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Feb 2009

Wortvogel wider den Internet-Alzheimer! Exklusiv: Superman Multipath Adventure

Themen: Neues |

multipath

Ihr erinnert euch vielleicht noch, dass ich im Kontext der neuen "Watchmen Motion Comics" von einem zehn Jahre alten Versuch namens "Multipath Adventures" sprach, bekannte Heldenfiguren (Superman, Zorro, Xena) als Webserien zu animieren. Dabei konnte man (im streng limitierten Rahmen) den Handlungsablauf beeinflussen, und sich zu einzelnen Figuren der Geschichte Informationen einblenden lassen. Jede Episode war zwischen sechs und acht Minuten lang, und jede Story umfasste ungefähr fünf oder sechs Episoden.

Leider gibt es den "b3D player" für den Browser in der benötigten Form nicht mehr, und die aktuellen Versionen von Firefox und IE könnten damit vermutlich auch nicht umgehen. Erschreckend, wie der Internet-Alzheimer um sich greift: eine gerade mal zehn Jahre alte Webserie eines großen Studios ist schon spurlos verschwunden – man kriegt allenfalls noch eine DVD-Version für ein paar Kröten bei Ebay.

Doch Wunder über Wunder – wider Erwarten tauchte gestern in einer Baumwoll-Einkaufstasche in meiner Abstellkammer ein VHS-Band auf. Darauf: zwei Stunden "Superman Multipath Adventure", vor zehn Jahren bei ProSieben mit erheblichem technischen Aufwand vom PC überspielt.

Ich habe die Kassette nun am DVD-Rekorder digitalisiert, dann auf dem Notebook in ein DIVX-File umgewandelt, und schließlich eine Episode bei YouTube hochgeladen, damit ihr euch das selber mal anschauen könnt:

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Klar, die Animation und die Qualität der Grafik bewegen sich auf dem Level des zweiten oder dritten "Tomb Raider"-Spiels, aber 1999 war das ziemlich "state of the art". Ich vermute auch, dass man die Grafikengine eines PC-Spiels als Grundlage genommen hat – damit sind die Multipath Adventures entfernte Verwandte der Machinima-Filme.

Ich finde es spannend, sich zu überlegen, in welcher Qualität so ein Projekt heute möglich wäre…



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Heino
Heino
22. Februar, 2009 13:52

Das wär wirklich mal ne interessante Sache für eine technisch aktualisierte Version. Ist ja so schon gar nicht übel, da könnte man vermutlich heute was richtig großes draus machen

Tinitus
22. Februar, 2009 13:59

Sowas gibt es heute. Nennt sich Computerspiel. 😀
Zum Beispiel "Splinter Cell – Double Agent". Dort hast Du am Ende jedes Auftrages die Wahl, wessen Primärziel Du erfüllst. Auch innerhalb der Aufträge geben Dir beide Seiten immer wieder Ziele vor, deren Ausführung optional ist. Je nachdem wie man sich entscheidet, verändert sich der Storyverlauf ein wenig.
In vielen anderen Spielen änderst Du mit Deinen Entscheidungen die Entwicklung Deines Charakters.
In ein paar Jahren hoffe ich drauf, das man damit den Verlauf der Geschichten wirklich entscheidend beeinflussen kann. Nur scheint der aufwand den Studios derzeit zu hoch zu sein. Leider.

Wortvogel
Wortvogel
22. Februar, 2009 14:05

@ Tinitus: Ich halte Multipath und Computerspiele für grundsätzlich verschiedene Paar Schuhe. Die beschränkte Eingriffsmöglichkeit ist kein Mangel an Interaktivität, sondern gewollte Reduktion. Die Multipath-Adventures kommen aus dem Buch-Bereich, und der narrative Flow ist auch daran ausgerichtet. Statt wie in einem Computerspiel ständig konzentriert und aktiv sein zu müssen, genießt man ein MA eher passiv, und gibt nur ab und an vor, in welche Richtung es gehen soll.

Sebastian
22. Februar, 2009 14:26

Man könnte aufgrund der schwammigen Texturen und den Fluganimationen auf den Gedanken kommen, es handelt sich um eine aufgebohrte Superman 64-Engine, welches gemeinhin als eines der schlimmsten Spiele seiner Generation angesehen wird. Aber das wäre dann schon seeeehr aufgebohrt, man kann immerhin weiter als 5 Meter weit blicken.

Baumi
22. Februar, 2009 15:08

@Wortvogel: Beim letzten Metal Gear Solid gab es so ewig lange Cutscenes, dass man sich bequem zutücklehnen und eine Familienpackung Popcorn futtern konnte. Ob das für das eigentlich interaktive Computerspiel-Genre dann ein Mehrwert ist, steht natürlich auf einem anderen Blatt…

Tinitus
22. Februar, 2009 15:12

@Wortvogel: Ich seh da eigentlich keinen so grossen Unterschied. Für mich ist das moderne Computerspiel eine logische Weiterentwicklung des Konzeptes "interaktiver Film". Und gerade die Tatsache dass ein Spiel gerade NICHT so passiv ist, macht es für mich spannender. Man hat selber die Kontrolle. Und das Vorwärtskommen hängt nicht von einem Schauspieler, sondern von mir selbst, und meinen Fähigkeiten, ab.
Die Idee den Verlauf eines Filmes bestimmen zu können fand ich früher, und auch heute noch, super. Aber da gab es die technischen Möglichkeiten eines Computers noch nicht.
Die Zeiten ändern sich halt. Auch wenn mir vieles nicht gefällt, ich kann und will es auch nicht aufhalten.

Eine Neuauflage dieses MA könnte heute zweifelsohne ziemlich geil aussehen. Schreib doch mal ein Konzept dafür Torsten.

Tinitus
22. Februar, 2009 15:14

@Baumi: MGS war mehr ein Actionfilm mit Spieleinlagen. Allerdings innerhalb der Story linearer als ne Eisenbahnschiene. Und die Steuerung suckt auch. 😛

Proesterchen
Proesterchen
22. Februar, 2009 16:29

Ich sehe einfach keinen Markt für eine Zwischenform irgendwo im Niemandsland zwischen Film und Spiel. Oder, konkreter formuliert, ich kann mich an kein Produkt in diesem Bereich erinnern, dass großen Erfolg erlangen konnte.

Bei deinem Film, der btw. vielleicht eher ’95~’97 state of the art gewesen wäre, stoßen mir gerade die Stellen auf, an denen die Interaktivität zum Vorschein kommt. Erstens reißen diese Auswahlbildschirme einen immer unsanft aus der Zuschauerhaltung, zweitens käme ich mir bei der Auswahl zwischen Pusten und Lasern verarscht vor, wenn bei dazu führen, dass mehr oder weniger schnell gelasert wird, und schlussendlich fehlen dann an einigen Stellen, wo ich gern eine Entscheidung getroffen hätte, die entsprechenden Optionen.

Kein Fisch, kein Fleisch. Eine Hybridform mit großem Kritikpotential von beiden Seiten. Für mich würde sie auch mit aktuellster Technik nicht interessant.

Proesterchen
Proesterchen
22. Februar, 2009 16:31

-bei +beide

Wortvogel
Wortvogel
22. Februar, 2009 16:49

@ Tinitus: Doch, da ist ein massiver Unterschied. Ich hab’s weiter oben schon zu erklären versucht: MA sind grundsätzlich passiv, und verlangen vom Zuschauer wenig Interaktivität. Das hängt damit zusammen, dass sie sich aus der klassischen Buchform entwickelt haben. Computerspiele hingegen sind Weiterentwicklungen anderer narrativer Formen, z.B. Brettspiel. Beide sprechen auch ganz verschiedene Zuschauergruppen an.

@ Proesterchen: Aus "mir gefällt’s nicht" gleich "das will doch keiner" zu schließen, ist ein klassischer Fehler. Die "Choose your own adventure"-Books waren im Amerika sehr beliebt. Ob das Konzept in der vorliegenden Form ideal umgesetzt wurde, kann man sicher diskutieren.

Tinitus
22. Februar, 2009 17:21

@Wortvogel: Ein Spiel ist meist so gut wie seine Vorlage. Gerade die Tom Clancy Bücher ergeben ja diese Interaktivität im Spiel. Egal ob Sam Fischer in der "Splinter Cell"-Reihe oder die "Rainbow Six"-Teile. Sie ziehen ihren Wert aus der gut durchdachten Story und der Entscheidungsfreiheit. Und eine klasse Story pusht jedes Spiel. Sie muss quasi wie ein Buch erzählt sein. Weniger wie ein Film. Metal Gear Solid war eine CGI Orgie vor dem Herrn. Das langweilt auf Dauer ganz schön. Selbiges hat bei "Far Cry" mit seinen überlangen Zwischensequenzen genervt.

Ich mag allerdings auch zugeben, dass diese Ansicht meiner persönlichen Art entspricht, Medien wahrzunehmen.
Ich höre und sehe Bücher. Beim Lesen entstehen in meinem Kopf Stimmen, Bilder und Melodien. Bei Spielen ist es genauso. Nur noch intensiver. Für mich sind Bücher und Spiele interaktive Filme im weitesten Sinne. Ein Film mit Auswahlmöglichkeiten nimmt mir ein gutes Stück des Spaßes.

Das sich Spiele aus Brettspielen entwickelt haben, mag ich nich so ganz eingestehen. Für mich ist es eher ein evolutionärer Prozess gewesen. Aus Büchern entstanden Filme und aus denen widerrum die Spiele die ich mag. Der Zwischenschritt des interaktiven Filmes wurde ja mehrmals versucht. Hat nur nie ganz geklappt. Ob es an der Umsetzung oder dem Format selbst lag, mag ich nicht beurteilen.
Es gab mal bei den öffentlich rechtlichen einen Film, der aus zwei Blickwinkeln gedreht wurde. Man konnte immer zwischen ARD und ZDF umherschalten. Je nachdem was man grad sehen wollte. Es klopfte an der Tür und man konnte auf den anderen Sender umschalten, um zu sehen wer davorsteht. das war auch cool. DVD´s unterstützen das zwar, aber es wird leider kaum genutzt. Was schade ist.

Tuser
Tuser
22. Februar, 2009 17:24

Boll wurde letzte nach gleich mehrfach mit einer Himbeere ausgezeichnet:
– Schlechtester Regisseur für "Postal“ und Schwerter des Königs – Dungeon Siege“
-"Schlechtestes bisheriges Lebenswerk“

Wortvogel
Wortvogel
22. Februar, 2009 17:30

@ Tinitus: Ich habe leider nicht die Zeit, das alles auseinanderzupflücken, aber sorry – hier stimmt fast gar nichts.

Du verwechselst auch ein paar Sachen ganz heftig:

Natürlich können aus Büchern Filme werden – aber das MEDIUM Film ist nicht aus dem MEDIUM Buch entstanden, sondern aus dem Theater.

Ein interaktiver Film ist KEIN Zwischenschritt zwischen Spiel und Film, weil Spiel und Film evolutionär auf zwei verschiedenen Bahnen laufen.

Bücher sind KEINE interaktiven Filme in deinem Kopf, weil du keinen Einfluss auf die Narrative nehmen kannst. Sie sind ausschließlich passiv zu konsumieren (außer in "Die unendliche Geschichte" natürlich).

Beim PC-Spiel entsteht das Bild eben NICHT in deinem Kopf, sondern auf dem Monitor vor dir- du stellst dir eine Umgebung und ihre Geräusche eben NICHT vor. Dafür bestimmst DU den Fortgang, und nicht der Autor.

Ich versuche es ein letztes Mal, dann muss ich mich anderen Dingen widmen: In Büchern setzt man selbst die erzählte Geschichte im Kopf um, auch wenn man keinen Einfluss auf sie hat. Im PC-Spiel bekommt man die Geschichte (wie bei Filmen) fertig vorgesetzt, mit Geräuschen, Farben, etc – aber man kann Einfluss darauf nehmen. Das klassische MA ist kein reduziertes Spiel, sondern ein erweitertes Buch.

Die "Angle"-Funktion der DVD war ein Feature, dass vielleicht auf dem Papier interessant klang (besonders, weil die VHS sowas nicht konnte), aber am Markt letztlich so sinnlos wie der zweite Kopfhöreranschluss an Sonys ersten Walkman-Geräten.

Proesterchen
Proesterchen
22. Februar, 2009 17:37

Deswegen habe ich ja auch geschrieben, dass mir keine erfolgreichen Produkte aus diesem Zwischengenre bekannt wären, und die von Dir erwähnte Buchreihe würde ich nicht darunter zählen, abgesehen vom einzigen Film der Reihe, der aber scheinbar nicht erfolgreich genug war, um in den letzten 3 Jahren einen Nachfolger zu produzieren.

Dass sowas in Buchform funktionieren kann, finde ich durchaus einleuchtend, lesen ist ja immer auch ein aktiver Vorgang für den Leser, sei es jetzt auf Ebene der eigenen Phantasie, oder ganz banal durch das fortwährende Umschlagen der Buchseiten. Insofern stellt ein "interaktives Buch" beim Konsum nicht den Bruch dar, der zwischen dem passiven Medium Film und dem aktiven Medium Spiel liegt.

Lari
Lari
22. Februar, 2009 18:32

@WV: "Natürlich können aus Büchern Filme werden – aber das MEDIUM Film ist nicht aus dem MEDIUM Buch entstanden, sondern aus dem Theater."

Das MEDIUM Film ist streng genommen aus der Photographie entstanden, nur die filmische Narration hat im Theater ihren Ursprung.

Wortvogel
Wortvogel
22. Februar, 2009 18:45

@ Lari: richtig, aber ich bezog mich ja auch auf die Narrative. Das Problem ist gerade, dass hier technische Grundlagen verglichen werden, wo es um Erzählformen geht.

Tornhill
Tornhill
22. Februar, 2009 19:04

Ich bin Fan von Videospielen und war Fan von "Mitmach-Büchern" – sehe es aber trotzdem ebenfalls als zwei völlig unterschiedliche Medien an, wobei es ja mit Sachen wie "Dragon’s Lair" ja schon früher Mischformen gab und man auch fragen könnte, wo genau Quick-Time-Events in Zwischensequenzen einzuordnen sind.

Hauptunterscheidung sollte aber der Freiheitsgrad des Nutzers bleiben: Wenn der hoch ist und eigene, auch unproduktive Gestaltung (etwa einfach stehen bleiben, oder wissentlich gegen Hindernisse laufen) ist, gehört’s eher zu den Spielen, hat man lediglich die Wahl zwischen einigen wenigen vorformulierten Möglichkeiten, zu jenem noch nicht klar genannten Medium.
Es können Elemente von letzterem in ersteres eingebettet werden, doch nicht andersherum.

– Abgesehen von diesen theoretischen Überlegungen zweifle ich aber auch daran, dass es für derartiges Zeug wirklich einen Markt gibt. Ich persönlich vermute, wer "irgendwie mitmischen" will, greift zu Videospielen.

Wortvogel
Wortvogel
22. Februar, 2009 19:16

@Torni: Stimmt alles soweit: Bis zur Videospiel-Ära waren die "Choose your own adventure"-Bücher bei den Kids aber ziemlich beliebt.

Ein weiterer Beweis, dass das Publikum außerhalb der Videospiele ungern interaktiv tätig ist: RTL2 zeigte vor ein paar Jahren mal einen Film namens "Jack Point Jack", in dem die Zuschauer zum Start der Werbepause anrufen konnten, um den weiteren Verlauf der Handlung zu bestimmen. Gar nicht mal so schlecht gemacht – und hatte Quoten wie das Testbild.

Es gibt die Webseite noch: http://bit.ly/fFI6b

Lustigerweise heißt es da, 2003 würde eine Fortsetzung gedreht: "Du kannst es nicht glauben?… warte es ab!"

Ich warte… 😉

Marko
22. Februar, 2009 19:44

Sind die “Choose your own adventure”-Bücher sowas wie Abenteuerspielbücher von Steve Jackson und Ian Livingstone?

Gruß,
Marko

Wortvogel
Wortvogel
22. Februar, 2009 19:48

@ Marko: Solche Fragen sind bei Google echt besser aufgehoben als bei mir 😉

Marko
22. Februar, 2009 19:49

Ähem. Sorry. Ja, natürlich.

(Und die Antwort auf meine Frage: Ja. 😉 )

Gruß,
Marko

OnkelFilmi
22. Februar, 2009 21:31

Zu “Choose your own adventure”:

Sowas gab’s auch schon bei der US-Vorlage der "Drei Fragezeichen" (The Three Investigators) mit den "Find your fate-Adventures". Zwei der Bände kamen auch nach Deutschland, "…und der weinende Sarg" und "…und das Volk der Winde", allerdings linear zurechtgestutzt. EUROPA hat das ganze dann aber nochmal für ihre Three Investigators-Version "Die Dr3i" benutzt, und zwar für die Folge "Hotel Luxury End"

Tyler
23. Februar, 2009 01:11

"Choose your own Adventure" im Youtube Stil:
http://www.youtube.com/watch?v=1lFfNDFDUuA

Ziemlich coole Idee, hat aber 70 Stunden zur Realisierung gedauert!

Das Problem bei solchen Multipath-Sachen ist auch, dass man als Zuschauer doch sehr zufällig weiterklickt. Ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich zum Geschichten erzählen taugt.

Asmodeus
Asmodeus
23. Februar, 2009 10:58

Das erinnert mich in etwa an diese Solo-RPGs in Heftform bei denen man meistens auch nur eine Wahl zwischen zwei Möglichkeiten hatte, den Rest der Geschichte hat man gelesen wie ein Buch, bis zum nächsten Wegpunkt. Da konnte man wieder aussuchen "Möchtest du Links gehen, lies unter Punkt 89 nach", Möchtest du nach Rechts gehen, lies unter Punkt 156 nach".

Marko
23. Februar, 2009 11:03

Diese Art der Bücher habe ich als Kind geliebt — ich habe Stunden in der "Zitadelle des Zauberers", dem "Forst der Finsternis" oder im "Labyrinth des Todes" verbracht (letzteres wurde dann auch tatsächlich mal als Computerspiel umgesetzt: "Deathtrap Dungeon"). Die Solo-Abenteuer vom Schwarzen Auge, die ja auch so aufgebaut sind, fand ich eine Weile lang auch ziemlich cool, an die Abenteuerspielbücher von Jackson und Livingstone habe die aber nicht ranreichen können.

Schade, daß es heute keine neuen mehr gibt.

Gruß,
Marko

Tornhill
Tornhill
23. Februar, 2009 15:17

@Marko: Jaaaaaaa! "Zitadelle des Zauberers" war mein Favorit…im engen Kopf-an-Kopf-Rennen mit der "Insel des Echsenkönigs".
Denke ich auch immer wieder gern dran zurück – im Gegensatz zu “Jack Point Jack”, welches ich damals auch geguckt habe, was aber enorm suckte.

Andreas
Andreas
23. Februar, 2009 23:02

Sowas gibt’s doch heut auch noch:

http://www.youtube.com/watch?v=LPQ1XrllZmA 🙂

oder

http://www.survivetheoutbreak.com

Letzteres würd sich auch gut als B-Zombie-Movie machen. Find ich.

Asmodeus
Asmodeus
24. Februar, 2009 11:14

Verdammt, erstens sau schwer (man hat eben immer eine 50/50Chance zu überleben und zweitens….mega geil 😀

c
c
24. Februar, 2009 11:32