26
Aug 2008

Vorwärts, und nie vergessen…!

Themen: Film, TV & Presse, Neues |

Was macht ein Amerikaner, wenn er erfährt, dass morgen die Welt untergeht? Er isst einen Hamburger, hat nochmal Sex mit seiner Frau, und wartet auf das Ende. Was macht ein Franzose, wenn er weiß, dass morgen die Welt untergeht? Er trinkt Champagner, hat nochmal Sex mit seiner Geliebten, und wartet auf das Ende. Was macht ein Westdeutscher, wenn er weiß, dass morgen die Welt untergeht? Er trinkt ein Altbier, kauft nochmal die BILD, und fährt in die DDR – da sind sie in allem 20 Jahre später dran.

Vielleicht muss man dabei gewesen sein, um über sowas zu lachen.

BILD ist schon fair: Man hat zwar 40 Jahre lang die DDR in Anführungsstriche gesetzt, und das Ost-Regime mit Häme und Niedertracht überzogen, wo es ging – aber ostalgische Jubiläen werden trotzdem stolz gefeiert, schließlich liest so mancher verdorbene Kommunist heute das Springer-Blatt.

Augen zu und durch:

Mathe mit Bild 1

Die DDR (jetzt wohl nicht mehr "DDR"?) stand Kopf? Vor 20 Jahren? 1988? Mauerfall? Gorbi-Besuch? Bananen-Lieferung? Nee, das passt doch alles nicht.

Draufklicken.

Mathe mit Bild 2

Ach so – vor 20 Jahren, als 1978 war. Die DDR war ja immer ein bißchen hinterher. Oder ihrer Zeit voraus. Oder so.

Bonusfrage: Wieso steht das im "Berlin"-Teil der BILD? Man könnte jetzt vermuten, das Raumfahrtzentrum der DDR habe in Ost-Berlin gestanden. Nö. Kosmonaut Sigmund Jähn vielleicht? Berliner? Nö. Der ist aus dem 325 Kilometer entfernten Morgenröthe-Rautenkranz. Vermuten wir einfach mal, dass BILD irgendwelche Ossi-Jubiläen dem gesamtdeutschen Publikum einfach nicht zumuten mag. Der Berliner hingegen hatte ja immer irgendwie damit zu tun…

Dank an Christian Eisert (der es als echter Zoni besser weiß).



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the Geek
26. August, 2008 13:39

Nochmal zum neuen Design:
Bei diesem Beitrag fällt mir gerade auf, dass die Titel der (Perma-)Links zum Beitrag nicht mit deutschen Sonderzeichen wie "ä" und Satzzeichen umgehen können.

Einfach mal mit der Maus über die Überschrift des Beitrags drübergehen. Dann sieht man, was ich meine.

Das ist ein Zeichenkodierungsfehler. WordPress ist nicht für die deutsche Sprache gemacht. Dafür gibt es aber sicher ein Plugin.

Mencken
Mencken
26. August, 2008 13:57

gerade in diesem Zusammenhang scheint mir die Bezeichnung "Springer-Blatt" etwas unpassend zu sein, ist es doch gerade der fehlende Einfluß Springers, der derartig peinliche Anbiederungsversuche möglich macht.

Wortvogel
Wortvogel
26. August, 2008 14:03

@ Mencken: Du wirfst Springer-Verlag und Axel Springer in einen Topf. Ich bezog mich auf den Verlag. Und ich glaube mitnichten, dass Axel Springer es anders gemacht hätte, im Gegenteil: Kaum jemand hätte sich vermutlich nach der Wiedervereinigung so verlogen generös gegeben, und den Ossis ein paar schlecht recherchierte Brocken hingeworfen, weil sie sich ja brav dem Westen unterworfen haben. Dem Sieger fällt es leicht, liberal zu sein.

Wortvogel
Wortvogel
26. August, 2008 14:20

@ Geek: Problem ist bereits behoben, und an einer Lösung für den weißen Hintergrund arbeiten wir auch mit Hochdruck.

Mencken
Mencken
26. August, 2008 14:55

Mag sein (und stimmt – ich habe Verlag und Verleger einfach mal in einen Topf geworfen, ging mir auch eher darum, daß der Verlag hier seinem Namen nicht unbedingt gerecht wird)), aber Springer war durchaus wesentlich vielschichtiger als oft angenommen wird und gerade im Hinblick auf den Kommunismus und die DDR durchaus von mehr als Profitgier getrieben und oftmals bereit sogar finanzielle Nachteile für seine Sicht der Wahrheit in Kauf zu nehmen. beweisen kann ich es natürlich nicht, aber ich bin mir sicher, daß Springer die Ostalgiewelle nicht nur nicht mitgemacht hätte, sondern im Gegenteil sogar ordentlich dagegen geschrieben hätte, selbst wenn ihn dies Auflage im Osten gekostet hätte. Eine ähnliche Situation gab es Anfang der 60er ja mal im Hinblick auf Israel und der verdanken wir immerhin den schönen "Deutschland halt’s Maul"-Satz (angebl. von Springer an die Bild-Redaktion gerichtet, die einen Artikel a la "so langsam sollte mit dem Dritten Reich und dem reparationskram aber mal Schluß sein" bringen wollten).

Tinitus
Tinitus
26. August, 2008 15:22

Ich mag die Bild Zeitrechnung. Somit werde ich am Sonntag nicht dreissig sondern erst zwanzig. Geilomat. Wenn ich jetzt noch meine Sonnenbrille finde is alles gut.

OnkelFilmi
26. August, 2008 15:55

Cool, dann bin ich ja auch erst 23, und darf ohne Gewissensbisse mit der 18jährigen Videothekenbarista ausgehen!

Mencken
Mencken
26. August, 2008 16:25

@OnkelFilmi: Das kann man sowieso machen, interessanter wäre die Sache, wenn die Dame erst 16 wäre.

OnkelFilmi
26. August, 2008 17:00

Mit 16 in einer Videothek zu arbeiten wäre erst recht interessant für’s Ordnungsamt 😉

tifpot
tifpot
26. August, 2008 17:30

Unglaublich, da hat die Bild-Zeitung statt "30" aus Versehen – oder gar mit Absicht?!?! – die Zahl "20" angegeben.
Riecht irgendwie übelst nach Korinthenkackerei.

Wortvogel
Wortvogel
26. August, 2008 17:42

@ tifpot: Ja und?

Tinitus
Tinitus
26. August, 2008 17:56

@Filmi: Wieso? Solang sie nich nachts arbeitet und Mami oder Papi unterschrieben haben is alles in Ordnung.

knallbonbon
knallbonbon
26. August, 2008 18:05

…und was macht ein BILDzeitungs-hasser wenn morgen die welt untergeht?

MORGENDS verbrennt die BILDzeitung – und anschließend vögelt er sich die seele aus dem leib.

MITTAGS geht er zum SPRINGERHAUS und jagt es in die luft – und anschließend genehmigt er sich ein paar gut gekühlte blonde mit einem gutem essen.

ABENDS jagt er KAI DIEKMANN vor laufenden kameras eine kugel in den kopf – und anschließend legt er sich zufrieden ins bett und wartet auf sein urteil…

…und warum auch nicht? er hat ja nur "lebenlänglich" zu befürchten… 😉

Wortvogel
Wortvogel
26. August, 2008 18:19

@ knallbonbon: Trotz Smiley – ich bitte von gewaltgeschwängerten Rachephantasien auf diesem Blog Abstand zu nehmen…

Grinsi KleinPo
Grinsi KleinPo
27. August, 2008 10:24

tifpot schrieb:
"Unglaublich, da hat die Bild-Zeitung statt “30″ aus Versehen – oder gar mit Absicht?!?! – die Zahl “20″ angegeben.
Riecht irgendwie übelst nach Korinthenkackerei."

Sei froh das es nur 10 Jahre sind. "Bild" neigt zu einer sehr eindimensionalen zeitlichen Sicht. Dort nimmt der zeitliche Begriff "jetzt" ungeahnte Ausmaße an. Das können schon mal 30 Jahre und mehr werden.

Ausserdem solltest du doch wissen, das "Bild" dir deine Meinung bildet. Das gilt natürlich auch für die Tintenkleckser im der Axel Springer Verlags AG. Und wie bildet sich die Meinung so nahe an der Quelle? Nun ja dort wird aus Scheiße Meinung gemacht und wo viel Scheiße da bleibt auch so manches ungewollt hängen.

Fazit: Die 10 Jahre sind volle Absicht, denn dort wissen sie es einfach nicht besser. Und für die Schlußredaktion bekommen sie keine Leute, denn die die es wissen könnten sind sich einfach zu schade für "Bild" und Co.

MfG

Grinsi KleinPo
Grinsi KleinPo
27. August, 2008 10:42

Auf die Frage was man macht wenn morgen die Welt untergehen würde, habe ich noch einen.

Was macht ein deutscherStaatsanwalt wenn morgen die Welt untergeht?

Morgens schaut er noch mal ins Grundgesetzt und liest die ersten Artikel unserer Verfassung und findet erstaunliches. Menschwürde, persönliches Informationsselbstbestimmungsrecht und andere feine Sachen. Er fängt an nachzudenken.

Mittags: Unser Staatsanwalt schaut noch mal in die Anti-Terrorgesetze der BRD und findet solche Sachen wie Bildung eienr kriminellen Vereinigung. Gewerbsmäßiges begehen von straftaten zum eigenen wirtschaftlichen Vorteil und noch vieles mehr. Jetzt fängt unser Staatsanwalt an zu schreiben.

Abends: Der Fridel Springer, ihres Zeichens Witwe und Erbin des Axel Springers, klingelt es an der Tür. Das BKA hätte da ein paar Fragen bezüglich der Herkunft ihres Vermögens.

Kai Dickmann bekommt besuch vom SEK und der GSG 9. Sein weiterer Verbleib bis zum Beginn seines Prozesses bleibt geheim. Die Anklage beschuldigt ihn der Verbrechen: Bildung einer kriminellen Vereinigung. Geldwäsche, wiederholte und vorgesetzte in Fragestellung der Verfassung der BRD und der freiheitlich demokratischen Grundordnung. Mißachtung von Gerichten und Urteilen.

Der Vorstand der Axel Springer Verlags AG wird auf diversen Golfplätzen von Sondereinheiten des Innenminsteriums hops genommen und nach Guantanamo verbracht, wo sie einer sehr intensiven und ausführlichen Befragung durch internationale Verhörspeziallisten unterzogen werden. Aufenthaltsdauer unbesimmt.

Da "Bild" immer das letzte und abschließende Wort hat, wird noch in der Nacht eine Sonderausgabe gedruckt in der alle Beteidigten vorverurteilt werden. Ihr ganze Privatleben bis auf die Toilette und bis zu Zeugung von "Experten" durchleuchtet und kommentiert wird. Die Sonderausgabe wird ohne Mitwirkung von Menschen produziert, denn ein Computer der Computer-Bild hat diesen Job übernommen.

MfG

Tinitus
Tinitus
27. August, 2008 13:30

Der hintergrund is leicht abgedunkelt worden was? Schick, schick. Somit find ich alles gut. Und die Sonnenbrille brauch ich auch nich mehr.
So das genaue Gegenteil vom üblichen Kunterbunt is regelrecht erfrischend. Und da Fx3 ja den Zoomfaktor für jede Seite einzeln speichert kann man sich die Größe ja an seine Bedürfnisse anpassen.
Lob, Lob.

Wortvogel
Wortvogel
27. August, 2008 13:44

Jau, es wird langsam – Smileys sind aus stilistischen Gründen künftig ebenfalls monochrom 🙂

Und man wird sich den Hintergrund auswählen können. Ansonsten feilt mein IT-Knecht noch an diversen Details, u.a. basierend auf einigen Vorschlägen der Kommentatoren.

Es ist ja durchaus in meinem Interesse, dass euch der Stil der Seite gefällt.

Stony
Stony
27. August, 2008 14:20

Kleiner Vorschlag Torsten: du kannst deinem IT-Knecht ja noch anweisen diverse Hintergründe für spezielle Tage zu basteln und dann immer automatisch freischalten zu lassen, z.b. Osterdesign, Weihnachtshintergrund, Jahrestag deines ersten Autokaufs, Sumuru-Gedächtnis-Backround oder ähnlichen Unfug, dann hat man jeweils was zu meckern, nörgeln, geil zu fnden… oder so… 😀

Stephan
Stephan
27. August, 2008 18:51

Da hat einer der Praktikanten in der bild.de-Redaktion sich halt verrechnet – na und? Ich finde das ähnlich albern wie das lächerliche Bild-Blog.

Schöner Kommentar:
http://www.welt.de/kultur/article1708089/Der_BILDblog_und_die_Fehler_der_Anderen.html

Stony
Stony
27. August, 2008 19:13

Ach nee, ausgerechnet ein Artikel im Schwesterblatt der Bild und dann auch noch vom wohl widerlichsten Polemiker im deutschen Journalismus Henryk M. Broder – das ist kein Kommentar, das ist 'geistiges Wichsen’… *würg*

knallbonbon
knallbonbon
27. August, 2008 19:18

@stephan: haaaach neee, welch eine referenz soll das den darstellen?

"Die Welt" (ein weiteres erzeugnis aus dem springer-verlags-sch+iß-haus) – quasi die "BILDzeitung" für konservativ eingedummte, seelisch minderbemittelte hoch- und mittelschulabsolventen bzw. krawattenträger mit kopfdurchzug und scheuklappen. und dann auch noch mit einem komentar von "autor" Henryk M. Broder!

Ha-Ha, der war gut!

bist du echt so bröselweich und hirn-gefurtzt so etwas als "schönen komentar" anzubieten?

Stephan
Stephan
27. August, 2008 20:20

@Stony&Knallbonbon

Ich halte Euren Ton für reichlich ungustiös – aber suum cuique.

Im übrigen gab ich keine "Quelle" (wofür auch), sondern eine Polemik von Broder. Mit der kann man inhaltlich übereinstimmen oder auch nicht.

Auch darf ich Euch beruhigen: Ich lese FAZ, nicht die "BILDzeitung für konservativ….

Hptmann Karotte
Hptmann Karotte
28. August, 2008 08:15

Korinthenkacker hin oder her – wer sich schon Journalist betitelt sollte auch ordentlich recherchieren und solche Fehler zu vermeiden, aber da kann man davon halten was man will 😉 zum Grillanzünden reicht die Bild eh noch!

Grinsi Kleinpo
Grinsi Kleinpo
28. August, 2008 18:13

@Stephan

Puto porcum meum sibilare!! Ein Lateiner und Fremdwörterliebhaben!

Mal davon abgesehen, dass Fehler was menschliches sind, sind sie ausserdem noch dazu da um vermieden zu werden. Da für haben Herausgeber von Zeitungen die Schlußredaktion erfunden. Dort werden die Artikel eines Print- oder sonstigen Mediums noch ein allerletztes Mal auf inhaltkiche und sprachliche Richtigkeit hin überprüft. Darum geht es aber nicht. Eigentlich.

Mit welcher Hähme zeiht das Tintenkleckservölkchen der Springer-Presse über die Fehler anderer Medien her. Welche Skandale werden da auf der Schweißbrennerflamme zu überkochen gebracht, weil ein anderer einen Fehler gemacht hat. Und jetzt sollen wir dieses Recht nicht haben? Wahnsinn!

Aber auch das ist eigentlich egal. Was nicht egal ist, ist die Selbstverständlichkeit mit der die Tintenspritzer des Axel Springer Verlages die grobe Kelle der Weisheit für sich beanspruchen. Mit welcher Aroganz dieser ehr zu bemitleidende kleine Haufen von Losern den oberlehrerhaften Zeigefinger erheben, um uns, Dem Dummer Rest, sagen zu wollen was wir zu meinen und zu wissen haben.

Das wiederum ist nicht egal, sondern etwas persönliches. Das ist was uns alle angeht, denn das ist es was seit fast 40 Jahren in dieser Republik das sagen mehr oder weniger hat.

MfG

PS: FAZ lesen ist eine Sache, FAZ verstehen eine ganz andere.

Stephan
Stephan
28. August, 2008 18:54

@Grinsi
Muß das nicht sibiliat heißen? Oder ist das ACI? Schon ein paar Tage her mit dem Latinum.

Es ist jedem unbenommen Kritik an der Bild-Zeitung zu üben (mir ist sie ehrlich gesagt egal, ich lese regelmäßig bild.de zu Unterhaltungszwecken – virtuelles Arbeiterschauen sozusagen). Der Punkt wo es in einen quasireligiösen Feldzug ausartet ist mir einfach suspekt – im übrigen trägt auch gerade dies zum Nimbus und zum Erfolg der Bild bei.

Das Postscriptum ist ein recht peinlicher Einwurf.

OnkelFilmi
28. August, 2008 18:54

Naja, man sollte nicht von Schlußredaktion sprechen, wenn man selbst nicht in der Lage ist eine Handvoll Zeilen ohne Fehler zu verfassen 😉

Grinsi Kleinpo
Grinsi Kleinpo
31. August, 2008 12:34

@Stephan
Es ist ein ACI.

Das Postscriptum ist nicht peinlich, es zeigt nur wie empfindlich jeder reagieren kann. Ersetze FAZ durch Bild und du hast eine Seite des Problems.

Der Nimbus "Bild" ist unbestritten. Was mir bei "Bild" sauer aufstößt ist die Unverfrorenheit mit der Unwahrheiten, trotz besserem Wissens, verbreitet werden, wie Gesetze in fröhlicher Regelmäßigkeit gebrochen werden und das nur um des lieben Profit willens. Letzterer Punkt ist eine gerichtliche Feststellung und nicht auf meinem Mist gewachsen. Es geht mir nicht in den Kopf wie ein solches Blatt, durch seinen Herausgeber, verlauten lassen kann Leitmedium der deutschen Kultur zu sein. Es ist mir schlichtweg unverständlich wie Ansichten weit jenseits des rechten gesellschaftlichen Spektrums in der Bild ein Sprachrohr finden.
Es ist diese besonders pervide Mischung aus Titten, Angst, Hass und Unwahrheit, die dieses Blatt so gefährlich und so interessant macht. Dabei ist es nicht einmal gut gemacht. Bildblog dokumentiert nicht die politischen oder gesellschaftlichen Fettnäpfe die die Bild so gerne bespringt, sondern das journalistische Unvermögen des selbsternannten Leitmediums der BRD.

Wallraff hat schon aufgezeigt welche persönlichen Abgründe sich innerhalb der "Bild"-Zeitung auf getan haben und sicherlich auch noch heute auftun. Das ist Schnell von gestern. Der grasse Gegensatz zwischen Anspruch und Wirklichekeit ist was heute auf dem Tisch liegt und zerteilt wird.

MfG

Grinsi Kleinpo
Grinsi Kleinpo
31. August, 2008 12:37

@Onkel Filmi

Ich mache keine Zeitung und ich erhebe nicht den Anspruch einer solchen. Ich bin Mensch und damit fehlbar. Bild ist, nach eigener Aussage Leitmedium, da sind die Ansprüche wohl etwas anders. Nun ja wenn das Leitmedium dieser Nation sich auf mein Niveau begibt, spricht das Bände.

MfG