Kommentator Nobby hat vollkommen Recht: Ich habe in letzter Zeit das, was mein Blog eigentlich von anderen Blogs unterscheiden sollte, vernachlässigt. Die Einblicke in meine Arbeit und in die Branche sind weniger geworden.

Das hat unter anderem damit zu tun, dass es aktuell nicht so viel zu berichten gibt. Seit Dezember arbeite ich mit massiv gebremstem Schaum, denn die Rezession hat gerade im Bereich Fiction-Produktionen für das Privatfernsehen massiv durchgeschlagen. Allerorten werden Projekte abgesagt, Budgets gekürzt, Sendeplätze gestrichen. Statt mit dem Kopf gegen die Wand zu rennen, oder mich verrückt zu machen, entspanne ich ein wenig, und warte auf bessere Zeiten. Nach 20 Jahren Vollgas finde ich das angemessen. Außerdem halten mich andere Aufgaben (wie die Renovierung in Düsseldorf) genug auf Trab.

Das wird sich auch wieder ändern. Ich gehe davon aus, dass ich ab Mai/Juni ausführlich über meinen ZDF-Zweiteiler mit Heike Makatsch berichten kann, und über den dazu gehörigen Roman.

Aber es liegen noch genügend schräge Geschichten aus früheren Zeiten auf Halde, die ich endlich mal erzählen könnte. Eher willkürlich fange ich heute mal mit den ersten Büchern an, die ich geschrieben habe. Wie üblich gilt: Aus Vertraulichkeitsgründen muss ich bestimmte Details weglassen, und es mögen sich auch ein oder zwei Fehler eingeschlichen haben.

Es muss Ende 1994 gewesen sein: Internet gab es noch nicht, aber dank des US-Korrespondenten der Zeitschrift GONG bekam ich regelmäßig Videokassetten aus den USA mit den neusten Serien (vorausgesetzt, Claus Preute hatte es nicht mal wieder vergessen, oder den Rekorder falsch programmiert). „Babylon 5“ war mein absoluter Favorit, und es machte mich rasend, dass man so schwer an Informationen rankam. Trekker konnten praktisch alle Details in Ralph Sanders „Das Star Trek Universum“ nachschlagen, als Fiver war man hingegen chronisch unterversorgt.

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Aber wie heißt es so schön? „If you want something done right, do it yourself“. Wenn Heyne erfolgreich Bücher zu „Star Trek“ auf den Markt werfen konnte, wieso dann nicht auch zu „Babylon 5“? Ich sah mich in einer günstigen Position: als Redakteur bei einer TV-Zeitschrift war ich zumindest eine Stufe über dem reinen Fanboy, und der damals noch unabhängige Heyne-Verlag war genau wie der GONG in München beheimatet. Ich hatte keine Ahnung, wie man einem Verlag ein Buchprojekt vorstellt, und fragte Kollegen, die 20 Jahre Erfahrung auf dem Buckel hatten. Ich bekam nur unbefriedigende Antworten: man müsse Probekapitel schreiben, Konzepte, diese dann schriftlich einreichen, etc. Im Grunde sei es wie die Bewerbung um eine Arbeitsstelle – nur aussichtsloser, weil man als Greenhorn kaum eine Chance habe, ernstgenommen zu werden.

Das fand ich sehr unbefriedigend und zeitraubend, und darum wählte ich rotzfrech den direkten Weg: Von der Auskunft besorgte ich mir die Adresse und die Telefonnummer des Verlages. In einer Mittagspause rief ich bei Heyne an, und bat darum, zu Wolfgang Jeschke durchgestellt zu werden, der damals das Science Fiction-Programm des Verlages betreute. Das klappte tatsächlich. Ich stellte mich knapp vor, und erzählte ihm, dass ich die Idee für ein Sachbuch aus dem SF-Bereich hätte. Wolfgang Jeschke schlug vor, ich solle doch in der folgenden Woche mal auf einen Kaffee vorbei kommen, und ihm die Idee genauer darlegen.

Ja, so einfach kann es sein.

Eine Woche später saß ich in Jeschkes mit Büchern vollgepacktem Büro in der Türkenstraße 5, kaum einen Kilometer von der GONG-Redaktion entfernt. Ich war 25, hatte keine Ahnung, wie man Bücher schreibt, aber genügend Enthusiasmus, um mit wedelnden Händen und aufgeregter Stimme von „Babylon 5“ zu erzählen – und der Tatsache, dass der Markt ein Buch dazu einfach brauche. Jeschke hatte von B5 schon gehört, und ihm gefiel der Gedanke, ganz vorne bei dem Trend dabei zu sein. Er fragte mich ein paar Details ab: wie schnell könnte das Buch fertig sein? Wieviel Seiten könnte es haben? Gibt es direkte Verbindungen zu Warner Brothers? Ich antwortete nach bestem Wissen und Gewissen. Das sah doch gar nicht schlecht aus…

Irgendwann legte Jeschke seinen Bleistift zur Seite. Ich verkrampfte ein wenig. „Was haben Sie sich denn als Honorar vorgestellt?“. Mir brach der Schweiß aus. Ich hatte wirklich keine Ahnung, und mit der Frage auch nicht gerechnet. Was verdient ein Buchautor? Stundensatz? Pauschal? Gewinnbeteiligung? Portokasse? Mir war klar, dass ich mit einer falschen Antwort jetzt alles zunichte machen konnte. Also drehte ich den Spieß um: „Sagen Sie mir doch einfach eine Zahl, und dann schauen wir mal“. Jeschke runzelte die Stirn: „Wir gehen natürlich ein unternehmerisches Risiko ein, und Sie sind als Autor ja noch ein unbeschriebenes Blatt…“

jeschkeIch weiß nicht, ob man sich das heute noch vorstellen kann, aber damals gab es für jemanden, der nicht in Autorenkreisen verkehrte, auch keine Chance, sich schlau zu machen. Ob man für ein solches Sachbuch 500 Mark oder 5000 bekommt – woher sollte ich das wissen? Zum Glück war das für mich auch zweitrangig – ich verdiente gut beim GONG, und dieses Sachbuch war mir eher ein Anliegen als eine Geldquelle. Ich konnte sehen, wie Jeschke in seinem Kopf Zahlen hin und her schob. Schließlich: „Wie wäre es mit 4500 DM – die Hälfte bei Vertragsabschluss, die andere Hälfte bei Veröffentlichung? Und sechs Prozent vom Verkauf.“

4500 Mark! Das war ja ein Heidengeld! Ich war rechtschaffen baff. Ich hätte das Buch auch für 2000 geschrieben. Jeschke reichte mit die Hand: „Abgemacht?“. Ich griff zu: „Abgemacht.“

Er begleitete mich zur Tür, und sagte im Vorbeigehen zu seiner Sekretärin, sie möge schon mal einen Vertrag fertig machen, die Details würde er ihr gleich vorbei bringen.

Fünf Minuten später stand ich auf der Straße. Das Gespräch hatte eine knappe halbe Stunde gedauert. Torsten Dewi – Buchautor. Ich war völlig fassungslos, dass das so einfach gewesen war. Entweder hatten meine Kollegen mich auf den Arm genommen, oder sie wollten sich bloß nicht, dass jemand in ihrem Revier wildert.

babylon1Tatsächlich hatte ich eine Woche später den Vertrag im Briefkasten, und machte mich mit Feuereifer an die Arbeit. Ich strukturierte das Buch anhand einer groben Inhaltsangabe (Vorgeschichte, Pilotfilm, die Episoden, die Besetzung), und kopierte in der Redaktion jeden Schnipsel zusammen, den ich zu B5 finden konnte. Dabei zeigte sich schnell, dass meine Dokumentation erhebliche Lücken aufwies: es gab weder ordentliche Episodenführer, noch solide Biographien der meisten Darsteller. Bei einer weiteren Reise nach London kaufte ich eine obzöne Menge an Ausgaben von „TV Zone“, „Cinefantastique“, und „Starlog“, um das auszugleichen. Die Tatsache, dass B5 gerade erst in die zweite Staffel ging, sah ich als Vorteil – so konnte der Verlag alle zwei Jahre eine erweiterte Auflage des Buches auf den Markt werfen.

Bei einem zweiwöchigen Trip in meine Heimatstadt Düsseldorf verbrachte ich die meiste Zeit im Bett, um mit einem vorsintflutlichen Laptop alle Inhalte und Credits der mir verfügbaren Folgen mitzuschreiben. Immerhin sollte die ausführliche Besprechung der Episoden den Kern des Buches bilden. Das war ein reiner Schlauch – ansehen, Band stoppen, tippen, ansehen, Band stoppen, tippen…

Ein besonderes Leckerli war der schicke Titelentwurf, den ich von Heyne zugeschickt bekam (und bis heute macht es mich rasend, dass ich den nicht mehr finden kann). Damit hatte das Buch immerhin schon ein Cover, eine ISBN-Nummer – und ich stand als Autor groß vorne drauf! Man kann diese Version bis heute in den Datenbanken von Amazon finden.

In dieser Zeit hörte ich das erste Mal von Problemen: Heyne (im Gegensatz zu Heel) war auf lizensierte Produkte spezialisiert, wollte also von Warner Bros. die offizielle Genehmigung, dieses Buch zu veröffentlichen. Und die kam nicht. Zuerst wollten die Amerikaner eine Übersetzung der Inhaltsangabe, dann ein übersetztes Probekapitel, dann ein übersetztes Konzept. Ich lieferte. Monate gingen ohne Entscheidung ins Land. Das Buch sollte 1996 erscheinen, aber das wurde immer unwahrscheinlicher.

Es gab aber auch positive Überraschungen: ProSieben hatte „Babylon 5“ gekauft, und das würde den Verkäufen sicher förderlich sein. Ich wurde vom Sender eingeladen, die Serie als Science Fiction-Experte der Pressemeute in Hamburg vorzustellen. Kurz darauf wechselte ich vom GONG zu ProSieben, wo ich dank des Internet-Anschlusses derartig viel neues Material zu B5 fand, dass ich das fertige Manuskript noch einmal komplett umschrieb. Und ständig gab es neue Folgen, die ich dann doch noch in der ersten Auflage unterbringen wollte. Ich war schließlich selber Fan, und wollte das Buch schreiben, das ich selber auch kaufen würde.

Doch leider: die Amerikaner zickten weiter. Irgendwann kam ein Fax, dass sie wohl doch das gesamte Buch in übersetzter Fassung haben wollten, um eine Entscheidung über die Lizenzierung zu treffen. Das war weder logistisch noch zeitlich zu stemmen, und das wusste auch Wolfgang Jeschke: „Ich glaube, die wollen uns hinhalten, weil die längst an eigenen Projekten in der Richtung arbeiten“.

Es kam zu dem Meeting, vor dem ich mich seit Monaten gefürchtet hatte: Wolfgang Jeschke erklärte mir, dass er keine Chance sehe, angesichts des Widerstandes von Warner Brothers das Buch auf den Markt zu bringen. Das Risiko, den „unofficial guide“ zu machen (und sich eine Klage einzuhandeln), wollte Heyne nicht eingehen.

Ich war natürlich maßlos enttäuscht, zumal das Manuskript ja fast fertig (und knapp 400 Seiten lang) war. Jeschke zeigte sich aber außerordentlich fair, und sorgte dafür, dass ich auch die zweite Hälfte des Honorars ausbezahlt bekam, obwohl das Buch nie erscheinen würde. Das rechne ich ihm bis heute hoch an.

Die Auszahlung des Resthonorars würde allerdings noch eine ärgerliche Nebenwirkung haben, wie ich Jahre später feststellen sollte. Aber das erzähle ich ihm Rahmen meiner Erlebnisse mit den „SF TV Guides“ dieser Tage mal…

Wie dem auch sei: mein erstes Buch war demnach für die Tonne geschrieben, und wurde nie veröffentlicht. Vielleicht ist es auch besser so: es war sehr grob gestrickt, und vollgepackt mit Anfängerfehlern, die ich heute nicht mehr machen würde. Ich habe dabei eine ganze Menge gelernt, und auch die freundliche Betreuung durch Wolfgang Jeschke wird mir unvergessen bleiben.

Vor allem aber nahm ich eine Erkenntnis mit: Wenn man von einer Idee überzeugt ist, kann man durchaus mal auf dem „kleinen Dienstweg“ versuchen, sie an den Mann zu bringen. Frechheit siegt.

Nicht ahnen konnte ich zu diesem Zeitpunkt, dass es mir mit meinem ersten Roman nicht anders gehen würde – und dass die Geschichte des „Babylon 5 Universums“ noch nicht zu Ende erzählt war…



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Nulpe
Nulpe

Aber eines Tages ist es ja doch erschienen und steht bei mir total zerlesen im Schrank. Mein dank dafür wird dir auf ewig nachschleichen.

Wortvogel
Wortvogel

@ Nulpe: Danke. Mehr zu dem Thema auch dieser Tage.

plumtree
plumtree

Vielen Dank.
Zum einen für das Buch – ich habe es geliebt, aber leider war es irgendwann so zerfleddert (und der B5 Hype war dann auch vorbei), dass es vor einem meiner Umzüge ins Altpapier gewandert ist.

Zum anderen finde ich Deine Beschribung Wolfgang Jeschkes mindestens ebenso spannend.
Als SF-Fan kannte man ja immer nur den Namen auf den Heyne-Büchern, aber vom Menschen Jescke wußte man nichts (ausser aus seinen Büchern bzw. den Heyne SF-Jahrbüchern) .
Interessant zu erfahren, dass der eben wirklich ein SF-Verrückter war und ganz offenbar ein zuverlääsiger Vertragspartner obendrein.

Schade, dass die Heyne SF Sachen so abgedriftet sind und inzwischen fast nichts Interessantes mehr erscheint

Jan
Jan

Wegen solcher Geschichten aus dem…naja…Medien-Nähkästchen lese ich deinen Blog!

Dieter
Dieter

Nobby sei Dank: Das ist wieder sehr schön zu lesen!

GrinsiKleinPo
GrinsiKleinPo

ja ja SF und Deutschland. Ich verfolge den Markt seit mehr als 30 Jahren und muß leider feststellen, dass die Persönlichkeiten rar werden. Jeschke war einer der letzten großen.

Heute zeichnen Sesselpupser verantwortlich und genauso gesichtslos sind die rscheinungen.

Nobby
Nobby

Danke für diesen Eintrag! Ich hatte fast nicht damit gerechnet, dass mein Wunsch derartig schnell in die Tat umgesetzt wird. Ich freu mich schon auf die bevorstehenden Erzählungen… 🙂

Tornhill
Tornhill

Wie plumtree schon sagte: Erstaunlich, dem „gedruckten Namen“ Jeschke mal einen echten Menschen, dem tatsächlich wer begegnet ist zuzuordnen…

„Babylon 5“ ist bei mir noch immer eine RIESENGROSSE Bildungslücke, die ich gerne gestopft hätte…Als Kabel 1 kürzlich mit den Wiederholungen begann, frohlockte ich erst, sah es mir dann aber doch nicht an: Montags bis Donnerstag war einfach zuviel, das würde ich nie abgucken können und da sie ja alle Heerscharen von Folgen zu senden planten, würde ich dann in Videokassetten ersticken.

Wieder nichts…muss ich wohl irgendwann mal wen berauben, der die komplette DVD-Box hat.

Stephan
Stephan

Mal was ganz anderes – wenn ich mich recht entsinne, dann wurde Babylon 5 im GONG fürchterlich verrissen – was hast Du denn dazu gesagt?

theNerd
theNerd

An Jescke kann ich mich noch von einer kleinen Sendereihe her erinnern die im Rahmen der space night auf Bayern 3 lief. Es ging glaub ich um die Themen Sci-Fi und Religion, so genau weiß ich das nicht mehr. Auf jeden Fall war diese Reihe der zu einem großen Teil dafür verantwortlich, dass ich mit dem Lesen von Sci-Fi angefangen habe. Freut mich dass, Jescke auch in Wirklichkeit so ist wie er damals im Fernsehen rüberkam.

Wortvogel
Wortvogel

@ Stephan: Als B5 anlief, war ich schon bei ProSieben. Damit hatte ich demnach nichts zu tun. Meine singulär größte Leistung beim GONG war die Enthüllung, dass Star Trek vom ZDF zu SAT.1 wandert.

tok

Eine grandiose Geschichte. Genau diese menschliche Seite schätze ich so in Deinem Blog, auch – oder gerade weil – ich als IT-Fachidiot von den Hintergründen von Film und TV absolut keinen Schimmer habe.

Montana
Montana

Babylon 5 fand ich damals nicht so sexy, irgendwie den Einstieg verpasst. Demnächst werde ich mir mit vier Doppelfolgen pro Woche auf SciFi mal ein neues Bild machen. Die CGIs wurden angeblich zu Beginn auf Amiga gerendert. Das allein lohnt einen Blick.

Armin
Armin

„Es muss Ende 1994 gewesen sein: Internet gab es noch nicht, “
Das bedarf der Korrektur 😉
Irgendwie setzen manche das Internet mit dem WWW gleich, dabei ist das WWW nur ein Teil des Internets und selbst das WWW war bereits seit 1993 zugänglich (wurde bereits 1989 beim Cern entwickelt)

Wortvogel
Wortvogel

@ Armin: Es sollte klar sein, dass in so einem subjektiven Fall „Internet hatte ich noch nicht“ gemeint ist. Und selbst wenn es WWW gegeben hätte, und ich einen Zugang gehabt hätte – es fehlten die Inhalte, die ich gebraucht hätte.

Baumi

@Tornhill: Die komplette DVD-Box gibt’s derzeit bei Amazon UK für 57 Pfund (ca. 65 Euro) + Versand:

http://tinyurl.com/cesk4f

Da ist alles drin: Die Staffeln, Filme, Crusade und „The Lost Tales“; insgesamt 42 DVDs. Hab‘ ich mir gerade am Wochenende bestellt. 🙂

Wortvogel
Wortvogel

@ Baumi: In der Tat, ein super Deal: 110 Episoden, sechs Filme, und 13 Episoden „Crusade“. Kompletter wird es wohl nicht. Und auch angesichts der Extras kann man sich da nicht beschweren. Da könnte ich selber schwach werden (obwohl ich die regulären Box Sets von B5 schon habe).

Tornhill
Tornhill

@Baumi:
Vielen Dank für den Hinweis, da komme ich doch echt ins Grübeln…

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[…] Unverschämt, ungelenk und unveröffentlicht: Meine ersten Bücher (2) Gepostet am 20. April, 2009 um 20:59 Uhr Kategorien: Film, TV & Presse, Gedanken, In Arbeit, Neues, Privates.Sieg und Niederlage sind oft nur einen Telefonanruf voneinander getrennt. Wie mein erstes Sachbuch zwar geschrieben, aber nie veröffentlicht wurde, habt ihr ja bereits gelesen. […]

the Geek
the Geek

@Nobby: Danke!

@Wortvogel: Danke! Der Artikel war sehr interessant.
Sorry, aber die Film-Rezessionen haben hier wirklich überhand genommen. Ich habe sie auch gar nicht alle gelesen. Und jetzt wäre der nächste Schritt, dass man die Film-Rezessionen in einen eigenen Film-Rezessions-Blog auslagert. Damit hätten wir dann eine saubere Trennung zwischen „Aus dem Leben eines Wortvogels“ und „Ruhe da vorne: Filmrezessionen von Wortvogel“.

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[…] was dem werten Herren so durch den Kopf geht. Seien es wundervolle Fantasy Film Fest Reviews, Erlebnisberichte aus seiner Arbeitswelt, Kritik an einer großen deutschen Tageszeitung oder Impressionen aus dem […]

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[…] sechs Jahren habe ich euch von meinen ersten ungelenken Schritten in Sachen Sekundärliteratur erzählt – und davon, dass Heyne mich zwar schon am 6.7.1995 für das “Babylon 5 […]