29
Mai 2008

Eine unglaubliche Geschichte

Themen: Neues |

Ich hätte diesen Beitrag von Julian auch als Link in die Empfehlungen setzen können – aber ich möchte mit Nachdruck darum bitten, ihn zu lesen. Es ist eine Geschichte von bösen Menschen und kleinen Geistern, von Neid und Hass, und von der Tatsache, dass man vielen Leuten ihre Drecksackigkeit leider nicht vom Gesicht ablesen kann. Eine Geschichte, die mich wütend macht. Und hilflos. Oder das eine wegen des anderen.



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Simon
Simon
29. Mai, 2008 23:34

Einfach unfassbar. Da fehlen einem die Worte. Sowas ist einfach nur traurig und mich erschüttert mal wieder dass es 'wirklich' solche Menschen gibt.

Peroy
Peroy
29. Mai, 2008 23:42

So was hinterfotziges kann ich gar nicht ab. Die Krönung sind da noch die hämischen Beleidigungen per Mail. Eine passende Antwort sollte man mit der Faust geben, direkt in die Fresse.

Tornhill
Tornhill
30. Mai, 2008 12:44

Meine Fresse, echt nicht zu glauben, was für abscheuliche Intriganten es gibt! Von plumper Beleidigung, zu hinterhältiger Verleumdung bis hin zum Rechtsradikalismus schaffen es diese Kreaturen ja wirklich, alle Aspekte unsympathischen Handelns abzudecken.

Mann…Kaum zu glauben…Ich HASSE es, dass die Realität solche Geschichten nicht mit Happy End abzuschließen pflegt.

Skrymir
Skrymir
30. Mai, 2008 14:55

Was zur Hölle.. also das ist ja wohl wirklich erbärmlich. Es ist trotzdem unglaublich das da nicht irgendetwas dahintersteckt, ich kann mir nicht vorstellen das jemand soetwas ohne jegliche Motivation veranstaltet. Andererseits ist der Aufwand den es braucht scheinbar erschreckend gering.. ein paar Mails schreibt man eben schnell.

Tornhill
Tornhill
31. Mai, 2008 13:36

Wie manche Webfeindschaften entstehen und verlaufen ist eh verblüffend: Ein Bekannter von mir steht mit ein paar Kurzfilmen in der IMDB und jemand (laut Profil ein Amerikaner über 40) hat sie samt und sonders mit 1/10 bewertet – selbst die, die überhaupt nirgendwo in der Öffentlichkeit zu sehen waren und nur der Vollständigkeit halber drin stehen.
Da rätselt man auch, ob das ein persönlicher Feind ist, oder irgendwer, der sich in der Anonymität ein beliebiges Opfer gesucht hat, um zu kompensieren, dass er von seiner fetten, nach einem Säureunfall entstellten Frau misshandelt wird.

comicfreak
comicfreak
1. Juni, 2008 10:00

..gerade kam doch wieder One-Hour-Photo im Fernsehen; da wird sehr nachvollziehbar gezeigt, wie jemand, den man kaum wahrnimmt und mit dem man auch keine Berührungspunkte hat, sich dennoch eine verflechtete Beziehung zu einem erdichten kann und entsprechend sauer und gewalttätig auf Missachtung oder eingebildete Beleidigungen reagiert..

*grusel*

Dieter
Dieter
17. August, 2008 17:43

Das ist derartig brutal, so feige, hinterhältig und hirnlos angegriffen zu werden! Soetwas trifft tief. Das ist ja wohl auch das Vergnügen solcher Rufmörder an ihren Taten. Wehrlos ist man in der Regel trotz des "Rufmord-Paragraphen": Diesen Idioten (ich will ja keine Idioten beleidigen, aber mir fällt nichts besseres für den "Doktoren" und den Pseudo-Uderzo ein, wird wohl eh ein und dieselbe Person sein) gelingt es sicher auch noch spielend, sich als Verfolgte darzustellen, wenn sie, zumal erfolgreich, verklagt werden.

Sowas ist wirklich kein Spaß. Kopf hoch und weitermachen ist das Einzige, was man da antworten kann.

Tante Jay
7. Mai, 2013 22:31

Das schlimme ist: Diese Leute glauben, sich hinter der vorgeblichen Anonymität des Internets verstecken zu können.

Und dank einer Netzpolitik, die das Papier nicht wert ist, auf das sie geschrieben ist, können sie das auch. Von unausgebildeten Ermittlungsbehörden mal ganz abgesehen, die offenbar nur die leichten Fische fangen. :-/

trackback
2. September, 2020 12:34

[…] zulassen? Julian Reischl ist so einer. Ich kenne niemanden, der Julian nicht mag – von destruktiven Vollpfosten mal abgesehen. Julian ist dick, gemütlich, jovial und immer […]