02
Feb 2009

Feuerdrill bei Dunder Mifflin

Themen: Film, TV & Presse, Neues |

Beim ersten Mal ist mir fast der Kaffee aus dem Gesicht gefallen:

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Christian H.
Christian H.
2. Februar, 2009 19:53

War in der Tat sehr lustig.
Ich fand die gesamte Folge an sich allerdings wenig stimmig. Und das Stunt-Casting mit Jack Black und Jessica Alba war ein tolles Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte. Die Autoren waren leider sehr darauf bedacht die Folge möglichst zugänglich zu machen. Der blöde Super-Bowl ist schuld!
Mir hat es diese Woche leider nicht so gefallen. Der Anfang war allerdings zum Brüllen, auch wenn natürlich total unrealistisch 😉

Wortvogel
Wortvogel
2. Februar, 2009 19:56

Ich habe nix gegen die Superbowl-Special-Folgen – einmal im Jahr muss das erlaubt sein. Ich fand damals die "Friends"-Folge mit Brooke Shields, Julia Roberts, Chris Isaak, und Jean Claude van Damme (!) einfach 1a: "Outbreak 2 – The Virus takes Manhattan!"

Christian H.
Christian H.
2. Februar, 2009 20:20

Klar gibt es auch (sehr) positive Beispiele. Aber ich habe immer den Eindruck Post-Super-Bowl-Folgen sind wie Sweeps im Quadrat. Möglichst spektakulär, ohne Rücksicht auf die Logik. Und ich bin ein großer Fan von Logik, ein Grund warum ich mich mit "24" sehr, sehr schwer tue. Als Negativbeispiel der letzten Jahre habe ich "Grey’s Anatomy" im Hinterkopf, das aber an sich nach der 2. Staffel unerträglich wurde und von mir abgesetzt wurde. Da ging es glaube ich um einen Patienten der eine scharfe Bombe im Brustkorb hat (oder so). Gut war hingegen der Anfang mit den drei Hauptdarstellerinnen unte der Dusche. Ich schweife ab… Und "House" war glaube ich die Folge in der Arktis mit Ferndiagnosen und -operationen per Webcam. Nuff said.
Vor diesem Hintergrund kann ich also wohl froh sein, dass Michael nicht plötzlich ein Alien aus der Bauchdecke gekrochen kam…

Skrymir
Skrymir
2. Februar, 2009 23:31

Für Realismus sind Dokus zuständig 😉

Wie schrecklich langweilig wäre das denn wenn alle Helden einfach sterben sobald sie mit eine Bombe entschärfen sollen…

Lars
Lars
3. Februar, 2009 10:35

@Christian H.: Ich kenne die House-Folge zwar nicht direkt, allerdings beruht der Handlungsstrang mit der Arktis-Ferndiagnose im Kern auf einem wahren Fall, bei der die Stationsärztin einer Forschungsstation mitten im arktischen Winter Brustkrebs bekam und sich dann selbst behandeln musste.

Flynx
Flynx
3. Februar, 2009 23:37

Sagt mal, aus welcher Serie stammt der Ausschnitt eigentlich?

Wortvogel
Wortvogel
4. Februar, 2009 12:09

@ Flynx: autsch! Zu Strafe musst du selber "Dunder Mifflin" googeln…

Flynx
Flynx
4. Februar, 2009 19:55

Ups, sorry. War spät 🙂
Hätte auch selbst auf The Office kommen können. Naja, jetzt habe ih wenigstens einen Grund mehr endlich mal mit dem Schauen anzufangen.
Welches Office ist eigentlich empfehlenswerter? US oder GB?

Wortvogel
Wortvogel
4. Februar, 2009 20:25

@ Flynx: Die englische Version ist Grundlage für alles, denn damit fing es ja an. Sind auch nur gut ein Dutzend Episoden. Die amerikanische Version ist deutlich freundlicher, knalliger, und auf ihre eigene Weise keinen Deut schlechter.

criens
criens
5. Februar, 2009 13:52

Es gibt aber gute Gründe, nach 2 Staffeln aufzuhören wie office UK, bei der amerikanischen verwandelt sie sich langsam in eine "normale" show; das Besondere der Dokumentation geht verloren.

Bei Stromberg ist diese Abnutzung aber schon Mitte der ersten Staffel eingetreten….

Wortvogel
Wortvogel
5. Februar, 2009 14:01

@ criens: Da kann man unterschiedlicher Meinung sein. Das US-"Office" ist mehr eine Ensemble-Show, und kann (muss!) es sich leisten, nicht immer nur Michael Scott als Mittelpunkt zu erzählen.

Ich bin nicht sicher, ob man von der britischen Variante 80 Folgen ertragen hätte – das war doch mitunter SEHR schmerzhaft. Es sind halt zwei auf den jeweiligen Markt angepasste Varianten.

Bei "Stromberg" fand ich nach zwei Staffeln, dass die Serie auserzählt war. Dann war noch eine Staffel lang "Obersalzberg" (in "Switch reloaded") gut. Jetzt geht nicht mal mehr die Parodie zur Comedy.

Jeder hat seine eigenen Schmerzgrenzen.