Bitte vorab lesen: Teil 1 hier, Teil 2 hier., und Teil 3 hier.

Nett: Ich hatte die Idee für „Apokalypse Berlin“ gehabt, den Sender dafür begeistert, die Konzepte für den internationalen Markt geschrieben, UFO an Bord geholt – und nun wollte man mich sang- und klanglos aus dem Projekt drängen.

Ab diesem Tag sprach ich mit Phil und Jeff nicht mehr direkt – es war einfach sinnlos. Sie waren in meinen Augen Gebrauchtwagenhändler, deren Ziel es war, uns massiv über den Tisch zu ziehen. Ich holte mir bei meinen Chefs dir Rückversicherung, dass man meine Position stützen würde, und ich weiterhin der Drehbuchautor MEINES FILMS sei. Allerdings – falls RTL das Skript des neuen Autors tatsächlich gefallen sollte… Sagen wir es mal so: Ich lernte in diesen Wochen ein paar harte Lektionen zum Thema Loyalität und Fairness in der Branche. Und da sind wir auch wieder bei der Antwort auf die Frage, warum Deutschland vielleicht doch eine Autorengewerkschaft braucht. Ich machte meine Position unmissverständlich deutlich: „Wenn ihr das hier durchzieht, kündige ich auf der Stelle.“

Aber diesmal schien das Glück mir hold zu sein. Die ersten Worte des RTL-Redakteurs, der das neue Skript des UFO-Hausautors gelesen hatte, waren: „Das ist nicht euer Ernst, oder?“. Kein Wunder: Die US-Fassung war ein unerträglicher hohler Ballerstreifen, der die Eiszeit als banalen Hintergrund für eine endlose Aneinanderreihung dröger Schießereien und martialischer Sprüche missbrauchte. Der Sender war nicht nur von der miserablen Qualität entgeistert, sondern auch von der Chuzpe, ohne Absprache auf halbem Weg den Autor und das Konzept austauschen zu wollen. Damit hatte Tandem eigentlich genügend Munition, UFO vor den Bug zu schießen.

Doch meine Chefs bekamen keinen Fuß auf den Boden: UFO stellte sich schlichtweg taub, und bestand nun darauf, dass ich die wichtigsten Elemente von ihrem Skript in meine nächste Fassung einbauen sollte. Ich ließ es drauf ankommen, und fragte meine Chefs, wie sie vorzugehen beabsichtigten. Als sie meinten, dass es doch bestimmt möglich sei, Teile der UFO-Fassung zu übernehmen, stand ich wortlos auf, ging in mein Büro, und schrieb per Email eine zweizeilige Kündigung.

So schnell kann man seinen Job als Entwicklungschef hinwerfen.

LexxNatürlich war die Geschichte damit nicht zu Ende. Ich hatte zwar die Brocken als Entwicklungschef hingeworfen, aber schreiben musste ich ja trotzdem weiter – wenigstens hatte ich nun die Freiheit, jede Zusammenarbeit mit UFO abzulehnen. Die Atmosphäre zwischen den Beteiligten war schon längst vergiftet, und wurde auch nicht besser, als der Sci Fi Channel dann in das Projekt einstieg (ein absolutes Novum zu dieser Zeit). Das war um so ärgerlicher, da ansonsten alles gar nicht so schlecht lief: Mit Bettina Zimmermann hatten wir einen echten neuen Star des deutschen Films an Bord, und mit Christoph Schrewe konnten wir einen Regisseur verpflichten, der bei „Lexx“ gezeigt hatte, dass er internationale SF mit geringem Budget umsetzen konnte. Das passte UFO wieder mal gar nicht, aber hier setzte sich RTL durch. Schrewe war es auch, der den großen Hanns Zischler mitbrachte.

Durch den Emmerich-Film gerieten wir immer mehr unter Druck – als „Nachzügler“ war kein Blumenstrauß zu gewinnen, wir mussten zuerst oder zumindest zeitgleich auf dem Markt sein. UFO produzierte damals ungefähr 10 Filme pro Jahr, und das Studio war ausgelastet, da musste der Drehplan zu 100 Prozent eingehalten werden. Übrigens wurde in unserem Studio vor „Apokalypse Eis“ der Fantasy-Heuler „Dragon Storm“ gedreht, der erste UFO-Abklatsch der aktuellen Fantasy-Welle.

Irgendwann während einer der vielen Besprechungen zum Film kamen wir auf die Frage, wie eigentlich der endgültige internationale Titel lauten sollte. Wir quälten uns eine ganze Zeit lang mit verschiedenen Kombinationen generischer Begriffe wie White, Death, Cold, Endless, Winter, Terminal, Snow, Ice etc. herum, bis mir beim gelangweilten Blättern im Drehbuch ins Auge fiel, wie ich die Einblendung in der ersten Szene der Eiszeit genannt hatte: „5 years p.i. (post impact)“. Das war ein Wortspiel gewesen – eine neue Zeitrechnung wie „b.c.“ oder „a.d.“, ausgehend von dem Einschlag des Asteroiden. Es ist selten, dass einem etwas so sehr vor die Füße fällt. Ich sah meine Ex-Chefs an: „Stop the presses – it’s Post Impact“. Und so kam es dann auch.

Nie ganz glücklich war ich mit der Artwork, die Tandem hatte erstellen lassen, und die den Film auf den Messen weltweit repräsentieren sollte:

Tandem Artwork

Ich machte, was ich gewöhnt war: Ich suchte nach Alternativen. Die fand ich bei Ray Strassburger, einem Grafiker aus Florida, der seine Werke auf einer Webseite vorgestellt hatte. Er war darauf spezialisiert, aus Fotos normaler Menschen Superhelden-Artwork zu erstellen, und seine Photoshop-Fertigkeit beeindruckte mich. Ich schickte ihm ein paar Materialien, die wir zu „Post Impact“ schon hatten, zusammen mit einer groben Idee, wie das Postermotiv gestaltet sein könnte. Das Ergebnis war erfreulich schick und B movie-esk:

Strassburger Artwork

Leider wurde es nie verwendet – irgendwie fiel es „durch den Rost“.

Mittlerweile rückte der Drehstart näher, zumal nun bekannt war, wann Emmerichs Streifen in die deutschen Kinos kommen würde: Ende Mai 2004. Dean Cain hatte sich verpflichtet, und mit Nigel Bennett war ein echter Veteran kanadischer Low Budget-Produktionen dabei (auch wenn ich für die Rolle lieber Lance Henriksen gehabt hätte). Bei Sarah Henley standen wir aber immer noch vollends auf dem Schlauch – als ein positives Signal vom Management der Schauspielerin Joanna Taylor reinkam. Sie hatte in der Edel-Sexy-Soap „Hollyoaks“ mitgespielt, was zumindest garantierte, dass sie in der geplanten Duschszene keine schlechte Figur machen würde (googeln – es gibt leckere „FHM“-Fotos von ihr). Nun knickte RTL endlich ein: besser die als keine. Dachten wir auch. Leider hatte Joanna die Zeit seit ihrem Abschied bei „Hollyoaks“ wohl hauptsächlich in einer Pizzeria verbracht, denn als sie in Bulgarien aus dem Flieger stieg, bekamen wir „zwei zum Preis von einer“. Nein, das ist übertrieben – aber sie hatte doch üppig zugelegt, und die Beschreibung als „sexy und durchtrainiert“ im Skript war wirklich nicht mehr zutreffend. Das galt aber auch für Dean Cain, der nach dem Ende von „Lois & Clark“ sichtlich keine Lust mehr gehabt hatte, täglich ins Fitnessstudio zu rennen:

Heiss auf Eis...

Übrigens ist die hier abgebildete Szene die einzige die in zwei Fassungen gedreht werden musste, denn der Sci Fi Channel kann keine Nacktszenen ausstrahlen. Dafür sind diese für den internationalen DVD-Markt umso wichtiger. Joanna Taylor hatte keine Probleme damit, und Dean Cain sichtlich auch nicht. In der US-Version hat Joanna zuerst ein Handtuch um, und wird dann nur noch vom Schlüsselbein aufwärts gezeigt. So ähnlich hatten wir das bei „Der Wüstenplanet“ auch schon gemacht. Ich hätte das sicher alles noch schleifen können – allein, es interessierte niemanden ernstlich.

Selbst solche Details machen Drehbuchänderungen nötig, und wenn die nicht geleistet werden, fällt das negativ: Ich hatte Henley als extrem durchtrainiert beschrieben, und als sie in ihrer engen Hose an Parker vorbei geht, sagt sie (ohne in anzusehen): „Stimmt – mein Hintern ist geil“. Sie weiß, wie sie auf Männer wirkt, und nutzt das weidlich aus. Die Szene ist noch im Film, aber angesichts der schlabberigen Combat Pants, die Joanna trägt, macht sie keinen Sinn mehr. Und leider wurden rausgenommen, dass Henley später ihrer Kontrahentin Anna Starndorf steckt, dass sie Parker nur aufgerissen hat, um ihn auf ihre Seite zu bekommen. Es war alles Berechnung. Weil das aber nicht mehr im Film vorkommt, wirkt die Sexszene unter der Dusche ungefähr so motiviert wie ihr Gegenstück in „Alone the Dark“.

Mehr und mehr aufwändige Sequenzen wurden in diesen Wochen aus dem Drehbuch gestrichen. Das hatte teilweise finanzielle Gründe, oft aber auch terminliche: Es dauert sehr lange, komplexe Actionszenen zu planen und zu drehen, und wenn die Anzahl der Drehtage von vorneherein beschränkt ist, muss man sich auf das konzentrieren, was möglich ist. Für ein Kamel, welches ich in das Intro geschrieben hatte, wurde zwar mit dem Zoo von Sofia verhandelt, aber letztlich konnte das Tier im Gehege bleiben. In dieser Zeit drängte Regisseur Schrewe verstärkt darauf, ebenfalls einem befreundeten Autor an Bord zu holen, um an dem Skript „zu feilen“ (wenn es Geld zu verteilen gibt, hat plötzlich jeder viele kompetente Freunde).

Dragon StormDie Probleme verschärften sich, weil „Post Impact“ noch einmal verschoben werden musste – irgendwas war bei der Finanzierung in Stottern geraten, und die Banken zickten (bei so vielen unterschiedlichen Geldquellen keine Seltenheit). Doch damit gerieten wir wirklich in Zugzwang: Nicht nur rückte der Emmerich-Film immer näher – UFO hatte auch schlicht keinen Raum mehr im Belegungsplan ihres Studios. Letztlich wurde noch eine „Lücke“ gefunden (nach dem bereits erwähnten „Dragon Storm“), aber diese brachte zwei erhebliche Haken mit: zum einen gab es nun kaum noch Zeit für die wertvolle Preproduction (in der Sets, Kostüme und Drehplan sauber entwickelt werden), und zum anderen lag das Drehende Kante auf Kante mit Christoph Schrewes nächstem Projekt, „Crazy Race 2″. Es gab also keinerlei Spielraum mehr, denn man für einen solch komplexen Film eigentlich haben musste. Ich kam mir langsam vor wie Terry Gilliam bei „Man of La Mancha“ (schön zu erleben in der herzzerreißenden Dokumentation „Lost in La Mancha“).

ENDE TEIL 4



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Stephan
Stephan

Sehe ich das richtig, daß bei Dragon Storm Neuschwanstein abgefackelt wird? Das muß ich sehen…

Wortvogel
Wortvogel

Habe ich gar nicht gecheckt – würde mich nicht wundern…

Reptile
Reptile

Yeah!Nudity beim Wortvogel.
Also zum Thema Loyalität und Aasgeier im Filmgeschäft habe ich mal eine sehr interessante Geschichten von Steve Mcqueen und einem Revolver gelesen….
@Wortvogel
Du hast mal geschrieben das auf der Apokalypse Eis DVD eine Audiokommentar von dir drauf sein soll, gibt es da eine bestimme Version? Bei Amazon z.B. taucht das in der Beschreibung nicht auf.

Peroy
Peroy

Die Sexszene ist schlimmer als die in „Alone in the Dark“ (die im DC eh ausgemerzt wurde), dort kannten sich die Figuren wenigstens vorher schon, bevor sie sich nassgemacht haben…

Tornhill
Tornhill

Hm, ich muss sagen, um das Artwork von Strassburger finde ich es nicht so wirklich schade…die Eiszapfen an der Schrift sind irgendwie etwas albern und auch Cains Honigkuchenpferdgrinsen scheint mir etwas unpassend (natürlich immer noch besser als die farblosen Dinger darüber, gerade das rechte sieht aus, wie die Werbung einer SF-Convention mir seeehr wenig Stargästen).

Stony
Stony

Das Original-Artwork ist ja wohl wirklich unter aller Sau, schaut aus wie von einem 12yo Schüler der grade mal probiert was man mit Photoshop so machen kann… *würg*

patrick

oh mein gott, ein wunder das du dich nicht schon hundert mal erhängt hast. glückwunsch. starke psyche.

aber das artwork das du dir da hast basteln lassen, sorry, aber sieht aus wie nen c-movie am unteren ende der skala… dh okay ich muss differenzieren, lass die schrift, den satelliten und den meteor weg und dann sieht es gut aus. aber diese drei teile… nicht mein fall…

Lindwurm

Ich schließe mich da Tornhill und patrick an: Ray Strassburgers Entwurf ist recht nichtssagend und sogar für B-Movieverhältnisse grindig. Sieht aus wie das Plakat zu einer Bollywood-Verfilmung des Stoffs.

Wortvogel
Wortvogel

Ich will gar nicht behaupten, dass Rays Entwurf der große Wurf ist (ich finde den Schriftzug ebenfalls tacky – aber das wäre noch geändert worden) – ich finde ihn nur schon deutlich aussagekräftiger als die anderen Varianten.

Es ist zu heiß, ich habe zu viele Meetings, und morgen muss ich von Düsseldorf nach Berlin weiter. Aber ich bringe sicher einen launigen Reisebericht mit (und einen Review zu „Dark Knight“).

El Barto
El Barto

Kritik aus dem Netz zum fertigen Film:

Das Phänomen ist so alt wie das Fernsehen und das große Blockbusterkino selbst – wenn ein großer Millionenfilm sich in den Lichtspielhäusern ankündigt, folgen recht schnell kleinere Produktionen, die in deren Fahrwasser mitschwimmen wollen. „Apokalypse Eis“ ist ein solcher Vertreter, der sich eindeutig an Roland Emmerichs „The day after tomorrow“ anhängt. Mit produziert wurde der Film von dem privaten Fernsehsender RTL, der ihn in einer Europapremiere auch in seinem Programm sendete. Ein deutsches Trio drückte dem Film dann auch seinen Stempel auf: Die Regie übernahm Christopher Schrewe („Verliebte Jungs“), das Drehbuch stammt von Torsten Dewi („Sumuru – Schiffbruch auf dem Planeten der Frauen“) und die weibliche Hauptrolle spielt Bettina Zimmermann („Erkan und Stefan 2“). Für den internationalen Flair sorgt vor allem Dean Cain, der sich durch seine Darstellung von Clark Kent, auch bekannt unter dem Namen Superman, in der TV-Serie „Lois & Clark“ einen Namen machte.

Eines der größten Probleme des Filmes ist das Drehbuch. Vor allem in Sachen Charakterisierung und Dramaturgie hat Autor Torsten Dewi noch einiges zu lernen. So ist es z.B. schlichtweg unglaubwürdig, wenn Dean Cain bei der Evakuierung Europas erst einmal in das Flugzeug steigt, seine innig geliebte Frau und seine Tochter stehen lässt und sich erst im Nachhinein überlegt, dass dies vielleicht doch eine dumme Idee ist und wieder aussteigen möchte. Und auch der überwiegende Rest des Filmes ist um keinen Deut besser. Die Personen wirken in ihren Handlungen so künstlich wie Plastikblumen, und das hölzerne Spiel der Darsteller verstärkt den Eindruck nachhaltig. Wie es scheint, ist „Apokalypse Eis“ ein Film, der ganz alleine auf seine dramatische Ausgangssituation setzt und den Rest dabei vernachlässigt. Es hat sicherlich eine erschreckende Wirkung, wenn man große Bauwerke im Eis verschlungen sieht. Aber ob dies ausreicht, ist doch sehr fraglich.

Darüber hinaus gibt es reichlich peinliche Fehler im Film zu entdecken. So zum Beispiel, als im Fernsehen die Nachricht verbreitet wird, dass der Komet westlich von Moskau einschlägt, in einer Landkartengrafik aber Frankreich als Einschlaggebiet gezeigt wird. Dann gibt es einen Stahlpanzer, der erfolgreich mit Fallschirmen aus eine Düsenjet geworfen wird, nur um kurz danach durch die Spitze eines aufschießenden Eispfosten aufgespießt zu werden, der wie ein heißes Messer durch Butter den Metallboden durchdringt. Das Eis und die immerhin unter -50 Grad Celsius scheinen auch nicht besonders kalt zu sein, da das Atmen völlig ohne sichtbare Spuren vonstatten geht. Bei den ganzen tollen Ideen, die der Film und seine Umsetzung so mit sich bringen, wartet man als Zuschauer förmlich darauf, dass jemand die Idee hat, eine große Lupe zu nehmen, sie mit Raketen über die Wolken zu schießen und mit dem richtigen Brennfokus das Eis einfach wegzutauen. Die Effekte sind darüber hinaus von gelinde gesagt schlichter Machart, so dass sie den Eindruck erwecken, von einem Standard-PC mit 3D-Beschleunigerkarte erstellt worden zu sein. Solche Bilder ist man von neuwertigen Spielen gewohnt, aber nicht mehr von einem Spielfilm.

HAHA^^

Stony
Stony

„…wartet man als Zuschauer förmlich darauf, dass jemand die Idee hat, eine große Lupe zu nehmen, sie mit Raketen über die Wolken zu schießen und mit dem richtigen Brennfokus das Eis einfach wegzutauen.“

loooooool

…geile Idee!
Torsten, baust du das in die Fortsetzung ein? 😀

Hendy

Hihi, dieser ganze von dir geschilderte Termindruck mit den Drehplänen, besetzten Studios, Drehende etc. erinnert mich irgendwie an meinen Job – nur dass es beim Synchron natürlich alles auf viel kleinerem Niveau geschieht (die Synchronbranche kommt einem manchmal tatsächlich wie ein Mikrokosmos von Hollywood vor). Trotzdem lustig zu lesen, wie sowas auch bei großen Drehs zu Problemen führt.

À propos Dean Cain: Hat jemand von euch schon FINAL APPROACH gesehen?