… was ist das ausgelutschteste Horrorklischee im ganzen Land?

Tipp: Es ist nicht die „plötzlich“ herbeispringende Katze:



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Gregor

Schöne Zusammenstellung (besonders die späteren Beispiele: das Klischee ist inzwischen so abgegrifen, dass schon regelmässig bewusst dagegen verstossen wird).
Aber ausgerechnet „Repulsion“ fehlt, pöh!

Marko

Schöne Sammlung! Und solang’s funktioniert … 😉

Gruß,
Marko

reptile
reptile

Jep der gute alte Spiegelschocker.
Das schreit danach damit zu spielen. Werde ich wohl mal irgendwann irgendwo mit einbauen.

Dabei würde ein minimal verschobenes Timing schon wahre Wunder wirken. Erst ein Fake mit der Spiegelszene, aber es steht keiner hinter dem Opfer…der Zuschauer entspannt sich und PENG…Killer kommt von der Seite.

Marcus
Marcus

Ist aber das ausgelutschteste Klischee, das mich tatsächlich noch verjagen kann. Neben der berühmten Jumping Cat, die plötzlich aus einem Spiegel springt nachdem sich der Protagonist gerade nach seinen heruntergefallenen Autoschlüsseln bückte. Die Szene habe ich aber wohl nur geträumt 🙂

Mencken
Mencken

Falsch geraten, hatte auf das mittlerweile wirklich nervende „Unhappy Ending (weil nicht Hollywood Mainstream, sondern „true horror“ usw.)“ getippt.

olli

zumindest bei mir haben die meisten prima funktioniert. jetzt bitte sammlungen, wo leute durch geschlossene fenster springen oder den mund vollhaben und vor überraschung alles rausprusten!

Skrymir
Skrymir

Fake Happy End

Lag ich wohl falsch mit.. ist aber trotzdem meine Meinung.

Lukas

Erstaunlich, dass ich mir einen Zusammenschnitt von hunderten Schockeffekten ansehen kann und mich dabei immer noch erschrecke …

Klaus

Halbwegs passend dazu über die unendlichen Vergrößerungsmöglichkeiten per Computer:
http://clientsfromhell.tumblr.com/post/380735068/lets-enhance

Chris

Allzu gerne genutzt wird auch die „spiegellose“ Variante mit einer geöffneten Tür – etwa sowas wie Kühlschrank auf, Bier rausgeholt, Kühlschrank zu und BUH… steht jemand hinter der Tür!

Dietmar
Dietmar

@Chris: Das ist mir mal passiert! Ein unvergesslicher Schreck, obwohl der Anblick an sich, meine morgendlich spärlich bekleidete herzallerliebste Ehefrau, durchaus entzückend ist.

(War aber kein Bier.)