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milhouse
milhouse
15. Mai, 2009 15:02

Sieht jut aus!

Glückwunsch, in diesen Zeiten ist gerade die Kombi Buch/TV Gold wert.

Bin sehr gespannt (zugegebenermaßen auf den Film, meine Konzentrationsspanne reicht für historische Stoffe wohl nicht mehr).

Tornhill
Tornhill
15. Mai, 2009 15:04

Da gratuliere ich doch gleich mal staunend. O_O
Ich wusste natürlich wie jeder aufrechte Blog-Leser von dem Projekt, aber wenn man es so plötzlich vor sich sieht, ist es doch noch was anderes.

(Ich frage mich allerdings gleich mal frevlerisch, ob "Bestseller des Monats" nicht eine gefährliche Überschrift ist, bevor das Buch verkauft ist.)

Reptile
Reptile
15. Mai, 2009 17:06

Auch von mir: Glückwunsch!
Gibt doch nichts cooleres als das neue Werk fertin in den Händen zu halten.

Wortvogel
Wortvogel
15. Mai, 2009 17:07

@ Reptile: Danke, aber bis dahin ist es noch ein Weilchen. Das Buch ist fertig (der Zweiteiler auch), aber noch nicht gedruckt.

Heino
Heino
15. Mai, 2009 17:26

Tolle Sache, ist doch klasse, dass das geklappt hat:-)

cptboa
cptboa
15. Mai, 2009 18:06

hehe mein erster Gedanke war "Cool, Seven of Nine auf dem Cover!" 😉

Herzlichen Glückwunsch zum Fertigstellen! Ich sehne mich selbst in der Endphase der Diplomarbeit nach dem Fertigstellen.. wie oft hast du Korrektur gelesen oder hast lesen lassen? (Eventuell sind das naive Fragen, man möge mir das verzeihen)..

Aber bis zum 26. August ist ja noch lange hin, bestimmt wäre ein baldiger Verkaufstart doch lieber oder?

daniel
daniel
15. Mai, 2009 19:15

/nerd-sprech an)

gratz und greetz

/nerd-srepch aus

the Geek
the Geek
15. Mai, 2009 19:32

Die Frage von cptboa bezüglich dem Korrekturlesen würde mich doch auch mal interessieren. Ich meine es ist sicher ein Werk das im Umfang deutlich über eine Diplomarbeit hinaus geht und das würde ich meinen Verwandten nicht unbedingt aufbürden wollen. Hinzu kommt noch das Verwandte nicht Unfehlbar sind bei der Rechtschreib- und Grammatikkorrektur.

Wortvogel
Wortvogel
15. Mai, 2009 19:44

Es gibt kein nennenswertes Geheimnis in diesem Fall: "Hope" habe ich zusammen mit Katrin Kaiser (bzw. mittlerweile Tempel) entwickelt. Das Drehbuch habe ich dann größtenteils selbst geschrieben, so wie Katrin nun auf der Basis des Skripts größtenteils selbst den Roman verfasst hat. Wir haben uns von Anfang an darauf geeinigt, grundsätzlich mit Doppel-Credit zu arbeiten, weil wir uns gegenseitig die Butter auf dem Brot gönnen.

Da der Roman sich in weiten Teilen stark an das Skript hält, und dieses sorgfältig recherchiert war (samt Experten-Beratung in Sachen Historie und Medizin), ist der Roman ebenfalls auf der relativ sicheren Seite. Was die generelle Fehlerfreiheit angeht – Katrin ist seit 20 Jahren Profi-Journalistin, die weiß gemeinhin, was sie tut. Natürlich hat sich von Verlagsseite aus auch noch mal ein Lektor damit auseinander gesetzt.

Der Roman war mal deutlich länger geplant (evtl. bis 600 Seiten), aber das passte dann nicht mehr in das Programm von Piper.

cptboa
cptboa
15. Mai, 2009 20:02

Das sind mal sehr interessante Infos. Vielen Dank für dem Einblick! 🙂

Lutz
Lutz
15. Mai, 2009 22:00

Von mir auch Glückwunsch, Torsten. Ich stell mir das komisch vor, weil du ja an sich mit dem Projekt schon lange fertig bist, Jahre darauf zu warten, bis sich die breite Öffentlichkeit mit dem Ergebnis auseinandersetzt. Vor allem, weil du in dieses Projekt ja durchaus noch mehr Hoffnung gesetzt hast und es noch wesentlich ambitionierter ist als in deine vorherigen.
Jedenfalls freu ich mich jetzt noch mal etwas mehr auf die Ausstrahlung des Films.

Julian
15. Mai, 2009 22:35

Ja schick! Freut mich für Dich und Katrin Tempel.

Dieter
Dieter
16. Mai, 2009 09:39

Sieht ganz großartig aus! Echt eine runde Sache. Meine Frau ist ein Bücherwurm und ihre Kolleginnen und die Chefin auch und dieses Buch sieht ganz nach ihrem Beutechema aus. Jetzt überlege ich, ob ich zu Zwecken der Sozialstudie abwarte, wann dieses Buch von selbst bei uns auftaucht, oder ich darauf hinwirken soll. Hmmm…

Ich warte erstmal: Spätestens nach dem Film wird auch das Buch hier zu finden sein.

GrinsiKleinPo
GrinsiKleinPo
16. Mai, 2009 12:15

Wie verwirrend und irreführend doch werbung sein kann. Wie großspurig sich verlage geben um den Leser zum Kauf eines Buches zu bewegen. Wie schön doch Webung sein kann.
Diese Kritik richtet sich nicht gegen die Autoren, sie richtet sich gegen Werbefutzies in Verlagen. Fette Töne und doch nur Schall und Rauch.

Ansonsten wünsche ich Buch und Film den ihnen gebührenden Erfolg.

Wortvogel
Wortvogel
16. Mai, 2009 12:31

@ Grinsi: Zuerst einmal ist das ein Verlagsprospekt, der gar nicht in erster Linie für Leser gedacht ist. Zweitens: was ist hier "verwirrend und irreführend"?

Lutz
Lutz
16. Mai, 2009 12:35

@ Grinsi
Was ist denn an dieser Präsentation jetzt bitte so erschreckend großspurig und irreführend?

Die Inhaltszusammenfassung enthält ein paar Schlagworte, die insbesondere Frauen ansprechen sollten, aber der Rest ist doch sehr dezent und nicht die Spur marktschreierisch. Ist es schon falsch, sich speziell an eine Zielgruppe zu wenden? Wo sind denn hier fette Töne?

Oder dachtest du einfach, das hier wäre jetzt die Gelegenheit, einfach mal deine generelle Abneigung zu Werbung rauszuposaunen, egal wie sehr das hier zutrifft?
Das wäre in der Tat arg verwirrend und irreführend. Ich fände das ziemlich großspurig. Irgendwie wären das dann fette Töne und eigentlich nur Schall und Rauch. Oder meinst du nicht?

Stephan
Stephan
16. Mai, 2009 14:27

Na, damit ist doch das Weihnachtsgeschenk für Muttern schon gesichert! Herzlichen Glückwunsch!

Chris
Chris
17. Mai, 2009 01:51

Das wär was für meine Mutter, die steht total auf solche Hausfrauenromane.

Tornhill
Tornhill
17. Mai, 2009 12:12

Ich schätze mal, Grinsi bezog sich auf die Bezeichnung "Bestseller des Monats", welche mir ja auch schon auffiel, da vor Verkaufsstart wohl etwas verfrüht.

Paddy-o
Paddy-o
18. Mai, 2009 19:14

Whow!
Heike Makatsch sieht voll aus wie SevenofNine! ^^