Weil ich derzeit mit beruflichen Anforderungen kämpfe, die meine Zeit über Gebühr fressen, rattere ich an dieser Stelle einfach mal Kurzkritiken zu ein paar Filmen herunter, die ich in den letzten Wochen gesehen habe. Bei dieser wilden Mischung dürfte für jeden was dabei sein. Eine separate Kritik bekommt dann später noch „Das Imaginarium des Dr. Parnassus“ von Terry Gilliam.

OSS 117: Rio ne répond plus

ossIn der Fortsetzung des überraschend liebevollen und sympathischen „OSS 117 – Der Spion, der sich liebte“ geht es nach Rio, auf der Spur von Altnazis, die frühere französische Kollaborateure zu enttarnen drohen. Der wie immer historisch komplett unbeleckte OSS muss dazu mit einer Agentin des noch sehr jungen israelischen Geheimdienstes Mossad zusammen arbeiten – Raum genug für eine Menge sexistischer und antisemitischer Ausfälle. Außerdem macht der sich überlegen wähnende Superagent erstaunliche Erfahrungen mit Drogen, der Hippie-Kultur, und latenten homosexuellen Neigungen…

War der erste OSS-Streifen noch eine passgenaue Parodie der frühen Connery-Bonds, und billigen Eurospy-Filme im Allgemeinen, so orientiert sich „OSS 117: Rio ne répond plus“ (der ein paar Jahre später spielt) eher an den schrägen, vom Zeitgeist der späten 60er getränkten Design-Experimenten à la Mario Bava und Jess Franco (Franco selbst hat damals ja auch in Rio gedreht). Alles ist Farbe, Geometrie, Hipness, Style. Vielleicht gar keine schlechte Idee, die Entwicklung der Bond-Filme, die dem Zeitgeist ja immer stark verpflichtet war, in den OSS-Parodien im Schnelldurchlauf nachzuvollziehen.

Leider ist, nach Abzug des Originalitätsfaktors, eine gewisse Abnutzung des Konzepts spürbar – Parodien verbrauchen sich halt schneller als die Trends, die sie aufs Korn nehmen (siehe auch die „Austin Powers“-Filme). Natürlich ist das alles sehr elegant inszeniert, und Jean Dujardin bleibt eine absolute Offenbarung – die Hauptrolle in einem „Gendarm von Saint Tropez“-Remake kann eigentlich nur noch eine Frage der Zeit sein. Aber man weiß mittlerweile die Masche, mit der OSS zu punkten versucht, und wirklich neue Gags sind dann doch Mangelware. Für deutsche Zuschauer auffällig hingegen ist die erstaunliche Menge an antisemitischen Witzen und die Beschäftigung mit Nazi-Altlasten – obwohl die zugehörigen Pointen meist auf Kosten des depperten Franzosen gehen. Es bleibt abzuwarten, ob das in der deutschen Version unbeschadet durchkommt.

http://www.youtube.com/watch?v=kWmJTNhRJeY

Der einzige wirkliche Fehltritt, der mit aufgefallen ist, ist das große Finale auf der Jesus-Statue in Rio – hier wird mit relativ aufwändiger CGI gearbeitet, was dem Retro-Look des Films eher abträglich ist. Schlecht getürkte Modellarbeit wäre hier sicherlich homogener gewesen.

Kurzum: Solide, aber weitgehend überraschungsfrei wird die Franchise fortentwickelt – wem Teil 1 gefallen hat, der ist auch bei Teil 2 nicht falsch.

Bronson

bronsonDer Trailer sieht hammergeil aus, so eine Art britischer „Fight Club“ meets „Knastfighter“ – leider kann „Bronson“ die hochgesteckten Erwartungen trotz einer spektakulären Performance von Tom Hardy nicht erfüllen. Schuld daran ist hauptsächlich die Tatsache, dass der Film (in Anlehnung an eine wahre Begebenheit) praktisch keine Geschichte zu erzählen hat: Der Protagonist kommt als junger Schläger in den Knast, und bleibt dort (mit wenigen Unterbrechungen) über 30 Jahre lang, weil er es nicht lassen kann, auf seine Bewacher und Mitgefangenen einzudreschen. Es wird keine Dramaturgie entwickelt, kein nachvollziehbares Porträt von Bronson gezeichnet: er schlägert, kommt in Einzelhaft, kommt raus, schlägert, kommt in Einzelhaft, etc. Weil es sich nicht um einen Martial Arts-Film handelt, sind die Kämpfe brutal, und realistisch kurz – van Damme-Fans werden hier wenig Freude haben. „Bronson“ ist eher für „Green Street Hooligans“- und „Chopper“-Crowd, ohne diesem Vergleich standzuhalten. Da helfen auch die gewollt gekünstelten Monolog-Intermezzi von Bronson nicht, weil sie keine wirkliche Funktion erfüllen, keinen echten Einblick geben.

Auch technisch reißt „Bronson“ keine Bäume aus – es ist halt ein Low Budget-Film, der nie ganz so brutal und tabubrechend wird, wie es vielleicht nötig gewesen wäre, um wenigstens Kultstatus zu erreichen. Der Versuch, drastische Bilder zu vermeiden, um an der Kinokasse abzusahnen, ist augenscheinlich nach hinten losgegangen.

Trotzdem muss man die geradezu unglaubliche Performance von Tom Hardy loben – einem Mann, den wir größtenteils nur als „Shinzon“ aus „Star Trek Nemesis“ kennen. Wenn man es nicht weiß, erkennt man ihn nicht wieder. Als stiernackiger Bulle mit totem Blick und kurzer Leitung setzt er wirklich Maßstäbe.

Blood and Bone

bloodandboneEs ist eine tausend mal verwurstete Geschichte, und fast schon ein Remake des frühen van Damme-Kloppers „Leon“: Profi-Schläger kommt aus dem Knast, gelangt in den Underground-Fight-Zirkel, wird dort zum Star – dabei will er doch nur armen Menschen helfen, und selber sauber bleiben.

„Blood and Bone“ wurde im Netz hoch gelobt – und anderem bei „Ain’t it cool News“. Es ist leicht zu erkennen, warum: technisch spielt der Film auf erstaunlich hohem Niveau, die Fights sind exzellent choreographiert, um in Gegensatz zu dem Dutzend anderer Schläger-Nasen, das sich seine Zeit in D2DVD-Kloppern vertreibt, hat Michael Jai White tatsächlich Charisma und Talent. „Blood and Bone“ ist das Produkt von Leuten, die offensichtlich nicht auf Innovation aus waren, sondern darauf, das Bekannte und Bewährte bestmöglich aufzuarbeiten.

Trotzdem wäre es schön gewesen, auch mal eine minimale Abweichung von den Klischees der Streetfighter-Filme präsentiert zu bekommen – abgesehen davon, dass der Protagonist ein Schwarzer ist. Und White wiederholt hier den Fehler von „Black Dynamite“ – er geriert sich als schwarzer Übermensch, als unbesiegbarer Superfighter. Das nimmt den Kämpfen mitunter die Spannung – wirkliche Gegner scheint es für einen wie Bone nicht zu geben. Es ist diese Seagal-Arroganz, die zwar dem Ego des Stars schmeichelt, der Dramaturgie aber abträglich ist. Da könnte White von van Damme lernen, der sich immer erstmal ordentlich verhauen lässt, bevor er für das Finale aus der Asche kriecht.

http://www.youtube.com/watch?v=O_CRn3sbvAU

So bleibt ein gelackter, exzellent choreographierter, und zur Abwechslung auch mal ordentlich budgetierter Klopper, der einmal mehr zeigt, dass Michael Jay White ein solider Anwärter auf den Thron des B-Actionkönigs ist (wenn ihm Scott Adkins nicht dazwischen kommt). Und viel mehr kann man eigentlich nicht verlangen.

Superman and Batman: Public Enemies

supermanbatmanNach dem wirtschaftlichen Zusammenbruch wählen die Amerikaner ausgerechnet Lex Luthor zum Präsidenten, dem es auch tatsächlich gelingt, das Land halbwegs auf die Beine zu bringen. Superhelden werden der Regierung unterstellt, und sind ihr verpflichtet. Wer sich weigert, ist vogelfrei. Erwartungsgemäß lassen sich die „World’s Finest“ nicht an die Kette legen – Superman, weil er Luthors Erzfeind ist; Batman, weil er jede Authorität ablehnt. Doch Präsident Luthor findet einen Weg, Superman als Mörder zu brandmarken, und ihm seine anderen Helden auf den Hals zu schicken – während ein gigantischer Meteorit aus reinem Kryptonit auf die Erde zurast…

Nur fürs Protokoll: die „Green Lantern„- und „Wonderwoman„-Filme fand ich ja eher mau, während „Justice League: New Frontiers“ meine Gnade fand. auch „Doomsday“ war okay. „Gotham Knight“ war ein interessanter Fehlschlag. Bester D2DVD-DC-Film ist in meinen Augen aber immer noch „The Batman vs. Dracula“. Mit dem kann sich „Public Enemies“ zwar nicht messen, verdammt gut ist er aber immer noch. Die Animation ist flüssig, das Voice Acting passend, und es gibt richtig satte Duelle mit Dutzenden von Superhelden, bei denen der Sachschaden beträchtlich ist – das hier ist die Roland Emmerich-Variante einer Superman-Story. BIG Entertainment.

Hinzu kommt, dass Batman und Superman (angelehnt an eine zu Grunde liegende Comic-Miniserie) ungefähr so aussehen, wie ich das in den 70ern gelernt habe: überlegen, bunt kostümiert, dafür nicht übermäßig/unnötig stilisiert. Es nervt nur ein wenig, dass beide mitunter wie Steroid-Monster aus Muskel-Magazinen aussehen, während bei den Frauen wie „Power Girl“ das Dekolleté nicht mehr sexy, sondern nur noch lachhaft aussieht. Da wäre weniger deutlich mehr gewesen.

Weil ich nichts mit Mangas und Anime anfangen kann, ist mir die Einbeziehung des Charakters „Hiro“ im dritten Akt schon ziemlich auf den Zeiger gegangen – es wirkt, als hätten die Macher arg verzweifelt auf den asiatischen Markt geschielt. Braucht es Riesenroboter im DC-Universum? Ich denke nicht.

Trotzdem ist „Superman and Batman: Public Enemies“ ein unterhaltsamer Remmidemmi-Zeichentrickfilm für Retro-Fans, der sich nicht an Themen überhebt, die für ihn zu schwer sind.

The Haunted World of El Superbeasto

superbeastoWas für ein Kontrastprogramm – nach dem vergleichsweise konservativen „Superman an Batman“ machen wir mit dem anarchischen „The Haunted World of El Superbeasto“ weiter, einem für das amerikanische Kabelfernsehen produzierten Horror-Comedy-Trickfilm von Rob Zombie. Nazis, Zombies, Titten, Wrestler, Satan, Roboter – es dürfte selbst hartgesottenen Trashfans schwer fallen, ein Klischee zu finden, das hier ausgelassen wurde. Eigentlich dürfte mir das nicht gefallen – ich bin ja kein Freund dieser krampfhaft selbstreferentiellen Komödien, die Ideenreichtum dadurch wett machen wollen, dass sie wirklich alles in einen Topf schmeißen, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist. Und Rob Zombie ist auch nicht so meins – der verdient seine Kohle praktisch ausschließlich mit fehlgeleiteten Retro-Projekten für alternde Nerds und anspruchslosen Splatter-Nachwuchs.

Aber ich muss es zugeben: Ich habe mich amüsiert. „El Superbeasto“ funktioniert auf dem Level eines hormonell aus dem Ruder geratenen 14jährigen, verhebt sich niemals an tatsächlicher Parodie, sondern suhlt sich selbstzufrieden in der eigenen Unreife. Von 10 Gags ist durchschnittlich einer milde bis adäquat witzig – was ausgeglichen wird, in dem die Macher einfach 20 Gags pro Minute einbauen. Macht zwei im begrenzten Rahmen erfolgreiche Gags pro Minute – und damit deutlich mehr als die Gesamtausbeute des deutschen Kinos 2009. Die Geschwindigkeit und der Wahnwitz gleichen so ziemlich alle Mängel im Storytelling aus. Flüssige Animation, schrille Farben, gut gelaunte Sprecher, und jede Menge Splatter und Prachtmöpse erledigen dann den Rest.

Ärger dürfen sich Leute wie JohnKricfalusi („Ren & Stimpy“) und Ralph Bakshi („Fritz the Cat“), deren deutlich mutigere und krudere Produktionen hier auch ästhetisch geplündert werden.

Pubertär, laut, und doch letztlich völlig harmlos – den hätte ich gerne auf dem „Fantasy Film Fest“ gesehen. Ansonsten gilt: Freunde einladen, Bier kalt stellen.

FAQ about Time Travel

faqDrei Kumpel sitzen in einer Bar. So fangen gerne Witze an, aber nicht Zeitreise-Filme.

„FAQ“ ist eine seltsame Produktion, und wird nicht gänzlich falsch als „Dr. Who meets Shaun of the Dead“ beschrieben. Ganz so erfolgreich wie diese beiden Vorbilder ist er zwar nicht, aber dafür hat er deutlich mehr Hirn als „Evil Aliens“ oder „Doghouse„.

Besetzt mit britischen Komikern, und einer Anna Faris, die offensichtlich den amerikanischen Verkauf garantieren soll, gefällt sich „FAQ“ als sanfte „Nerd Comedy“ mal ganz ohne Splatter und Sex. Es geht um drei Kumpel, die an einem Abend in der Kneipe feststellen, dass durch ein Dimensionsloch ständige Zeitverschiebungen stattfinden – mal rutschen sie nur 30 Minuten in die Zukunft, dann gleich ein paar Jahrzehnte (wo die Apokalypse lauert). Eine junge Zeitloch-Ingenieurin will helfen, die daraus resultierenden Probleme zu lösen, macht aber alles nur noch schlimmer…

Ich gestehe: Nach 30 Minuten hatte ich den Faden verloren, welche Zeitlinien sich da gerade überschnitten, und welche Version der Hauptfiguren nun die richtige war. Dem Spass tut das aber keinen Abbruch. Obwohl „FAQ“ über die ganze Laufzeit das Gelände des Pubs nicht verlässt, sorgen die hektischer werdenden Zeitreisen für genügend Abwechslung, und die unterhaltsamen Dialoge lassen das Nerd-Herz ein ums andere mal freudig hüpfen – wenn z.B. die anwesenden Nerds darauf bestehen, dass „Nerd“ ein negativ besetzter Begriff sei. Sie bevorzugen „Imagineer“.

Natürlich geht es letztlich um nichts, die begrenzten Locations lassen „FAQ“ manchmal sogar wie eine Zeitreise-Sitcom wirken – aber in diesem Fall ist die seichte Unterhaltung offensichtlich gewollt. Diese Form britischer Slacker-Comedy braucht kein großes Drama, und begnügt sich mit bezaubernden Details, und überzeugenden Performances.

Letztlich ist „FAQ“ ein mit relativ wenig Geld, aber viel Liebe  realisierter Konzeptfilm, der auch als TV-Produktion keine schlechte Figur gemacht hätte. Für eher kopfgesteuerte SciFi-Fans wie mich auf jeden Fall eine echte Entdeckung, die ich hiermit gerne weiterempfehlen möchte.

http://www.youtube.com/watch?v=WBV340x3GcA



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@Wortvogel:
Freue mich schon auf OSS 117 2. Der erste Teil hat mir sehr gefallen. Kompliment an die Macher des Films. Der Look war perfekt. Hatte ein richtig schön blödes Grinsen beim Anschauen der DVD. Jean Dujardin ist genial als OSS 117. Die deutsche Synchro war ok aber Gert Günther Hoffmann wäre natürlich perfekt als deutsche Stimme von OSS 117 gewesen. 😉 Auf Teil 3 bin ich schon gespannt. Was wohl OSS 117 in den 70er Jahren erleben wird? Aber dann sollte man das Kapitel OSS 117 schließen. Da gebe ich den Wortvogel recht. Nochmal alle Kräfte für einen schönen Abschluß der Serie bündeln und dann die Serie beenden. Wäre schade, wenn die Serie unnötig verlängert wird.
Jean Dujardin in einen Remake vom ,,Gendarm von St Tropez“? Eine wirklich sehr interessante Idee! Jetzt werden natürlich alle Louis de Funes-Fans protestieren aber die Idee ist wirklich sehr interessant. Warum nicht?Es darf nur keine Kopie von Louis de Funes Paraderolle als Cruchot werden. Das wäre völliger Selbstmord. Natürlich darf eine ebenbürtige Neubesetzung von Michel Galabru(Gerber) nicht fehlen. Dazu noch ein gutes Drehbuch + Regisseur. Tja wer weiss?
Habe diese Woche eine Doku über Liselotte Pulver gesehen. Ich habe nicht gewußt, das sie die Rolle von Cruchot´s Frau in ,,Balduin, der Heiratsmuffel“ spielen sollte. War total überrascht! Sie hat dann eine total überzogene Gagenforderung gemacht und so wurde es dann Claude Gensac. Frau Pulver hat sich bis heute diesen Fehler nicht verziehen. Wer hätte das gedacht! Lilo Pulver als Louis de Funes Ehefrau in den restlichen ,,Gendarm“-Filmen. Ich finde, das hätte auch gepaßt.

milan8888
milan8888

»Imagineer« kannte ich bis jetzt eigentlich nur im Zusammenhang mit Disney-Freizeitparks.

OnkelFilmi

Dujardin dürfte die nächsten Jahre wohl keine Zeit für ein drittes Franchise haben. Neben OSS117 ist er nämlich auch – Lucky Luke!

Der Film startet Ende des Monats in Frankreich und Belgien:

http://twitchfilm.net/news/2009/10/full-trailer-arrives-for-james-huths-lucky-luke.php

Salamandro
Salamandro

Wie kannst du dich als Comic-Fan nur so gegen Anime sträuben? Urteilst du da einfach über die RTL II Serien oder magst du tatsächlich auch die grossen Kino Klassiker der Anime Welt nicht?

Weil die Comic-Filme, die du hier immer wieder reviewst, liegen zumindest technisch um Welten hinter den grossen Animeproduktionen und mir wird nur schon vom Zeichnungsstil beinah schlecht (Green Lantern z.B.)

Salamandro
Salamandro

Keine Angst, ich will auch gar keine Diskussion vom Zaun brechen. Ich hab mich nur gewundert, wieso du immer wieder mal zweitklassige Comic-Filme reviewst, aber Animes scheinbar nicht abkannst. Nun, jedem das seine 😉

justus_jonas
justus_jonas

Erstmal darf Jean Dujardin ja in die Rolle von „Lucky Luke“ schlüpfen… http://www.youtube.com/watch?v=yEusPNoCNqo

Optisch passt’s ja – und die Fußstapfen von Til Schweiger und Terrence Hill sind ja nun auch nicht allzu groß.

Heino
Heino

Der zweite Teil von OSS ist ja von Kalkofe synchronisiert worden (der wohl auch die Übersetzung machen durfte) und allein schon deswegen kann ich mir das nicht geben. Und da ich auch nicht französich spreche , ist das Original leider auch nicht für mich drin:-(

„Bronson“ habe ich mir auf dem FFF erspart, weil schon der Trailer mich überhaupt nicht ansprach. Das stank für mich zu sehr nach Chopper-Kopie.

„Blood and bone“ brauche ich auch nicht, war eh nie Martial Arts-Fan und die Story lädt auch nicht dazu ein, 2 Stunden zu verschwenden.

„Wonder Woman“ fand ich nicht sooooooooo schlecht, von daher wäre es wünschenswert, wenn auch die anderen DC-Trickfilme hier mal erscheinen täten. Und „Public Enemies“ würde ich echt gerne sehen.

Rob Zombie hätte bei der Musik bleiben sollen. „House of 1000 coprses“ war schon Müll, und seine dümmlichen Remakes brauche ich erst recht nicht. Und dieser Trickfilm klingt macht auch nicht gerade einen Must see-Eindruck auf mich.

Who knows?
Who knows?

„Weil ich derzeit mit beruflichen Anforderungen kämpfe, die meine Zeit über Gebühr fressen…“

@ Wortvogel:
Darf ich das bitte gelegentlich benutzen?

Hey Chef, meine beruflichen Anforderungen fressen meine Zeit über Gebühr… *lol*

Peroy
Peroy
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[…] P.P.S.: Tom Hardy ist wieder mal sensationell. […]

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[…] Nolan dieses Foto von Tom Hardy (“Inception“, “Star Trek: Nemesis”, “Bronson“) verdammt gut versteckt. Zugegeben, ich war etwas skeptisch, als Hardy für den Muskelberg […]

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[…] Dynamite ♦ Bronson ♥ Carriers ♥ Case 39 ♥ District 9 ♥ Doghouse ♦ Final Destination 3D ♣ Giallo […]