No retreat, no surrender – nach vier Filmen in Folge fühle ich mich wie der im Finale zusammengeknüppelte Fighter eines x-beliebigen Bloodsport-Klons, dem der Trainer zubrüllt, er soll VERDAMMT NOCH MAL wieder aufstehen, um dem korrupten Champion, der seinen Bruder auf dem Gewissen hat, die Faust ins Gesicht zu rammen.

Und wir wissen ja, wie die Geschichte ausgeht: man rappelt sich auf die Füße, schwankt ein bisschen, geht in die Kranich-Stellung, hört Stimmen („den Rhythmus deiner Faust findest du im Schlag deines Herzens!“) – und drischt der Drecksau die Schneidezähne in den Rachen.

Geben wir uns also wieder ran – einer muss es ja machen…

Gestern hatte ich angekündigt, heute u.a. „Like a Dragon“ zu besprechen. Das verschiebe ich auf morgen, weil „Hush“ und „Shuttle“ einfach inhaltlich und stilistisch ideal zusammen passen, und sicher auch ein prima Double Feature abgäben.

Ich möchte noch erwähnen, dass zwei von vier Filmen gestern BluRay-Screenings waren, die direkt von der Silberscheibe kamen. Und was soll ich sagen: selbst auf der großen Leinwand ist das Ergebnis mehr als beeindruckend. Keinerlei digitale Artefakte, extrem gute Auflösung, bildstabil, farbecht. Das schlägt locker die Hälfte aller Filmkopien, die man sonst in diesem Rahmen zu sehen bekommt.

Ein paar Worte noch zu den Sternchen-Bewertungen: Eigentlich hasse ich solche mathematischen Fallstricke, weil sie Vergleichbarkeit suggerieren, die nicht vorhanden ist. Den nachfolgenden Wertungen zufolge wäre OUTLANDER „schlechter“ als SHUTTLE. Das ist natürlich Blödsinn. Die Bewertungen beziehen viele Faktoren ein, die ohne die Lektüre des ganzen Textes verloren gehen: Anspruch, Budget, Produktionsgeschichte, etc. Hinzu kommt, dass die Bewertungen aus dem Spirit des Fantasy Filmfest entstehen. Das ist eine andere Atmosphäre als beim heimischen DVD-Abend (Begleitung, Müdigkeit, Harndrang). Im Ergebnis kann das sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben: Letztes Jahr habe ich z.B. „The Ferryman“ extrem positiv bewertet, was ich mir seither immer wieder vorwerfen lassen muss.

Kurz gesagt: your mileage may vary.

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OUTLANDER

Outlander PosterUSA/Kanada 2008. Regie: Howard McCain. Darsteller: Jim Caviezel, Sophia Myles, John Hurt, Ron Perlman

Kurz gesagt: Historien-Variante von „Predator“ – im Skandinavien des 8. Jahrhunderts stürzt ein Außerirdischer menschlicher Gestalt ab, auf der Jagd nach einem Monster, das die einheimischen Wikinger für einen Drachen halten.

Ins Detail: „Outlander“ ist einer dieser Filme, die man prima unter dem Tagesordnungspunkt „Hollywood Storytelling“ in Filmkursen zeigen kann. Man fängt mit einer „high concept“-Idee an: Ein Außerirdischer stürzt mit seinem Raumschiff auf der Erde ab, und muss das Monster jagen, das er selber eingeschleppt hat. Dazu ein Gimmick, um den Film von den anderen Versionen dieser Story zu unterscheiden: Es spielt im Skandinavien des 8. Jahrhunderts, also sind die menschlichen Mitspieler samt und sonders Wikinger. Natürlich glauben die zuerst nicht, dass Kainan von den Sternen kommt (Konflikt), aber die erste größere Attacke der Bestie ändert ihre Meinung. Kainan freundet sich NATÜRLICH zuerst mit einer Frau (Einführung Love Interest) und einem Waisenkind (Human Touch) an. Die ersten Versuche, das Monster zu töten, schlagen fehl (Hindernisse aufbauen!), man verbündet sich mit den anderen Stämmen (Message – Einigkeit macht stark!), und gegen Ende des zweiten Akts gibt es eine Überraschung auf emotionaler wie auf inhaltlicher Ebene – die Außerirdischen haben den Monstern zuerst den Krieg erklärt, und es gibt jetzt ZWEI davon. Dann muss sich eine Figur, die vorher Schuld auf sich geladen hat, für den Helden und die Sache opfern. Am Ende steht die Möglichkeit unseres Protagonisten, ins Weltall zurückzukehren, aber als Einlösung seiner „emotionalen Reise“ bleibt er bei den Menschen, und der Frau, die er (mittlerweile) liebt.

Kurzum: Nichts, aber auch wirklich gar nichts ist hier neu, oder überraschend. Wenn man als Zuschauer in der Lage ist, auch hinter die Oberfläche des Storytellings zu schauen, auf wiederkehrende Strukturen zu achten, dann wird man hier jedes Klischee bedient finden.

Aber ich sage es gerne und immer wieder: Klischees existieren, weil sie funktionieren. Die dramaturgischen Haken, an denen sich „Outlander“ entlang hangelt, sind millionenfach erprobt, und versagen eigentlich nur dann, wenn man sie nicht richtig zu greifen weiß. Aber im Gegensatz zu Dutzenden ähnlich strukturierter Billig-Heuler aus der UFO-Schmiede („Dragon Storm“, „Grendel“) hat Howard McCain das Talent und das Budget, aus den bekannten Zutaten einen schmackhaften Abenteuerfilm zu kochen. Gut inszenierte Action, große Bilder, hervorragende Effekte, und ein paar archaische Momente sorgen für ziemlich perfekte Mainstream-Unterhaltung. „Outlander“ ist für mich das, was der überkochte „Beowulf“ hätte sein sollen.

Outlander

Auch dieser Film (dessen Kinoeinsatz übrigens noch nicht gesichert ist) hat aber seine Schwächen: Die Idee, das Monster aus sich heraus leuchten zu lassen, klingt im ersten Moment sehr cool – im Ergebnis wirkt es aber albern und kitschig. Auch ein, zwei Shots auf Kainans Heimatplaneten haben eher den Look einer Halo-Zwischensequenz auf der Xbox.

Größtes Problem ist für mich aber Jim Catweazle, der von jeder zweiten Eiche im Film an die Wand gespielt wird, und nur mal testweise einen Gesichtsausdruck zwischen Verstopfung und mildem Ärgernis vor sich her trägt. Er besitzt keinen heroischen Funken, und nimmt den Film erheblich zu ernst. Mit einem echten Star im Zentrum hätte „Outlander“ einen großen Kinostart verdient, den ich in dieser Form leider für unangebracht halten würde.

Insgesamt ist „Outlander“ aber gute Unterhaltung für Freunde der „fighting fantasy“, und weiß mit soliden Schauwerten zu beeindrucken. Es ist halt ein gradliniger Streifen, von dem man keine Innovationen erwarten darf.

Fazit: Kommerziell gefälliger Action-Historien-SF-Monsterfilm, der einen charismatischeren Hauptdarsteller verdient hätte, und nur deshalb bei 7 von 10 Sternen hängenbleibt.

Andere Meinung: „Dank einem ganz nett aussehenden Monster, einigen packenden Horrorszenen, epischen Schlachten, gut gewählten Schauspielern und einer vielseitigen Handlung kann Outlander durchaus unterhalten und auch mitreissen“ (OutNow.ch)

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HUSH

England 2008. Regie: Mark Tonderai. Darsteller: Will Ash, Christine Bottomley, Andreas Wisniewksi

Kurz gesagt: Zakes glaubt, in der verregneten Nach auf der Autobahn eine nackte Frau im Laderaum eines LKW gesehen zu haben – und an der nächsten Raststätte ist plötzlich seine Freundin Beth verschwunden. Eine Odyssee durch die Nacht beginnt.

Ins Detail: „Hush“ ist so einer der Filme, von denen man nicht viel erwartet, die man eher mitnimmt, weil man auf dem FFF eine möglichst große Bandbreite an Filmen sehen möchte – und weil es halt doch manchmal Überraschungen gibt. Es ist auch einer der Filme, die man am ehesten ausfallen lässt, wenn die Müdigkeit kommt, oder der kleine Hunger ruft. Britischer Thriller eines Erstlingsfilmers? Seien wir mal nicht so…

Hush

Tatsächlich entpuppt sich „Hush“ als Paradebeispiel dessen, was ein solider Low Budget-Film sein kann. Hier wird nicht versucht, großes Kino zu machen, oder mit Spezialeffekten zu glänzen, die man sich sowieso nicht ordentlich leisten kann. Stattdessen wird eine drahtige kleine Geschichte konsequent und spannend durcherzählt, immer nah am Asphalt, immer nah an den Figuren, immer nah an der Erlebniswelt des Zuschauers.

Wir sind alle schon mal nachts über die Autobahn gefahren, müde, hungrig, im Regen, das Ziel nicht in Sicht. Da spielt die Phantasie gerne mal „Ich sehe was, was du nicht siehst“, und die Frage, was noch real ist, lässt sich entnervend schlecht beantworten. In dieses Situationen fokussiert das Bewusstsein nur noch auf eins: nach Hause kommen. Jedes minimale Hindernis lässt den Magen verkrampfen, die Augen brennen, die Faust ballen. Und die Nacht, der Regen, die Kälte – sie geben dir das Gefühle, der letzte Mensch auf einem ausgebrannten Planeten zu sein.

„Hush“ baut aus diesem Szenario einen rasanten Verfolgungsthriller, bei dem die Rollen „Verfolgter“ und „Verfolger“ im Minutentakt wechseln, und jede neue Figur vom Zuschauer mißtrauisch beäugt wird – es könnte einer „von denen“ sein. Man teilt schnell die Paranoia des Protagonisten.

Es hilft, dass Zakes und seine Freundin Beth extrem nah an der Realität gehalten sind – er ist ein Slacker, der im Laufe des Films lernen muss, dass man nicht aufgeben darf, wenn man etwas erreichen will (was sich auch in seiner Beziehung zu Beth spiegelt).

Müsste ich „Hush“ etwas vorwerfen – es wäre vielleicht die geradezu körperverletztend eingesetzte Handkamera, die mir schon nach fünf Minuten den Schädel brummen ließ, und ein paar kleinere Logik-Schwächen, die sich aber durchaus ignorieren lassen (Batterien und Handy-Netzen geht immer in den dramaturgisch opportunen Momenten die Luft aus).

Fazit: Low Budget-Variante von „Spurlos“ und „Breakdown“, überzeugend konstruiert und spannend, aber für die kopfschmerzerzeugende Wackelkamera müssen wir leider einen abziehen: daher nur 7 von 10 Sternen.

Andere Meinung: „Obwohl recht konventionell erzählt, überzeugt der Film mit der Konsequenz und Geradlinigkeit“ („landscape“ bei f3a.net)

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SHUTLLE

Shuttle PosterUSA 2008. Regie: Edward Anderson. Darsteller: Peyton List, Cameron Goodman, Cullen Douglas, Dave Power

Kurz gesagt: Vier junge Reisende steigen spät nachts am Flughafen in einen kleinen Shuttle-Bus, dessen Fahrer verdächtig wenig Interesse hat, sie nach Hause zu bringen…

Ins Detail: Ein Film, der wie der amerikanische Zwilling von „Hush“ wirkt: Dunkelheit, Müdigkeit, das plötzliche Problem, doch nicht rechtzeitig nach Hause zu kommen, die Konfrontation mit den menschlichen Raubtieren der Nacht…

Ebenso wie „Hush“ schlägt „Shuttle“ viele Haken, saugt erstaunlich viel Saft auf einer Prämisse, die anfangs eher dürftig wirkt: was kann fünf Passagieren und einem Fahrer in einer Großstadt schon nennenswert passieren? Antwort: SEHR viel. Die Spannungskurven beherrscht Regisseur Anderson dabei perfekt: es ist schon ziemlich packend, wie verdammt nah unsere Opfer der Freiheit immer wieder kommen, nur um dann in letzter Sekunde wieder zu scheitern. Das rührt auch daher, dass die Figuren zwar sehr amerikanisch (Bimbo, Jock, Final Girl) gezeichnet, aber im gesetzten Rahmen sympathisch und flexibel gehalten sind. Das Kanonenfutter üblicher Teeny-Slasher bleibt hier glücklicherweise außen vor.

Streckenweise erinnerte mich „Shuttle“ auch an „Kopfüber in die Nacht“ und „Judgement Night“, zwei weitere Filme, in denen „Tag“-Protagonisten in die „Nacht“-Welt eintauchen und sich beweisen müssen.

Shuttle

Aber es wäre gelacht, wenn ich nicht auch was zu meckern fände. Ich sage das ungern, aber das Ende des Films geht für mich nicht. Es ist folgerichtig, es ist konsequent (und so mancher Reviewer mag es für „schön böse“ halten), aber ich verweise auf meinen „Outlander“-Review weiter oben: Klischees existieren, weil sei funktionieren. Mit den Spielregeln des Genres brechen zu wollen, ist immer gefährlich. Man stelle sich einfach mal vor, am Ende von „12 Uhr mittags“ wäre Gary Cooper erschossen worden. Man wäre kaum befriedigt aus dem Kino gegangen. Auch „Shuttle“ tut sich keinen Gefallen, der Heldenreise der Protagonistin keinen angemessenen Abschluss zu geben.

Fazit: Überzeugender urbaner Thriller mit erstaunlich vielen, aber nie störenden Twists, der sich die 8 von 10 Sternen stolz abholen darf.

Andere Meinung: „SHUTTLE delivers one of the most compelling denouements of any genre film I’ve seen in the past year. It’s tragic and brutal and for eagle-eyed fans it is satisfying in that the film hints and pokes and prods the audience toward the conclusion“ (Bloody Disgusting)

Morgen geht es weiter mit Kritiken zu „Like a Dragon“, „JCVD“ und „My Name is Bruce“



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„Jim Catweazle“ ? Super, der Name.

OnkelFilmi

So schlimm fand ich Caveziel ehrlich gesagt nicht in „Outlander“. Klar, er hatte Leuten wie Hurt, Myles und (dem gnadenlos verheizten!) Ron Perlman nichts entgegen zu setzen, aber seine Art passte irgendwie zu dem Charakter, den er spielt – einen, sprichwörtlichen, Fisch aus dem Wasser.

„Shuttle“ war wirklich ein sehr guter Film, und da teile ich Deine Meinung über das Ende absolut. Es war konsequent, aber irgendwie hätte da ein „happy End“ doch besser gepasst, das Mädel hatte doch schon genug durchmachen müssen. Der Film war aber auch ein toller Showcase für Tony Curran (der Fahrer). Der Mann ist einfach ein toller Darsteller, und hätte es verdient, endlich mal eine grössere Rolle in einem Mainstream Film zu verdienen (Underworld 2 und LXG waren zwar Mainstream, aber seine Rollen doch eher undankbar. Hey, in LXG war er sogar unsichtbar!).

Kleine Notiz am Rande: Curran war der „prominenteste“ Darsteller dieses FFF’s. Denn er spielte auch in „Midnight Meat Train“ den Fahrer.

P.S.: „Hush“ fand ich meh!

Peroy
Peroy
Dr. Acula

Postest du den Schwachsinn jetzt in jedes Forum/Blog?

Peroy
Peroy

Ist doch on topic, kann ich doch machen… Meinungspluralismus und so… *shrug*

Ob’s Schwachsinn ist oder nicht, wird man sehen…

Dr. Acula

Nachplappern eines Reviews eines Ahnungslosen ist keine Meinung. Wer die Schlagzeilen aus der BILD nachplappert, hat auch keine Meinung, sondern nur ’nen Schuss weg…

Peroy
Peroy

Es ist ja nicht meine Meinung… ich habe nur zu der eines anderen verlinkt…

Dr. Acula

Und „Lovely 8)“ ist keine Meinung, wa?

Peroy
Peroy

Ich kann ja nach persönlichem Empfinden eine Fremdmeinung gegenüber einer anderen favorisieren… 8)

Dr. Acula

Und sich dadurch als Trottel outen… ist recht 🙂

Peroy
Peroy

Nun ja, wer die Wahl hat… 8)

Peroy
Peroy

Ich bin ÜBERZEUGT, dass das Ende den Film so was von töten wird… ich freue mich jetzt schon auf die DVD. Ich sortier‘ die dann neben „Der Nebel“ im Regal ein. Und dann lass‘ ich noch ein bisschen Platz für „Knowing“…

Peroy
Peroy

„Da stehen doch schon “Two Lane Blacktop” und “Highlander 2″…“

Der Kommentar hatte jetzt gerade mit gar nix was zu tun und war völlig random, oder ?

Peroy
Peroy

Außerdem rockt „Highlander 2“.

Peroy
Peroy

Wieso, der Lambert wird zu einem Herzchen-Sternkreis… geht doch…

Wir reden von nihilistischer Downer-Scheisse, die hintendran getackert wird, weil’s pseudo-gritty ist… Happy Ends gehen immer…

Peroy
Peroy

„Eden Lake“ vom letzten FFF ist auch so’n Fall… *gähn*

Peroy
Peroy

„Highlander 2“ ist zu Unrecht geschmäht und hoch unterhaltsam…

Dann konter‘ ich halt mit „Der doofe Dewi fand Adel verpflichtet scheisse“… 8)

OnkelFilmi

„Eden Lake“ war gut!

Peroy
Peroy
Peroy
Peroy

Hab‘ „Shuttle“ jetzt gesehen, ein durchweg ärgerliches und widerliches Machwerk, das ausschließlich von Idioten bevölkert wird…

Indiskutabel und ohne Existenzberechtigung. -1/10

Peroy
Peroy

Ich schick‘ dir’n Fax…

Peroy
Peroy

„Hush“ ist groß… ganz groß. Ansehen !

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[…] “Der Mann, den sie Pferd nannten”, “Der mit dem Wolf tanzt”, “Outlander“, und jeder andere Film, in dem (grob gesagt, es gibt Variationen) ein vermeintlich […]

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[…] Feet ♣ 36 Pasos ♣ Afro Samurai ♥ Dance of the Dead ♦ Dog eat dog ♥ Hush ♥ Jack Brooks – Monster Slayer ♥ JCVD ♥ Like a Dragon ♥ Midnight Meat Train […]

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[…] positive Überraschung, ein kleiner Thriller im Stil von "Let us prey", "Race with the Devil" und "Hush", noch dazu ein Episodenfilm, der seine Geschichten allerdings nicht voneinander abriegelt, sondern […]