Zorns.

Peroy
Peroy
17. April, 2010 20:01

"Runter von meinem Rasen !"

Dietmar
Dietmar
17. April, 2010 20:09

*Faust-schüttel*

Wortvogel
Wortvogel
17. April, 2010 20:15

Es gibt da in der Tat unglaubliche Geschichten – neulich hat so ein volltrunkener Supertrottel mich vor der Tür um eine Zigarette angehauen. Dass ich als Nichtraucher keine hatte, war ihm wohl verdächtig. Er hat dann (weil er ins Haus gegenüber nicht reinkam, wo er wohl hin wollte) auf der Straße rumkrakeelt, und als keiner reagierte, mit der Faust gegen MEINE Haustür gebollert. Darauf hin bin ich raus, habe ich so eine gescheuert, dass er hingefallen ist, und ihm erklärt, dass ich ihm alle Knochen breche, wenn er nochmal mein Haus anfasst. Als er zehn Minuten später wieder "Wichser!" und "Arschloch!" plärrend da stand, habe ich meinen Alu-Baseballschläger genommen, bin wieder raus, und habe ihm klargemacht, wie nahe er dran ist, dass ich mein Versprechen von vorher wahr mache. Da hat er sich dann endlich getrollt.

In meiner Hood herrscht Ruhe, sonst kommt der Capo mit dem Knochenbrecher…

Heino
Heino
17. April, 2010 20:29

warum sehe ich jetzt nur das Gesicht von Charles Bronson vor mir?:-))

Tornhill
Tornhill
17. April, 2010 20:43

Hussa, der Wortvogel räumt auf – recht so! 😀

Ich rate übrigens trotz aller anderslautenden Wahrscheinlichkeit doch zu der Interpretation, dass es ein Einzeltäter ist. Ist viel besser, einen konkreten Mistkerl zu hassen, als ein unbekanntes Kollektiv.
Du solltest ihm vielleicht auch gleich vorsorglich einen Namen geben.

oooohauahauha
oooohauahauha
17. April, 2010 22:42

bin gespannt wann wir die ersten bilder aus wortvogels wohnzimmer und co. sehen,weil n24-paparazzis nach torstens amoklauf die kameras in seine fenster halten ;P

Dany
17. April, 2010 23:14

Die kritiklosen Jubelperser hier sind ja richtig ekelhaft …

@Wortvogel

Du siehst aus wie ein untersetzter Riesen-Schlappschwanz, feist, schwachbrüstig und mit Plauze – würdest du MIR mit deiner möchtegern-martialischen Stammtisch-Attitüde gegenübertreten, ich würd' dich weghauen, und da würd' dir auch dein Baseball-Schläger (!) nix helfen …

Und jetzt kannst du mich meinetwegen zur "persona non grata" hier erklären, es kümmert mich einen Dreck …

Dr. Acula
17. April, 2010 23:25

@Dany

Wäre ich der Wortvogel, wäre ich von der Drohung von jemandem, der nicht mal den Abschlussgag von "Dinner for One" kapiert hat, nicht sonderlich beeindruckt…

Emanuela
Emanuela
17. April, 2010 23:32

Das ist eine ganz allgemeine Rücksichtslosigkeit, überall zu beobachten. Fahrradkörbe werden zu Mülleimern, die leeren Kaffeebecher auf Autos sehe ich fast täglich, auf den Bussitzen liegt immer was rum… es ist einfach nur eklig. Allerding kenne ich keinen, der bei krakeelenden Vollidioten durchgreift, die meisten sind einfach zu feige und nehmen alles hin *staun*

Wortvogel
Wortvogel
18. April, 2010 00:07

@ Dany: Ob du mich "weghauen" (Proll-Ausdruck erster Güte) würdest, bleibt dann doch abzuwarten. Maul aufreißen kann jeder, auch und gerade hier.

Ich erkläre dich sicher nicht zur "persona non grata" – dein Kommentar lässt dich in meinen Augen erheblich armseliger aussehen als meiner mich. Ad hominem-Attacken sind so forentrollig…

Skrymir
Skrymir
18. April, 2010 00:41

Trolle sind doch toll 😉 Davon abgesehn ist es gerade im Internet immer wahnsinnig leicht das Maul aufzureissen.. und weil eben keiner weiß ob was hinter der Drohung steckt macht man sich damit IMMER lächerlich.

Etwas anderes Thema, jemand hat sich gestern Zugang zu unserem Wlan Netzwerk verschafft und das ist gesichert. Mir ist klar das es je nachdem wieviel interesse man an sowas hat ziemlich leicht ist sich da Zugang zu verschaffen mich hat eher schockiert das es einer unserer Nachbarn gewesen sein muss und denen hätte ich das eigentlich nicht zugetraut. Hab den unbekannten natürlich sofort gekickt und ne Mac Addy Sperre gesetzt.. aber irgendwie fand ich das ganze dann schon weniger nett.

oooohauahauha
oooohauahauha
18. April, 2010 01:00

ich weiss OT.aber jetzt bin ich neugierig. 😉

@Skrymir:welche verschlüsselung nutzt du?

a)wep b) wpa c) wpa2 d)keine

mfg

edit: ja,ich weiss, "d)" hätt ich mir sparen können XD war nur der vollständigkeit halber ;D

Dietmar
Dietmar
18. April, 2010 01:37

Warum muss ich jetzt daran denken, dass ich früher schon ,,Dany plus Sahne" widerlich fand?

Gibt´s das eigentlich noch?

Who knows?
Who knows?
18. April, 2010 09:58

Sahne auf Brot schmeckt nun mal nicht… 😉

Hexe
Hexe
18. April, 2010 11:59

Wortvogel, man kann eigentlich froh sein, dass es sich dabei noch um leicht zu entfernenden Müll handelt. An meinem Auto hat sich mal jemand mit Batteriesäure zu schaffen gemacht. Die Spuren sieht man teilweise immer noch, trotz 1000€ teurer Neulackierung der am meisten betroffenen Stellen.
Du siehst es geht immer noch schlimmer. 😉

Wortvogel
Wortvogel
18. April, 2010 12:22

@ Hexe: Bei uns hat kürzlich einer einen Farbbeutel gegen ein neu renoviertes Haus geschmissen: Fenster, Fensterläden, Mauerwerk – alles versaut.

Um das nochmal zu klären: Der Baseball-Schläger dient gar nicht dazu, bei Schlägereien die Oberhand zu behalten – er dient dazu, sie zu verhindern. Wenn man "einfach so" rausgeht, hat man es mitunter mit 2-3 jugendlichen Angebern zu tun hat, dann wollen die sich mitunter beweisen. Halte ich meinen Schläger in der Hand, ist das kein Thema. Angeschafft habe ich mir das Teil damals wegen eines ganz anderen Ärgernisses: Autofahrer scheinen regelmäßig zu glauben, dass es okay ist, meinen Motorroller wegzuschieben, um Platz für ihre Karre zu schaffen. Der wird dann um die Ecke gebracht, der Spiegel wird verdreht, und wenn sie den Ständer nicht verstehen, auch einfach mal auf den Bürgersteig gelegt. Da musste ich anfangs ca. alle zwei Wochen mal raus, und ein harsches Wort der Widerrede einlegen. Und als es mir zu dumm wurde, habe ich mir den Schläger als Argumentationshilfe angeschafft (aber noch nie benutzt). Vielleicht ist es was anderes, wenn man ein Haus direkt an einer Straße in einem Viertel besitzt, in dem es manchmal Remmidemmi gibt – ich gehöre nicht zu den Leuten, die sich das gefallen lassen, die hinter ihrer Gardine stehen und auf besseres Wetter hoffen (oder gleich bei jedem Falschparker die Bullen rufen). Aber mein Eigentum wie meine Nachtruhe verteidige ich – inklusive der Option, dafür was aufs Maul zu bekommen.

OnkelFilmi
18. April, 2010 14:22

@Puddinghansel:

Um es mal in Internet zu sagen: ROFL.

Also, wenn ich das geschrieben hätte, dann wäre das ja zumindestens glaubhaft gewesen, aber von Dir? Von einem Schweizer? Ich versuch mir das grade mal bildlich vorzustellen…

"Du, Wccchorchtvögli! Du mit dei Schlappschwänzli! Ichch hau Dir auf’s Schnäuzli! Aber vorher ess ichch noch ein Stückerl Schoki!"

Tornhill
Tornhill
18. April, 2010 14:29

Ich möchte kritisieren, dass unser Troll nur halbe Arbeit geleistet hat – zumindest ein Vergleich der hier diskriminierten Müll-in-Briefkasten-Werfer mit den Juden im Dritten Reich wäre doch drin gewesen. Zudem hätte er auf konsequente Kleinschreibung zurückgreifen müssen.

Wortvogel
Wortvogel
18. April, 2010 14:32

@ Filmi: Ich dachte immer, das heißt "Schokchi".

@ Torni: Dany ist kein Troll. Der hat schon ein paar mal sehr ordentlich kommentiert. Keine Ahnung, was in den gefahren ist…

Tornhill
Tornhill
18. April, 2010 14:33

Ich dachte, er strebt einen Karrierewechsel an – aber mit so ärmlichen Trolling Skillz wird das wohl nichts. 😀

Marko
18. April, 2010 18:25

"Dany ist kein Troll. Der hat schon ein paar mal sehr ordentlich kommentiert. Keine Ahnung, was in den gefahren ist…"

Vermutlich betrunken. Oder breit. Oder beides.

Gruß,
Marko

Rico
Rico
19. April, 2010 08:20

Go Wortvogel, Go. Kick some motherfucking ass!!!

🙂

gnaddrig
gnaddrig
19. April, 2010 12:32

@ OnkelFilmi: Als Schweizer würde der sicher nicht "Stückerl" sagen, das ist doch bayerisch oder österreichisch oder so.

@ Wortvogel: Schoggi.

StarFire
19. April, 2010 13:41

Montag abend, als ich vom Schießstand kam, hat doch tatsächlich so ein Penner an meine Haustür gepinkelt. Ich war nahe dran, meine .45er auszupacken und ihm damit klarzumachen, was ich von solchen Aktionen halte. Bei der miesen PR die die Sportschützen derzeit haben, hab' ich davon abgesehen und dem Kerl einfach eine gescheuert. Schließlich kann man so was ganz bestimmt nicht zum Notwehrfall hochpushen.

OnkelFilmi
19. April, 2010 15:15

@gnaddrig:

Keine Ahnung, was die sagen würden. Ich bin Westfale, für mich fängt das Ausland hinter Siegen an.

gnaddrig
gnaddrig
19. April, 2010 15:32

@ OnkelFilmi: Das ist natürlich ein Argument 🙂 Ich habe früher immer Göttingen als Tor zu Süddeutschland gesehen, bis es mich dann selbst nach kurz vor Norditalien verschlagen hat, von wo alles nördlich von, sagen wir, Frankfurt schon nach Polarkreis aussieht.

OnkelFilmi
19. April, 2010 15:35

Naja, ehrlich gesagt, endet NRW für mich schon hinter Olpe, weil die Leute von da ab anfangen komisch zu sprechen, aber mein bester Freund ist Siegerländer, da muss man schonmal die offizielle Linie ändern, haha 😉

gnaddrig
gnaddrig
19. April, 2010 15:39

Ich kenne Gegenden, da erkennt man die Leute zwei Dörfer weiter schon an der (anderen, komischen) Aussprache. Ein Wunder, dass Deutschland es je geschafft, hat, sich aus dem Flickenteppich zusammenzuraufen…

Shah
Shah
19. April, 2010 20:37

@ StarFire

Wenn Sportschützen wegen sowas gleich die Knarre zücken ist die schlechte PR ja wohl sowas von gerechtfertigt….

StarFire
19. April, 2010 21:51

@ Shah
Es wird wohl auch keinen Waffenbesitzer geben, der seine WBK wegen so was auf’s Spiel setzt 😉

gnaddrig
gnaddrig
20. April, 2010 09:05

@ Shah: Sie (zumindest StarFire) zücken sie ja grad nicht. Also PR-Entwarnung.

Oibert
Oibert
20. April, 2010 15:34

@Skrymir: MAC-Adressen sperren bringt nicht wirklich was – wer deine Verschlüsselung knacken kann, kann auch eine MAC-Adresse spoofen. Is ziemlich einfach. Einfach über den Traffic des Routers deine MAC auslesen und die benutzen…

Ansonsten bekomm ich den absoluten Hass, wenn ich sehe wie irgendwelche Vollidioten mitten in der freien Landschaft, ihre McDonalds Tüten aus dem Fenster werfen.

trackback

[…] spricht aber einen ziemlich guten Punkt an, über den ich mich vor ein paar Jahren schon mal ausgelassen habe und zu dem mir gerade noch eine Anekdote […]