G-Force

gforceUSA 2009. Regie: Hoyt Yeatman. Darsteller: Zach Galifianakis, Kelli Garner, Bill Nighy, Will Arnett

FBI-Wissenschaftler Ben hat Jahre damit verbracht, die Kommunikation mit Tieren zu perfektionieren, und ein paar Meerschweinchen zu hoch motivierten Spezialagenten zu trainieren. Bei einem Einsatz in der Villa des Eletronik-Magnaten Saber muss die „G-Force“ ihre Fähigkeiten beweisen. Doch die erbeuteten Daten, die Sabers Streben nach globaler Macht belegen sollen, entpuppen sich als wertlos, die „G-Force“ wird aufgelöst. Darwin, Blaster, Juarez, und die anderen Nager landen in einem Zoogeschäft. Aber so leicht geben sie nicht auf: Saber muss unter allen Umständen aufgehalten werden!

„G-Force“ ist mehr als ein Film – er ist ein technologisches Schaulaufen. Action von der ersten bis zu letzten Minuten, eine sorgfältige Kombination aus Realfilm und CGI – und das alles in blitzsauberem Digital-3D. Hollywood/Disney zeigt das, was man sich als Zukunft des Sommer-Blockbusters vorstellt.

Und tatsächlich: im Rahmen seiner Möglichkeiten weiß „G-Force“ zu überzeugen. Die Computer-Tricks sind außerordentlich gelungen, auch weil die meisten Tier-Figuren nicht fotorealistisch aussehen sollen. Im Gegensatz zu „Oben“ und „Ice Age 3“ wirken die 3D-Effekte nicht störend in die Dramaturgie geprügelt, sondern natürlich und elegant. Ein Spionage-Actionfilm („G-Force“ ist so eine Art Nager-„Mission Impossible“) bietet einfach mehr Möglichkeiten für wilde Kamerafahrten und herumfliegende Gegenstände. Andersrum wird aber ebenfalls ein Schuh draus: „G-Force“ funktioniert vermutlich auch in 2D, und das wirft die Frage auf: warum der ganze Aufwand? Auch hier sehe ich nicht, was Plot oder Storytelling durch die zusätzliche Dimension gewinnen. Es ist und bleibt ein Gimmick.

Über weite Strecken amüsiert man sich ganz vorzüglich, denn die Meerschweinchen sind putzig, die Charaktere schräg, die Sprüche unterhaltsam, und das Tempo hoch – das erinnert an Spielberg, Dante, Landis. Doch im letzten Viertel scheint Produzent Jerry Bruckheimer das Ruder übernommen zu haben, und zündet den Remmidemmi-Nachbrenner: „G-Force“ driftet in sinnlose, übergeigte Action ab, versucht sich auf „Terminator“ und „Transformers“-Territorium, und verliert im Gegenzug jeden Charme, der die ersten beiden Akte auszeichnete. Die Technik überholt die Figuren, und was das Finale sein soll, wirkt wie der Kampf gegen einen „Endboss“ in einem beliebigen Xbox-SF-Shooter. Die Jugendfreigabe „ab 6“ springt auf „ab 12“ – und das gibt leider nicht „ab 9“ im Durchschnitt. Auch die Story wird so hanebüchen aufgelöst, dass man meint, sich in einem anderen Film zu befinden.

Insgesamt trotzdem ein unterhaltsamer 3D-Effektkracher für jüngere und anspruchslosere Zuschauer, dem im Finale genau das passiert, was er inhaltlich anprangert: die Technik gerät den Menschen außer Kontrolle.

The Mackintosh Man

mackintosh

USA, England 1973. Regie: John Huston. Darsteller: Paul Newman, Dominique Sanda, James Mason, Harry Andrews

Rearden bekommt in London von Mackintosh einen Auftrag: er soll ein Päckchen mit Diamanten abfangen. Der Coup gelingt, aber jemand hat Rearden bei der Polizei verpfiffen. 20 Jahre bekommt er aufgebrummt. Doch ein Mitgefangener kennt eine Organisation, die ihn für 20.000 Pfund befreien kann, zusammen mit einem gesuchten Spion. Der Ausbruch klappt, aber wieder hat Rearden Pech: die Geheimorganisation hält ihn für einen Maulwurf, den es zu beseitigen gilt – und Mackintosh, der Reardens wahre Identität kennt, landet nach einem Unfall im Koma.

„The Mackintosh Man“ ist ein seltsamer Film – oberflächlich ein Spionage-Thriller aus der Bond- und le Carré-Ecke, aber im typisch kargen John Huston-Stil gedreht. Optisch ein Kind der blassen 60er, aber inhaltlich schon modern, macho und zynisch, wie es später das Markenzeichen von Drehbuchautor Walter Hill werden sollte, als er selber den Regiestuhl für sich beanspruchte. Der „american style“ von Newman wirkt im englischen Ambiente so fehl am Platz wie Dominique Sandas irritierend distanzierte Französin – und doch sollten wir beide Archetypen später z.B. in Hills „The Driver“ wiedersehen.

Obwohl hier unterschiedliche formale und inhaltliche Ansprüche an das Spionage-Kino aufeinander prallen, funktioniert „The Mackintosh Man“, weil seine Geschichte so außerordentlich präzise erzählt wird, weil die reduzierte Regie von Huston den kurz angebundenen Dialogen von Hill in die Hände spielt. Außerdem erlaubt sich der Film einige Finessen in der Grundstruktur: in völliger Verdrehung der Hollywood-Konventionen wissen wir von Anfang an, wer der Bösewicht ist – es ist der Held, dessen Identität und Mission uns lange rätselhaft bleibt.

Natürlich ist „The Mackintosh Man“ nicht fehlerfrei: über weite Strecken ist der Film kalt, unnahbar. Der Machismo der Protagonisten lässt keinen Raum für ausgelebte Emotion, oder für Mitgefühl seitens der Zuschauer. Der Zynismus macht Rearden oft unbeliebter, als er sein müsste – und die schöne „Mrs. Smith“ wird gänzlich unnötigerweise zur devoten Helferin reduziert, weil die Herren Hill und Huston Frauen eben prinzipiell als Nutten, bestenfalls als Wetteinsatz sehen.

Aber es ist schön, auch mal einen der selteneren Newman-Filme zu sehen, zumal einen so guten. Und für Filmfans ist es ein besonderes Vergnügen, später verfeinerte Topoi und Muster von Walter Hill hier noch in ihrer ungeschliffenen Form zu begutachten.

Ich hätte übrigens gerne die Waffe, die im Trailer gezeigt wird:

Street Fighter – The Legend of Chun-Li

chunli

USA 2009. Regie: Andrzej Bartkowiak. Darsteller: Kristin Kreuk, Chris Klein, Neal McDonough, Robin Shou, Moon Bloodgood

Kann man mir bestimmte Filme nicht einfach verbieten – weil ich zu blöde bin, ihnen aus reinem Selbsterhaltungstrieb auszuweichen?

Wie hoch war die Wahrscheinlichkeit, dass sich „Street Fighter“ als verkannter Klassiker herausstellt, als kleines Juwel auf dem Schrottplatz der Videospiel-Verfilmungen?

Wie hoch die Wahrscheinlichkeit, dass das weltweite Einspielergebnis von 12 Millionen Dollar kein Hinweis auf einen Stinker erster Klasse ist?

Wie hoch die Wahrscheinlichkeit, dass eine Durchschnittswertung von 17% bei Metacritic mehr über die Kritiker, als über den Film aussagt?

Wie hoch die Wahrscheinlichkeit, dass der Regisseur von „Doom“ und „Exit Wounds“ tatsächlich spontan sowas wie erzählerisches Talent entwickelt?

Und trotzdem habe ich ihn mir angesehen. Wer nicht hören will, muss fühlen.

Ich war fest davon überzeugt, mit „Dragonball: Evolution“ bereits den diesjährigen Bodensatz der Comic/Game-Adaptionen gesehen zu haben. So kann man sich irren.

„Street Fighter“ lässt die erste Verfilmung mit van Damme wie „Iron Man“ aussehen, und „Dragonball“ wie „Matrix“. 96 Minuten kruder Blödsinn, der so aggressiv an den grauen Zellen nagt, dass hinterher aus dem Kinosaal nur noch sabbernde Primaten trotten (was allerdings daran liegen mag, dass sich nur sabbernde Primaten so einen Film überhaupt ansehen würden).

Vergessen wir mal die Tatsache, dass der Film wirklich gar nichts mit dem Videospiel zu tun hat, dass der einzig nennenswerte „Street Fight“ (mit Vega, erschütternd schlecht gespielt von „Black Eyed Peas“-Musiker Taboo) nur ein paar Sekunden dauert, und dass nirgendwo ein Martial Arts-Turnier in Sicht ist. Vergessen wir das, weil daran nicht die Frage hängt, ob der Film was taugt (außer für echte Street Fighter-Fans).

„Street Fighter“ ist alles, was ein Martial Arts-Film nicht sein darf: zu kompliziert, zu langweilig, zu schlecht getrickst, zu feige, zu unlogisch, zu albern, zu selbstverliebt, zu billig, und vor allem: zu schlecht gespielt. Und wir reden hier von einem Genre, in dem sich Matthias Hues und Gruner Olivier als „Darsteller“ etablieren konnten. Was Kristin Kreuk hier als Performance durchreicht, sollte ihr 10 Jahre Berufsverbot einbringen. Man hätte ihr vielleicht sagen sollen, dass eine Hauptrolle dann doch eine andere Präsenz verlangt als die Rolle des ewigen Liebchens in einer zweitklassigen Superhelden-Serie auf einem ebenso zweitklassigen US-Sender.

Andererseits: was hätte sie denn auch machen sollen? Ich glaube nicht, dass selbst die Lektüre des Drehbuches auch nur ansatzweise dabei hilft, die Story des Films zu verstehen. Ich sehe mich außerstande, die Handlung nachzuerzählen. Der böse Bison will irgendwie Teile einer Großstadt sanieren, Chun-Lis Vater hilft gegen seinen Willen dabei, sie selbst ist in Personalunion Pianistin und Auserwählte, Leute hauen sich ganz doll, ein Amulett leuchtet, und irgendwie spielt da ein Polizisten-Pärchen mit, dessen Subplot man vermutlich aus Mitleid aus einem anderen, abgebrochenen Film importiert hat. Plot-Elemente aus der Grabbelkiste, Emotionen nach Zufallsprinzip, Charaktereigenschaften nach Tabelle, beliebig aneinander gereiht, bis die Laufzeit stimmt.

Übrigens wieder so ein Film, der irgendwie ständig in asiatischen Gegenden spielt, ohne Asiaten auch nur eine nennenswerte Rolle einzuräumen. Dass die Hauptrolle nicht an ein Schlitzauge gehen würde, war ja sowieso klar – siehe auch „Dragonball“ und „The last Airbender“. Sich an den pazifischen Markt ranwanzen, aber gleichzeitig eine fiese koloniale Attitüde an den Tag legen: so „non-PC“ habe ich das seit den „Yellow Peril“-Filmen der 30er nicht mehr gesehen.

Natürlich äfft man auch bei den Fights den Hongkong-Stil nach – und landet auf der Fresse: die Wirework ist schlampig, die Kämpfe haben keine Eleganz, und sie sind durch die Bank zu kurz. Es fehlte offensichtlich das Geld, wenigstens die Action auf solide Füße zu stellen.

Der Einzige, der den Braten augenscheinlich rechtzeitig gerochen hat, ist Chris Klein als Bulle „Nash“ – er spielt sich gnadenlos in den Vordergrund, gibt dem Affen Zucker, und verbreitet gute Laune, wo man schon verzweifelt nach dem Strick greifen will. Seinerzeit hatte er eigenhändig das Remake von „Rollerball“ versenkt – hier ist sein Minus-Talent ausnahmsweise mal ein Highlight. Was Christian Slater für „Alone in the Dark“ – ist Chris Klein für „Street Fighter“.

War „Dragonball“ wenigstens auf kindische Weise unterhaltsam, und für 10jährige durchaus „knorke“, so erreicht „Street Fighter“ nicht einmal dieses Mindestziel.

Wäre „Street Fighter“ eine Person, ich würde vor ihm rumtanzen und hiphoppen: „Ich find dich scheiße, so richtig scheiße, so richtig schischischischi-scheiße!“ Was soll er denn machen – mich hauen? Dem schmier ich doch eine, mit beiden Händen auf den Rücken gefesselt. Das ist kein Film, das ist ein Poser, der sich als Film ausgibt. Dem spuckt man auf den Schuh, dann rennt der schreiend zu Mama.

Shoryuken, my ass.

Ich übergebe (mich) dann mal an einen Kollegen, der das schöner als ich zusammenfasst:

http://www.youtube.com/watch?v=m2wn3AwnFWc



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lostNerd
lostNerd

Chun Li nicht mit einer Asiatin zu besetzen ist ja fast so schlimm wie Alone in the Dark in der Gegenwart spielen zu lassen!!

Ach ja:

Sonic Boom!!!!

kosar34
kosar34

Es ist immer wieder erstaunlich, wie Hollywood Videospielverfilmungen in den Sand setzt. Mit einen guten Drehbuch, gute Schauspieler und Regieführung müsste das doch zu schaffen sein. Stattdessen: Nur Mist! Pure Geldverbrennung. Warum gibt man dann Geld für die Lizenzen aus, wenn dann so ein Mist entsteht? Ich begreife das einfach nicht! Mit den Comicverfilmungen klappt das doch meistens auch.
Mit einer 08/15 Verfilmung nur schnell Kohle machen..Ich begreife das nicht. Aber versteht schon die Logik von Hollywoodproduzenten?

GrinsiKleinPo
GrinsiKleinPo

kosar34, du bist nicht alleine mit deiner Frage. Wortvogel stellt sich ja auch die Frage und kommt zu dem Schluß, dass solche Leute ehr in die Chaingang gehören oder einen 30 jährigen Kuraufenthalt im Sanatorium Gulag machen sollten. Vorzugweise weit nördlich des nördlichen Polarkreises.

Man muß dem Wortvogel hochanrechnen, dass er diesen Drang der geistigen Selbstverstümmelung nachgibt und sich sowas anschaut. Weis er doch selbst am besten, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, das sowas eine Perle im Misthaufen ist.
Mir persönlich reicht ein Blick auf den Trailer und/oder auf das Plakat um eine Ahnung über die Güte des Machwerkes zu erahnen.

Tyler

Trailer altern weniger gut altern als die Filme die sie bewerben sollen. Der Machintosh Man wirkt so einfach nur wie ein kruder, billiger B-Movie, fast wahllos zusammengeschnitten. MTV hat da die Video-Clip Ästhetik echt gewaltig nach vorne gebracht.

GrinsiKleinPo
GrinsiKleinPo

@Wortvogel: Der Trailer hat was. Keine Ahnung um was es geht, aber er hat was. Könnte man sich vielleicht im Kino mal anschauen.

Tornhill
Tornhill

Als früherer Meerschweinchen-Halter werde ich „G-Force“ natürlich sehen müssen, ins Kino werde ich dafür aber nicht gehen.
„Avatar“ soll mein erster 3D-Film sein!

Und wegen Chun-Li gräme dich nicht: das der schlimmer Mist sein würde, war ja recht früh abzusehen, aber das wird mich auch nicht davonabhalten, mich mit ihm zu belasten.

Perry
Perry

„Chun Li nicht mit einer Asiatin zu besetzen ist ja fast so schlimm wie Alone in the Dark in der Gegenwart spielen zu lassen!!“

Kristin Kreuks Mutter ist Chinesin.

Peroy
Peroy

Was mir nicht gefällt, ist, dass man zwischen den Zeilen herauslesen kann, der van Damme-Streetfighter wäre irgendwie… gut.

Ist er nämlich nicht.

Perry
Perry

„ist aus Indonesien, kommt ursprünglich aber aus China. “

Das interpretiere ich so, dass die Frau ethnisch gesehen chinesisch ist, aber einen indonesischen Pass besitzt.

Kreuk mag ja nun nicht wie Zhang Ziyi aussehen, aber asiatischen Einschlag kann man m.E. nach nicht verleugnen. War doch in der Anfangszeit von Smallville auch ein Kritikpunkt, dass Lana Lang nicht gerade so aussieht wie die typische Mittelwestenamerikanerin.

Was die Vorlage und Ähnlichkeiten betrifft: Keine Ahnung, hab nie auch nur eine Minute Street Fighter gespielt. Mir persönlich ist es aber meistens schnuppe, ob ein Schauspieler nun 100% wie die Vorlage aussieht oder nicht.

GrinsiKleinPo
GrinsiKleinPo

Das eine ist eine einfache Rechenaufgabe die irgendwann eh darauf hinausläuft, dass wir alle Afrikaner sind, irgendwie.
Das andere nennt sich künstlerische Freiheit und rotharrige sind etwas zu verrucht für den Mittelwesten der USA, immerhin nennt man den auch den Bibelkürtel.

Ausserdem ist ganz Smallville irgendwie nicht Superboy oder Superman. Irgendwie ist das alles etwas zu sehr auf die Tränendrüsen gedrückt und zu viel Herzschmerz und Family. Zu sehr Neo, zu wenig Kult. Aber das ist Hollywood und das frißt bekanntlich seine eigenen Kinder besonders gerne.

Dietmar
Dietmar

@GKP: Abgesehen davon, dass das wieder so eine totale Aussage von Dir ist, wie meinst Du das, dass Hollywood seine eigenen Kinder besonders gerne fräße? Superman ist kein Kind Hollywoods.

Peroy
Peroy

„Das eine ist eine einfache Rechenaufgabe die irgendwann eh darauf hinausläuft, dass wir alle Afrikaner sind, irgendwie.
Das andere nennt sich künstlerische Freiheit und rotharrige sind etwas zu verrucht für den Mittelwesten der USA, immerhin nennt man den auch den Bibelkürtel.“

Nee, Bibelkuttel nennt man das nicht…

Du hast ’ne echte G/K-Schwäche… ist das so was wie Rot/Grün-Farbenblindheit ?

GrinsiKleinPo
GrinsiKleinPo

@Dietmar: Du hast Recht. Der Stählerne ist kein Kind Hollywoods.

Heino
Heino

ah, meine Lieblingskolumne ist zurück:-))
bei „G-Force“ dachte ich zuerst an ein sehr frühes Projekt von Gary Moore, aber die Beschrebung klingt eher nach Cats & Dogs. Der Trailer macht einen netten Eindruck, aber insgesamt warte ich lieber auf „Oben“.

An den „Mackintosh-Mann“ kann ich mich gar nicht mehr erinnern, das ist zu lange her, dass ich den gesehen habe. Aber Paul Newman ist immer einen Blick wert.

Und Street Fighter wurde ja vorab wirklich übel von der Kritik zerrissen. Sich sowas dann noch anzuschauen, grenzt schon an echten Masochismus. Miss Kreuk halte ich auch in Smallville für einen ständigen Schwachpunkt, aber nicht wegen ihres Aussehens (die Haarfarbe war mir völlig wurscht), sondern wegen ihres augenscheinlich nicht allzu grossen Talentes. Die wird von Erica Durance regelmässig an die Wand gespielt.

Perry
Perry

Tja, Street Fighter jetzt auch gesehen. Recht langweilige Angelegenheit. Ob ich Dragonball nun besser fand, darüber bin ich noch unschlüssig…

trackback

[…] Serie der frühen 70er, die zu gleichen Teilen „The Prisoner“, „The Avengers“ und „Der Mackintosh-Mann“ channelt, die Paranoia ihrer Zeit, den Einbruch des Psychedelischen in die verschachtelte Welt […]