Ich hänge böse hinterher, ich weiß. Die privaten Verbindlichkeiten der letzten Wochen haben es zwar gerade noch erlaubt, Filme zu gucken, aber kaum noch, darüber zu schreiben. Um aufzuholen, werde ich nun in zwei Schüben gleich zehn Filme kurz und knapp vorstellen. In einigen Fällen ist das auch wirklich besser so…

The Burrowers

burrowers

USA 2008. Regie: J. T. Petty. Darsteller: Doug Hutchison, Clancy Brown, William Mapother, Sean Patrick Thomas u.a.

Fangen wir mit einem Genre an, auf das ich wirklich scharf bin, obwohl es mich kontinuierlich enttäuscht: dem Horror-Western. Die Mischung aus Frontier-Romantik und der gnadenlosen Härte der Prärie klingt auf dem Papier reizvoll, resultiert aber meistens in bestenfalls halbgaren Streifen: Bloodrayne 2, Ghost Town, Oblivion, Trigon, Purgatory etc.

Mit “The Burrowers” versucht sich Videospiel-Autor Petty an einem Mix aus dem John Wayne-Klassiker “The Searchers” und “Alien”. Eine Familie von Siedlern wird entführt, scheinbar von Indianern. Ein Suchtrupp aus Nachbarn und Soldaten wird zusammen gestellt, um die Vermissten zu finden, und an den Indianern Rache zu nehmen. Doch es stellt sich heraus, dass etwas erheblich Beunruhigenderes als eine Bande Rothäute dahinter steckt…

Man muss Petty loben, etwas geschafft zu haben, das heute gar nicht mehr so einfach ist: seine “Burrower” sind wirklich extrem gruselige Monster, mit blinden Augen in fleischigen Köpfen, die auf flachen Torsos mit verdrehten Gliedmaßen ruhen. Sie lähmen ihre Opfer, und lagern sie knapp unter der Erdoberfläche, um sie bis zum Verzehr frisch zu halten.

Der Verzicht auf Monsterklischees wie Reißzähne, Fell, Speed, Gebrüll, und feurige Augen macht die Kreaturen umso fremder, unangenehmer, abstoßender.

Und Petty baut den “wahren Ureinwohnern Amerikas” auch eine plausible und kritische Mythologie: eigentlich ernähren sich die Wesen von Büffeln – doch seit der weiße Mann die ausgerottet hat, mussten sie sich bei der Nahrungssuche umstellen.

Ebenfalls eine sichere Hand hat der Autor/Regisseur bei den Dialogen, die extrem authentisch “old style” wirken, und von den Schauspielern angemessen knurrig genuschelt werden. Man freut sich über Untertitel auf der DVD.

Aber leider kann “The Burrorwers” im Endergebnis doch nicht überzeugen. Autor Petty ist sich als Regisseur Petty selbst der größte Feind. Ihm fehlt das Gespür für die effektive Inszenierung, selbst die Monsterattacken bleiben über weite Strecken flau und distanziert. Der ausgewaschene Look und der extrem gemääächliche Aufbau führen schnell zu gepflegter Langeweile. Dadurch fallen auch die technischen Defizite stärker auf: zuviele “day for night”-Aufnahmen, und eine generell nicht sehr plastische Fotografie, die an Fernseh-Western erinnert.

Auf den großartigen Horror-Western werde ich also noch länger warten müssen – auch wenn ich “The Burrowers” wegen der gelungenen titelgebenden Kreaturen zumindest geduldigeren Monsterfilm-Fans ans Herz legen möchte.

Nebenbei: Der Film wurde zuerst als eine Reihe von Webisoden für Fear Net angekündigt, aber daraus scheint nichts geworden zu sein. Vielleicht hat sich Petty auch nur entschieden, richtig Geld zu verdienen, als er sein Budget beisammen hatte.

Stuck

stuck2USA 2007. Regie: Stuart Gordon. Darsteller: Mena Suvari, Stephen Rea, Russell Hornsby u.a.

Brandi ist eine hart arbeitende Krankenschwester, die sich die Nächte mit Disco-Drogen und zweifelhaften Freunden vertreibt. Eine Beförderung im Altenheim winkt, und endlich scheint es aufwärts zu gehen. Da fährt Brandi den arbeitslosen Thomas Bardo über den Haufen, der schwer verletzt in ihrer Windschutzscheibe stecken bleibt. In Panik bringt sie ihn nicht etwa ins Krankenhaus, sondern verstaut ihn samt Wagen in ihrer Garage. Der Drang, dem Unglücklichen zu helfen, weicht bald einem irrationalen Ärger, dass Bardo ihr das Leben zunichte macht, für das sie so hart gearbeitet hat. Und sehr bald erkennt Brandi, dass es zu spät für eine einvernehmliche Lösung ist.

Zugegeben: „Stuck“ ist genau die Sorte Film, die ich Stuart Gordon nicht mehr zugetraut hatte. Der legendäre „Re-Animator“-Regisseur begibt sich genau wie sein Kollege George Romero schnell auf dünnes Eis, wenn er sich vom Genre wegbewegt, das ihn berühmt gemacht hat. Seine Mamet-Adaption „Edmond“ fand ich außerordentlich schwach.

„Stuck“ ist aber genau die Sorte kleiner, gemeiner Thriller, die Gordons Talent entspricht, in einem genau abgesteckten Umfeld Spannung zu erzeugen. Herausgekommen ist geradezu ein Lehrstück für effiziente Dramaturgie: trotz der hanebüchenen Grundsituation entwickelt sich die Geschichte absolut folgerichtig, keine der Figuren kippt ins Extrem (Brandi ist beleibe nicht verrückt wie Annie in „Misery“), und diverse Male schwanken unsere Loyalitäten ganz heftig – wir können ja bis zu einem gewissen Grad verstehen, was Brandi durchmacht.

Die Schauspieler sind durch die Bank überzeugend, Mena Suvari zeigt das bisschen, was sie obenrum hat, und mit schmerzhaften Blutszenen wird auch nicht gespart, ohne aber jemals in den Voyeurismus der „Saw“-Filme zu verfallen. So packend und Nerven aufreibend „Stuck“ auch sein mag – er ist noch eine gesunde Meile vom „torture porn“ entfernt, der heute so populär ist. Am ehesten kann man ihn mit den Kammerspiel-Stoffen von Stephen King vergleichen: „Misery“, „Cujo“, etc. Klassische Suspense.

Ich warne allerdings vor – der Film ist mitnichten so oberflächlich lustig und unterhaltsam, wie das Plakat und der Trailer vortäuschen wollen:

http://www.youtube.com/watch?v=1dbkeGEsVPk

Fazit: ein kleines, reifes Meisterwerk für die Nägelkauer-Fraktion.

Feuerwalze

walze

USA 1987. Regie: J. Lee Thompson. Darsteller: Chuck Norris, Louis Gossett jr., Melody Anderson, John Rhys Davies, Sonny Landham

Diesen Streifen hatte ich auf der Liste, seit er anno dunnemals bei uns im Kino lief. “Indiana Jones” als Buddy-Komödie von Cannon, das garantiert jede Menge Action und coole Sprüche.

Dachte ich.

Leider entuppt sich “Feuerwalze” sehr schnell als unterfinanzierter Rohrkrepierer. Es gibt keine nennenswerten Actionszenen (der vielversprechende Titel bezieht sich auf den Namen eines verstorbenen Indianers), keinen nennenswerten okkulten Elemente, keine aufwändigen Stunts. Stattdessen rennen Norris und Gossett ein wenig durch durch die mexikanische Pampa, werden periodisch überfallen bzw. entführt, und landen am Ende in einem Tempel-Set, das an Authentizität nicht einmal Besucher des Phantasialands überzeugen dürfte.

Ein Film, den wirklich jeder der Beteiligten auf einer Arschbacke abgesessen hat – Regie, Ausstattung, und vor allem das Drehbuch kommen an keiner Stelle über das Niveau italienischer Ripoffs heraus. Was ein Blutsbruder der (auch schon nicht sonderlich originellen) “Quatermain”-Filme mit Richard Chamberlain und Sharon Stone sein sollte, geriert sich stattdessen als Stiefschwester der billig runtergekurbelten Video-Heuler vom Schlage “Gor” und “Tod auf Safari”, die Cannon gegen Ende der 80er auf den Markt schleuderte.

Der mühsame Einbau von Melody Anderson als Love Interest scheitert maßgeblich daran, dass Norris alle seine hormonelle Energie auf die Bromance mit seinem Partner konzentriert. John Rhys Davies ist offensichtlich nur dabei, weil schon in der Magna Charta festgeschrieben wurde, dass er für solche Filme zwangsverpflichtet ist.

Das Level des “Humors”? Bitteschön:

walze1

Wenigstens hat man als deutscher Fan deutlich weniger zu leiden, denn eine dieser deliriös-depperten Rainer Brandt-Synchros versucht zu retten, was nicht zu retten ist.

Hier ein Ausschnitt aus dem Original:

Und hier die deutsche Übersetzung:

Gummikreische! Trümmerlotte! Wie geil ist das denn?

Dragonball Evolution

dragonball1 USA 2009. Regie: James Wong. Darsteller: Justin Chatwin, Emmy Rossum, Chow Yun Fat, James Marsters, Jamie Chung

Eins gleich vorab: Ich weiß, dass der Film auf einer populären Manga- und Anime-Reihe basiert. Von der habe ich aber nichts gesehen oder gelesen, von ein paar Bildern mal abgesehen. Ich bespreche den Film daher nicht als Umsetzung, sondern als eigenständige Produktion.

Und als solche: Grundgütiger!

Lasst euch von dem coolen Poster und der durchaus coolen Besetzung nicht täuschen: “Dragonball Evolution” ist ein Abenteuerfilm für 8-12jährige. So sähen Action-Blockbuster aus, wenn sie für den Disney Channel gedreht würden. Eine “malen nach Zahlen”-Story auf dem Niveau von “Power Rangers”, Fights ohne Impact, Konflikte ohne Gewalt – und alles mit der auch für Dreijährige verdaubaren Message “Du musst an dich selbst glauben!”.

Wenn ihr alt genug seid, um meine Texte zu lesen, seid ihr zu alt für diesen Film. Jesses, der Bösewicht heißt “Lord Piccolo”!!!

Nun ist es ja nicht so, dass ein Film für die jüngere Zielgruppe per se schlecht sein muss, aber “Dragonball Evolution” gibt sich so gar keine Mühe: es gibt halt “den Bösen”, der will “die Welt beherrschen”, in dem er “die Dragonballs” findet, und das muss “der Auserwählte” verhindern. Weitergehende Motivationen braucht es nicht, der Rest ist eine Abfolge von mauen Verfolgungsjagden, mäßiger CGI, und unglaubwürdigen Fights. Die Dialoge sind wieder einmal indiskutabel debil.

For a movie about balls, the total lack of balls is downright funny.

Alles spielt in einer unwirklichen und pseudo-futuristischen Bonbon-Welt, wie wir sie aus den “Power Rangers” kennen: asiatisch-amerikanischer Mischmasch ohne geographische oder zeitliche Verankerung. Locations sehen hier nicht wie Orte aus, sondern wie Level in einem Computerspiel. Der Versuch, für die gesamte globale Zielgruppe akzeptabel zu sein, macht “Dragonball Evolution” seltsam heimatlos.

Die Darsteller sind größtenteils peinlich: Chatwin hadert mit dem Versuch, sich visuell der Comicvorlage anzunähern, Emmy Rossum spielt so etwas wie die Animegirl-Variante von Lara Croft, und James Masters ist vermutlich froh, dass man ihn unter dem grünen Makeup nicht erkennt. Chow Yun Fat hat augenscheinlich mitbekommen, in was er gelandet ist, und gibt in aller Hemmungslosigkeit den Clown, als wolle er sich für ein Remake von “Drunken Master” bewerben. Es ist dringend an der Zeit, dass er sich einen neuen US-Agenten sucht.

Die “Rappelkiste “ als Martial Arts-Spektakel.

Gibt es denn gar nichts, was “Dragonball Evolution” zumindest als 1 Euro-Ausleih sehenswert macht? Doch, gibt es – und da wird es auch für uns Erwachsene wieder spannend:

dragonball2

Leider bekommen wir im Film von der schnuckeligen Jamie Chung nie soviel zu sehen – dieses Bild ist dem Film demnach immer noch weit überlegen.

Modesty Blaise

modesty1 GB / I / F 1966. Regie: Joseph Losey. Darsteller: Monica Vitti, Terence Stamp, Dirk Bogarde, Clive Revill, Harry Andrews u.a.

Auf diesen Film hatte ich mich richtig gefreut. Schließlich bin ich ein Fan der Popart und des Comic-Kinos der 60er Jahre. “Gefahr: Diabolik”, “Barbarella”, “Derek Flynt” – da kann man seinen Spaß mit haben. Kein Wunder, dass diese Sorte Film in drei “Austin Powers”-Komödien so erfolgreich durch den Kakao gezogen wurde.

Am besten hat sich aber Roman Coppolas “CQ” mit dem Popart-Kino auseinander gesetzt – der Film ist eine direkte Hommage an “Modesty Blaise” und “Diabolik”, und allein wegen der grandiosen DVD-Extras wirklich zu empfehlen.

Nach “CQ” war es demnach eine Bildungslücke, die erste “Modesty Blaise”-Verfilmung nicht gesehen zu haben. Und ich mag keine Bildungslücken.

Ich würde zum Abschluss des heutigen Marathons ja gerne noch ein richtiges Lob loswerden, aber auch MB ist dafür gänzlich ungeeignet – es ist der vermutlich langweiligste und albernste Popart-Film, den ich bisher gesehen habe. Er zieht sich ohne erkennbaren Plot elendig dahin, und sowohl in der lustlosen Inszenierung als auch in der herablassenden Attitüde scheint mir offensichtlich, dass der damals schon 57jährige US-Regisseur einfach keine Ahnung vom Lebensgefühl der Londoner “Swinging Sixties” hatte.

Jeder Anflug von Drama scheitert schon daran, dass die Figuren sich selbst und den Plot nicht ernst nehmen. Der Kampf auf Leben und Tod zwischen Modesty und Gabriel hat nie Gewicht, wirkt eher wie Geplänkel. Es geht ja auch um nichts: Gabriel will Diamanten klauen, die für die Scheichs vorgesehen sind. Ja und? Das macht ihn zu einem Dieb – aber nicht zu einem Super-Bösewicht, dem man eine Agentin vom Schlage Modesty Blaise auf den Hals schicken müsste.

modesty

Monica Vitti, zweifellos schön und dem Idealbild ihrer Zeit entsprechend, fehlt einfach der Charme einer Jane Fonda, oder einer Capucine. Sie ist kalt, perfekt, leblos. Den recht komplexen Background der Figur erfahren wir nie. Daran arbeiten sich auch die männlichen Mitspieler (Stamp wie Bogarde) hilflos ab.

Und wenn sowieso schon alles egal ist, kann man auch noch zwei oder drei Musical-Nummern in den Pott werfen, und bizarre Verwandlungen der Hauptfigur, die wirklich gar keinen Sinn mehr ergeben (so wird Modesty für einen Moment ein tatsächliches Abbild der Comic-Vorlage, an der sich der Film sonst gar nicht orientiert). Wenn sich Bösewicht Gabriel dann noch angesichts seiner erhängten Frau die Perücke vom Kopf reißt, zuckt man nur noch mit den Schultern.

Versteht mich nicht falsch: gerade beim Popart-Film muss man sehr viel Toleranz mitbringen, was eine stringente Dramaturgie und einen durchdachten Plot angeht. Damit habe ich auch kein Problem. Bei “Modesty Blaise” wirkt das jedoch zu halbgar, und an keiner Stelle sympathisch verspielt. Es ist einfach nur… doof.

Anstelle eines Trailers habe ich euch hier mal ein paar schräge Szenen zusammengeschnitten:



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Besserwissender
Besserwissender

Der Darsteller in „Stuck“ heißt Stephen Rea, nicht Stephen Frears – jener ist Regisseur.

Mathis

Danke für „Stuck“, der sieht ja wirklich interessant aus.

Perry
Perry

Wieso eigentlich „trotz der hanebüchenen Grundsituation“ bei STUCK? Ist ja praktisch so passiert, siehe hier

http://media.www.clarksonintegrator.com/media/storage/paper280/news/2002/03/11/NationalNews/Police.Say.HitAndRun.Driver.Left.Man.Stuck.In.Windshield.To.Die-215958.shtml

Daniel
Daniel

„Wenn ihr alt genug seid, um meine Texte zu lesen, seid ihr zu alt für diesen Film.“

HAHAHAHAA… epic

Peroy
Peroy

Stuck: Sehr enttäuschend. Gordons „King of the Ants“ hatte mehr bums, „Stuck“ steckt zu sehr zwischen allen Stühlen, um zu überzeugen. Ein Film, der seinen drei, vier lobhudelnden Reviews nicht gerecht wird, dieses Mal hatte die breite Masse Recht… 5/10

„mit schmerzhaften Blutszenen wird auch nicht gespart, ohne jemals in den Voyeurismus der “Saw”-Filme zu verfallen. “

Jeder „Saw“-Teil war bislang besser…

Feuerwalze: Kultiger Schmonzes. 7/10

Dr. Acula

„Stuck“ ist super – ich mochte allerdings auch „Edmond“…

Peroy
Peroy

„Stuck“ hat zu viele dämliche, unglaubwürdige oder einfach unglaublich blöde Szenen, um super zu sein…

Dieter
Dieter

Das ging vielleicht alles bisschen schnell für mich, aber irre ich mich, oder war Kris Kristofferson in Szenen dabei? Wäre für mich eher ein weiterer Grund, diesem Film gegenüber skeptisch zu sein.

Peroy
Peroy

„Demnächst“ ? Da bist du ja optimistisch…

Dieter
Dieter

*kombinierkobinier* Geht es hier um einen Kurzfilm von Peroy? Der würd´ mich interessieren. Ganz ohne Häme. Ehrlich!

Thomas
Thomas

Also die Dragonboll-Welt kenne ich nur aus dem Manga.
Ich kenn zwar nicht viel davon, es gibt ja ca. 8 Trillionen Teile, aber man erkennt doch einiges in deinem Text wieder.
zB die pseudo-futuristische Bonbonwelt ohne zeitliche oder geographische Anhaltspunkte 🙂
Allerdings ist da alles etwas humoriger und nicht so ernst? gemeint wie es im Trailer aussieht.
Auch erkennt man eigentlich keinen der Charaktere wieder.
Für mich sieht das eher wie Mortal Combat für Kinder aus, die man durch den populären Titel ins Kino locken will.

Und Burrowers fand ich im Gegensatz zu ganz vielen anderen Filmen des Genres gar nicht so schlecht. Aber das ist in dem genre ja auch nicht schwer…

Peroy
Peroy

„*kombinierkobinier* Geht es hier um einen Kurzfilm von Peroy? Der würd´ mich interessieren. Ganz ohne Häme. Ehrlich!“

Wen nicht…

Und irgendwann kann man den auch sehen und vermutlich hier einen Verriss drüber lesen… wenn er in diesem Jahrhundert noch fertig wird…

Dieter
Dieter

,,Wen nicht…“

Gut, dass Du von Deinem Werk überzeugt bist. Wäre traurig, wenn nicht.

Ich finde das spannend. Also: Mach fertig das Ding!

Peroy
Peroy

„Und Burrowers fand ich im Gegensatz zu ganz vielen anderen Filmen des Genres gar nicht so schlecht. Aber das ist in dem genre ja auch nicht schwer…“

Es gibt nicht verhältnismäßig mehr schlechte Horrorfilme als schlechte Filme in anderen Genres auch…

Thomas
Thomas

„Es gibt nicht verhältnismäßig mehr schlechte Horrorfilme als schlechte Filme in anderen Genres auch…“
Das mag sein, liegt evtl auch daran, dass ich gerne Horror schaue und verhältnismässig viel

Peroy
Peroy

„Das mag sein, liegt evtl auch daran, dass ich gerne Horror schaue und verhältnismässig viel“

Dito.

freanir
freanir

@Thomas: Das einzigste, das eine Ähnlichkeit mit den Mangas hat, sind die Namen, die Anzahl der Dragonballs, und der orange Kampfanzug von (Son) Goku.
Um einen Vergleich mit einer ander Verfilmung herzustellen: Dragonball orientiert sich so nah an der Vorlage, wie es Super Mario getan hat.

Peroy
Peroy

Leute, die das Phantasie-Wort „einzigste“ benutzen, verdienen eine geschallert dass die Brille fliegt…

Hass.

Marko

Auf die „Saw“-Reihe lasse ich nichts kommen, die Streifen haben mich einer nach dem anderen immer wieder positiv überrascht, das nur mal am Rande. Die solltest Du Dir wirklich mal ansehen, Torsten — insbesondere der erste ist (nicht nur aufgrund seines fulminanten Finales) ein Meisterwerk (ja, ich weiß, viel versprochen, aber ich stehe dazu).

„Stuck“ fand ich nett. Ich stehe auf Mena Suvari (okay, in „American Beauty“ war sie leckerer, aber trotzdem). Kann die nicht mal einen Lesb…, äh, Romantikfilm drehen mit Jamie Chung? 😀

Gruß,
Marko

Dieter
Dieter

,,Leute, die das Phantasie-Wort “einzigste” benutzen, verdienen eine geschallert dass die Brille fliegt…

Hass.“

Orthographienazi …

*gnihihi*

Peroy
Peroy

Das hat nix mit Nazitum zu tun, das ist nur so wie „Jemanden zu Tode töten, bis er töter als tot ist“ oder „ein bisschen schwanger“… das gibt’s einfach nicht.

HomiSite

Als ich letztens im Kino das Plakat zu Dragonball sah, dachte ich erst an einen schlechten Scherz. Die Mangas und Zeichentrickserien sind schon sehr humoristisch angelegt, auch wenn sie zunehmend härter/epischer werden. Das ganze nun aber als ernsten (?) Realfilm aufzuziehen, kann nur scheitern, insbesondere wenn die Kämpfe nicht so doll sein sollen – um völlig hemmungslose Action geht’s ja in der Serie.

Jana
Jana

@Peroy, ich würd gern mal wissen ob du auch einen Blog oder ähnliches führst. Könnte mich interessieren.

Mencken
Mencken

Ich finde Feuerwalze ja immer noch gut, kann man jedenfalls eher ansehen, als 99% der sonstigen Norris-Machwerke.

Stuck fand ich ganz ok, Burrowers klingt interessant (bin auch ein Horror-Western Freund), Dragonball scheint mir hier tatsächlich etwas fehl am Platz zu sein („Lord Piccolo“ als Name für den Bösewicht finde ich aber toll, hätte z.B. die Saw-Reihe gleich viel besser gemacht).

Peroy
Peroy

„(”Lord Piccolo” als Name für den Bösewicht finde ich aber toll, hätte z.B. die Saw-Reihe gleich viel besser gemacht).“

Nein, hätte es nicht.

Dieter
Dieter

,,Das hat nix mit Nazitum zu tun, das ist nur so wie “Jemanden zu Tode töten, bis er töter als tot ist” oder “ein bisschen schwanger”… das gibt’s einfach nicht.“

Richtig, ich weiss. Das war eine Reminiszenz an einen Deiner Kommentare.

Kleiner Spaß.

Friede …

pa

Lord Piccolo = der kleine Lord, oder wie?

Die Modesty Blaise-Ausschnitte versteh ich nicht.
Hat der die Perrücke nur wegen seiner Frau getragen und nimmt sie sofort ab, als er diese tot erblickt?
Warum leuchten die sich nach dem Kampf mit Taschenlampen ab? Es ist doch hell? Hätte man da nicht wenigstens einen Filter nehmen können, um Dunkelheit zu simulieren?
Warum trinken alle aus riesigen Tassen oder Gläsern (mit Goldfischen drin)?

Mencken
Mencken

@Peroy: Selbstverständlich, „Jigsaw“ ist in etwa so einfallsreich wie irgendeinen beliebigen Slasherfilm-Killer „Butcher“ zu nennen. Außerdem passt „Lord Piccolo“ auch gut zu Jigsaws Jedirobe und würde die Dialoge (die ja eine Schwachstelle der Filme sind) automatisch deutlich verbessern.

Peroy
Peroy

„@Peroy, ich würd gern mal wissen ob du auch einen Blog oder ähnliches führst. Könnte mich interessieren.“

Bei Badmovies.de gibt’s einen Rechtschreibfehlerlastigen Review-Thread von mir…

http://trashtalk.badmovies.de/phpBB2/viewtopic.php?f=54&t=5703

Peroy
Peroy

„@Peroy: Selbstverständlich, “Jigsaw” ist in etwa so einfallsreich wie irgendeinen beliebigen Slasherfilm-Killer “Butcher” zu nennen. Außerdem passt “Lord Piccolo” auch gut zu Jigsaws Jedirobe und würde die Dialoge (die ja eine Schwachstelle der Filme sind) automatisch deutlich verbessern.“

Kalkwand.

Jana
Jana

Danke für den Link.

lindwurm

„King of the Ants“ ist übrigens genauso gut wie „Stuck“.

Peroy
Peroy

Nee, der ist um Welten besser…

Paddy-o
Paddy-o

?!?
*vielleicht aufgrund von Trunkenheit den Bezug der Schärfe in des Wortvogels Mahnung nicht versteh*

manhunter

„Ich hab’s gelöscht.“

Verdammt, wieder zu spät hinzugekommen.

Karsten
Karsten

Dragonball erinnert mich irgendwie an eine Mischung aus Mortal Kombat und Dead or Alive. Das machts aber nicht wirklich besser. *grusel* Da kommt doch bald noch ein neuer Streetfighter Film mit Kristin Kreuk ins Kino, oder? Hoffentlich schlägt der nicht in dieselbe Kerbe…

Einen 80er Jahre Film mit Chuck Norris muss man aber nicht wirklich bewerten, oder? 😀 „Chuck Norris spielt nicht in Feuerwalze mit.. er IST die Feuerwalze“ 😀 😀 Kein weiterer Kommentar nötig. 😉

Tornhill
Tornhill

Eieieie…ich verspüre gerade wieder das Leid aller Reviewer…denn auf „Modesty Blaise“ hab ich jetzt trotzdem Bock bekommen.

Karsten
Karsten

Naja.. ich fand die alle recht schlecht. Bis auf „Sidekicks“.. den fand ich ganz witzig.

Irgendwie sind Filme mit Streetfighter Lizenzen wohl zum Scheitern verdammt. 😉

Karsten
Karsten

Na.. Fan bin ich nicht wirklich.. habe früher mehrere Filme mit ihm gesehen. Sonderlich gut fand ich die meisten nicht. Ausserdem bin ich von 78, ich konnte mir die Filme eh erst später anschauen. 😉 In den zahllosen Wiederholungen.

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Uli
Uli

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[…] ich vor Jahren mal den visuell interessanten, aber dramaturgisch fußlahmen Horrorwestern “The Burrowers” besprochen. “S&man” teilt viele seiner Probleme. Petty hat einfach kein Händchen […]

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