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Marko
10. Dezember, 2007 20:01

Handgemalt, wie es sich gehört. 🙂

Gruß,
Marko

Julian
10. Dezember, 2007 20:06

Ach wie geil…

Hab ich mal erzählt, daß ich noch ein "Raiders"-Poster habe, in dem Indy noch einen Schnauzer hat? Ist zweiteilig und riesengroß (A0 oder so) – hing leider schon an einigen Wänden, wie es aussieht. Ich hab eine Zeit lang gedacht, das wäre aus der Zeit, als Burt Reynolds noch den Indy geben sollte – obwohl Harrison Ford auf dem Poster gut erkennbar ist…

Wortvogel
Wortvogel
10. Dezember, 2007 20:07

Digi-Foto machen und her damit 🙂

Julian
10. Dezember, 2007 20:17

Habs schon Jahre irgendwo zusammengerollt – wird ein paar Monate dauern. Aber weniger kultig wird’s bestimmt nicht… Bin mir aber nicht sicher, ob es nicht einfach nur ein ganz normales Motiv war – früher ließ sich das ohne Internet ja kaum überprüfen.

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 12:22

Es ist irgendwie ungewohnt, einen Hollywood-Blockbuster zu sehen, bei dem (auch marketingtechnisch) alles richtig gemacht wird. Die Promo-Kampagne fängt perfekt das Flair der 80er ein, jetzt darf nur der eigentliche Film nicht enttäuschen. Nach Debakeln wie "Transformers" freu ich mich aber auf einen Streifen, der dem Vernehmen nach ohne großen CGI-Einsatz auskommen soll. Wenn Spielberg sich auf seine alten Stärken besinnt (und keinen auf "Minority Report" oder "Krieg der Welten" macht), wird das enorm rocken… 8)

comicfreak
11. Dezember, 2007 13:20

*aufgeregt_rumhibbel*

Marko
11. Dezember, 2007 15:53

"Nach Debakeln wie “Transformers” …"

Hm? Der Film war ein Kinderfilm mit Effekten für Kinder — als Kind hätte ich mich RIESIG über so einen Streifen gefreut. Wieso Debakel?

Gruß,
Marko

Wortvogel
Wortvogel
11. Dezember, 2007 16:05

@ Marko: Das übernehme ich auch gerne selber. Zu MEINER Zeit waren Kinderfilme noch voller Fantasie, mit echten Helden und einer anständigen Story. Da musste sich nicht jeder über (auch IQ) 10 schämen, Eintritt bezahlt zu haben. Die Action war in "Transformers" für den Arsch (man erkennt ja nix), und es war eine WIDERLICHE Heroisierung der Streitkräfte und der Militärindustrie, die die Lösung aller Probleme auf die richtige Waffenauswahl reduziert. Ein faschistoides, gänzlich dummes Stück Dreck ohne Fantasie oder Vision.

Zu meiner Zeit konnten auch Kinderfilme noch "cool" sein. Transformers ist nur noch Oberfläche. Und 700 Millionen Dollar Einspielergebnis weltweit spricht leider dafür, dass eben nicht nur Kinder den Film gut fanden.

Warum wird "hirnlos" immer entschuldigend mit "ist halt für Kinder" gleichgesetzt?

Bleib mir wech mit sowas…

Marko
11. Dezember, 2007 17:33

@Wortvogel: Nunja, ich nehme mal an, Deine Kinderzeit war in einer ähnlichen Zeit wie meine. Ich habe damals vor allem Kinderserien geschaut — Filme wie "Transformers" gab es damals nicht, und ich meine damit nicht die Action, sondern die offene Bekenntnis zu einem Film ohne Handlung, rein der Effekte wegen. Das ist, im wahrsten Sinne des Wortes, infantil, und als ich zehn Jahre alt war, da wollte ich auch genau sowas — ich wollte keine Handlung, das kam erst später, damals wollte ich einfach nur weggepustet werden …

"Transformes" ist in meinen Augen Quatsch für die Augen mit "bösen Sportlerkonkubinen" und abgedrehten Auto-Verwandlungen. Hast Du als Kind wirklich etwas anderes sehen wollen? Ich meine das gar nicht böse, ich bin nur verwundert; ich war mit zehn Jahren glücklich, wenn Captain Future mit der Comet seine Protonenkanonen bündelte, um mal ordentlich auf die Kacke zu hauen. Nichts anderes hat Bay mit "Transformers" gemacht, und das einen ganzen Film lang. Mag sein, dass ich damit ein einfaches Gemüt bekunde (zumindest als Kind gehabt zu haben, ähem), aber "Ronja Räubertochter" oder "Die unendliche Geschichte" waren mir damals wirklich zu storylastig. Aber eigentlich habe ich auch kein Problem damit, das heute zuzugeben. 🙂

Rein interessehalber — welche Kinderfilme Deiner Zeit fandest Du denn cool?

Gruß,
Marko

Wortvogel
Wortvogel
11. Dezember, 2007 17:53

Fangen wir mal mit der Tatsache an, dass "Transformers" KEIN gutes "braindead entertainment" ist, wie ich oben schon erwähnt habe – widerlich militaristisch, im Schnitt eine Katastrophe, und ohne Heldenfiguren, an denen sich mein Enthusiasmus entzünden könnte. "Men in Black", "Spiderman", "Matrix", "The Mummy" – DAS ist für mich Popcorn-Kino!

Ich habe als Kind das Glück gehabt, in der ersten Hochphase des "Blockbusters" zu leben. Meine Helden waren Han Solo, Indiana Jones, Superman, Tron. Ich wollte Laserschwerter und eine Peitsche zu Weihnachten. Die Effekte waren dufte (und praktisch schon perfekt), aber letztlich war es die Begeisterung der Beteiligten, die perfekte Umsetzung von Campbells Quest-Konzept, die mich zum Fan gemacht hat. Wer als Kind mit einer Scheiße wie "Transformers" abgefüttert wird, weiß doch gar nicht, was es bedeutet, wenn Spock stirbt! Ich wollte als Kind ECHTE Emotion, keine abgehalfterten Hurra-Sprüche. Vielleicht kann ich darum auch die ganzen Rapper-Maulaufreißer mit ihrer angedichteten Streetcred nicht ernst nehmen.

Im Fernsehen war die Aufteilung klar: Sesamstraße, nicht Sendung mit der Maus; Die Waltons, nicht Unsere kleine Farm; Bonanza, nicht Rauchende Colts; Enterprise, nicht Mondbasis Alpha; Pippi Langstrumpf, nicht Luzie; Michel, nicht Karlsson. Klasse immer: Die tschechischen Märchenfilme. Und immer wieder auf der Suche nach obskuren SF-Produktionen, die das deutsche Fernsehen gerne versteckte: "Der Autovampir", "Die Andro-Jäger", "Testpilot Pirx"…

Sorry, aber du wirst mich nicht bekehren – Unterhaltung ist eben NICHT gleich Dummheit, und man kann (muss!) beides verlangen. Wer sich hirntot unterhalten will, sollte das lieber an der X-Box tun…

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 18:05

"@ Marko: Das übernehme ich auch gerne selber. Zu MEINER Zeit waren Kinderfilme noch voller Fantasie, mit echten Helden und einer anständigen Story. Da musste sich nicht jeder über (auch IQ) 10 schämen, Eintritt bezahlt zu haben. Die Action war in “Transformers” für den Arsch (man erkennt ja nix), und es war eine WIDERLICHE Heroisierung der Streitkräfte und der Militärindustrie, die die Lösung aller Probleme auf die richtige Waffenauswahl reduziert. Ein faschistoides, gänzlich dummes Stück Dreck ohne Fantasie oder Vision.

Zu meiner Zeit konnten auch Kinderfilme noch “cool” sein. Transformers ist nur noch Oberfläche. Und 700 Millionen Dollar Einspielergebnis weltweit spricht leider dafür, dass eben nicht nur Kinder den Film gut fanden.

Warum wird “hirnlos” immer entschuldigend mit “ist halt für Kinder” gleichgesetzt?

Bleib mir wech mit sowas…"

Ich möchte noch zwei Dinge hinzufügen:

1. Optimus Prime kam in dem Film rüber wie eine weichgespülte Emo-Schwuchtel. Da haben nur noch die Haarwichse und die schwarz lackierten Fingernägel gefehlt…

2. Die letzte Einstellung mit LaBeouf und der Tussi, die auf der Motorhaube des Transformers rumknutschen, ist downright creepy und völlig verkorkst. Wahrscheinlich hat Michael Bay selbst nicht gewusst, was er mit dieser Einstellung eigentlich impliziert…

Ansonsten ein überlanger, schlecht konzipierter Langweiler vor dem Herrn mit Wackel-Action, die so aussagekräftig ist wie das allnächtliche Testbild. Hätte man problemlos auf zwei Drittel der Laufzeit zusammenkürzen und ihn damit BESSER machen können…

Der Streifen ist seiner Vorlage zu keiner Sekunde gerecht geworden, was umso peinlicher ist, wenn man bedenkt, dass es sich dabei um billige japanische Plastikspielzeuge handelt. Filme, die von ihren Machern nicht respektiert werden, haben auch von mir keinen Respekt zu erwarten.

Marko
11. Dezember, 2007 18:09

Bekehren will ich Dich gar nicht, ich kann Deine Meinung durchaus verstehen. Was soll ich sagen, ich hätte als 10jähriger auch gern eine X-Box gehabt …

Den "Androjäger" habe ich auch geschaut! Cool, dass den noch jemand kennt.

Han Solo und Indiana Jones verbinde ich tatsächlich nicht mit meiner Kinderzeit, das kam danach. Klar, viel älter war ich da auch nicht, aber irgendwann war "Star Wars" dann doch packender als "Sie kam aus dem All".

Den Schnitt empfand ich bei "Transformers" allerdings keinesfalls als schlecht. Ich mochte ihn auch in "Die Insel" oder im neuen "Kettensägenmassaker", halt ein Bay-Film. Über die militärische Aussage mag ich mich nicht streiten, die finde ich auch nicht toll, aber als Kind hätte mich das wohl nicht gestört … und ich wäre trotzdem nicht zum Amokläufer geworden.

Im großen und ganzen verstehe ich die Aufregung um "Transformers" immer noch nicht; ich kann Deine Argumente nachvollziehen, aber irgendwie stellt sich bei mir trotzdem kein "Okay, dann war der Film halt schlecht"-Gefühl ein. 😉

Gruß,
Marko

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 18:18

Da sieht man wieder, was aus Kindern wird, die nicht mit Indy Jones aufgewachsen sind…

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 18:40

@Wortvogel: "Matrix" ist auch scheisse und nicht weniger fragwürdig als "Transformers". So.

Wortvogel
Wortvogel
11. Dezember, 2007 18:44

Teil 1 ist großes Tennis, du Pfeife – ach was, große Science Fiction! Teil 1 kann nix für Teil 2 und Teil 3.

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 19:10

Teil 2 und 3 sind besser, weil moralisch nicht so verkommen. Ich lehne es ab, mich mit "Heldenfiguren" zu identifizieren, die über die Leichen derer gehen, die sie "befreien" wollen…

Ansonsten: "Tank", "Mouse", "Dozer", "Cypher"… welcher von denen wird wohl der Verräter sein… ? *schlunz*

Marko
11. Dezember, 2007 19:36

Neo geht über die Leichen derer, die er befreien will? Hab ich da was nicht mitbekommen?

Gruß,
Marko

Wortvogel
Wortvogel
11. Dezember, 2007 19:39

Lass dich nicht von Peroy in eine Diskussion ziehen – der hat was an der Waffel…

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 20:04

"Neo geht über die Leichen derer, die er befreien will? Hab ich da was nicht mitbekommen?"

Anscheinend. Neo und die anderen stürmen in einer Szene ein Hochhaus, in dem Fishburne gefangen gehalten wird und liefern sich ’ne flott choreografierte Ballerei mit dem Wachpersonal. Die gehen dabei natürlich alle hopps, weil keiner von denen die stylish-krassen Kung-Fu-Moves drauf hat wie Keanu. Blöd nur, dass der Film vorher postuliert hat, dass jeder Mensch, der in der Matrix stirbt, mal eben flugs aus der Planmtage genommen und durchs Klo gespült wird. Jeder tote Wachmann stirbt auch in der Realität. Und es sind KEINE Agenten, es sind strunznormale Menschen, die einfach umgebracht werden. Das Perfide daran ist aber, dass dem Publikum die Szene als stylishe Action-Sequenz verkauft wird und man sich über das Gemetzel freuen soll. Das ist entweder krank oder ultra-schlecht durchdacht, denn immerhin könnten Neo & Co sich ja auch irgendwelche Betäubungs-Gewehre für ihre Einsätze in der Matrix generieren. Aber nein, da macht man lieber einen auf pseudo-cool, läuft mit Lackledermänteln und Sonnenbrillen durch die Gegend wie die Nerds kurz vor’m Schul-Amoklauf und bricht links und rechts Knochen und ballert Unschuldige über den Haufen…

Von solchen möchte ich nicht aus der Matrix gerettet werden. Ich möchte eigentlich gar nicht aus der Matrix gerettet werden. Drinnen ist es, wenn man nach dem Film geht, nämlich besser als draußen. Scheiß Arschlöcher, selbstgerechte…

Marko
11. Dezember, 2007 20:24

"Drinnen ist es, wenn man nach dem Film geht, nämlich besser als draußen."

Aber das ist doch die Kernfrage des Filmes — will man schöne Illusion oder hässliche Wirklichkeit? Natürlich sieht die Matrix schöner aus als das "Draußen".

Und die Wachmänner, naja, das sind halt Kollateralschäden … 😀 (Und es gibt eine logische Erklärung: Jeder Wachmann ist ein potentieller Wirt für einen Agenten! Macht man die träumenden Menschen tot, können auch keine Agenten kommen, oder jedenfalls nicht so viele …)

Gruß,
Marko

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 20:51

"Und die Wachmänner, naja, das sind halt Kollateralschäden … 😀 (Und es gibt eine logische Erklärung: Jeder Wachmann ist ein potentieller Wirt für einen Agenten! Macht man die träumenden Menschen tot, können auch keine Agenten kommen, oder jedenfalls nicht so viele …)"

Dann sollen sie doch gleich alle Menschen umbringen, dann gibt es keine Agenten mehr und der Matrix geht der Saft aus…

Kumpel, ich kann dich nicht leiden… und den Drecks-Smiley kannst du dir sparen…

Wortvogel
Wortvogel
11. Dezember, 2007 20:52

@ Peroy: Still jetzt! Bist du wohl brav! Sonst hole ich den Gürtel!

Marko
11. Dezember, 2007 21:02

"Kumpel, ich kann dich nicht leiden… und den Drecks-Smiley kannst du dir sparen…"

Ts, entspann' Dich mal, nicht gleich so verkrustet.

"Dann sollen sie doch gleich alle Menschen umbringen, dann gibt es keine Agenten mehr und der Matrix geht der Saft aus…"

Das wäre albern, wenn es doch anders geht, wie man sieht. Lieber ein paar Wachmänner als die gesamte Menschheit. Oder würdest Du auch eher ein Dorf voller Menschen, die allesamt mit einer tödlichen, menschheitausrottenden Seuche infiziert sind, am Leben lassen, anstatt das Dorf wegzubomben und damit die Menschheit zu retten?

Gruß,
Marko

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 21:02

Ich bin nicht ausfallend geworden…

Was mich bereits eine übermenschliche Anstrengung gekostet hat, die eigentlich honoriert werden sollte…

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 21:04

"Das wäre albern, wenn es doch anders geht, wie man sieht. Lieber ein paar Wachmänner als die gesamte Menschheit. Oder würdest Du auch eher ein Dorf voller Menschen, die allesamt mit einer tödlichen, menschheitausrottenden Seuche infiziert sind, am Leben lassen, anstatt das Dorf wegzubomben und damit die Menschheit zu retten?"

Kein Wunder dass du "Transformers" gut findest…

Wortvogel
Wortvogel
11. Dezember, 2007 21:07

Na ja, Marko, ich HATTE dich gewarnt. Und ehrlich gesagt stellst du dich mit der Affinität zu "Transformers" ja auch durchaus in die Schußlinie…

Marko
11. Dezember, 2007 21:18

Tja nun, ich stehe zu meinen Eindrücken. "Transformers" ist kein guter Film (habe ich nie behauptet), aber er hat mich gut unterhalten, warum sollte ich das leugnen?

Und Kritik an "Matrix" höre ich mir gerne an, auch dieser Film ist nicht perfekt. Aber wer dabei persönlich werden muss, indem er mir sagt, dass er mich nicht mag (Gottchen, das ist mir zuletzt in der sechsten Klasse passiert), dessen Meinung ist ungefähr so nutzlos wie ein Pimmel an einem Papst (na, welcher Film?). Geh spielen, Peroy.

Gruß,
Marko

Wortvogel
Wortvogel
11. Dezember, 2007 21:22

Marko hat Recht, und weil ich so pubertäre Spielchen hier gar nicht einreissen lassen werde, wird ab sofort alles in der Richtung gelöscht.

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 21:38

"Marko hat Recht, und weil ich so pubertäre Spielchen hier gar nicht einreissen lassen werde, wird ab sofort alles in der Richtung gelöscht."

Mir behagt es halt nicht, wie bei "Matrix" unter den Deckmäntelchen "Intelligenz" und "Unterhaltung" mit dem treudoofen Menschenmaterial umgesprungen wird… ich hätte es dann auch eher begrüßt, wenn jemand mal auf mein Geschreibsel eingehen würde, anstatt einen unpassenden "Würdest du keine Dörfer wegbomben?"-Vergleich locker aus der Hüfte abzufeuern… der trifft den Kern der Sache nämlich so ganz und gar nicht, denn Reeves & Co KÖNNTEN wie gesagt Betäubungs-Gewehre materialisieren, wenn sie wollten…

Zu meinen persönlichen Überzeugungen werde ich hier ja wohl noch stehen dürfen, oder ? 8)

Wortvogel
Wortvogel
11. Dezember, 2007 21:47

"Kumpel, ich kann dich nicht leiden… und den Drecks-Smiley kannst du dir sparen…" – solche Sprüchlein kannst du dir schenken. Und diese ganze "Gott, was muss ich mir hier für eine Scheiße anhören"-Attitüde auch…

Ich mag dich als fleißigen Leser meines Blogs – aber bei Unflätigkeiten mache ich dir auch ganz schnell das Licht aus.

Marko
11. Dezember, 2007 21:50

Wieso unpassend? Das klassische Seuchenbeispiel beschreibt im Kern das gleiche Dilemma wie bei "Matrix": Es müssen Menschen sterben, damit überhaupt jemand überleben kann. Ist ja toll, dass Du solche Methoden nicht billigst (vom moralischen Standpunkt her tue ich das auch nicht), aber hast Du Alternativen? Würdest Du echt die ganze Menschheit hopps gehen lassen, weil Du die einzige Möglichkeit zur Vereitelung moralisch nicht vertreten kannst? Ich würde da wirklich gern eine Antwort drauf haben. Ohne persönlichen Seitenhieb diesmal bitte, wenn es geht.

Und um wieder zum Film zurückzukommen: Angenommen, Neo und seine Freunde folgen Deinem Rat und betäuben die Wachmänner. Was soll nun die Agenten davon abhalten, in die bewußtlosen Wachmänner zu schlüpfen?

Gruß,
Marko

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 21:56

"“Kumpel, ich kann dich nicht leiden… und den Drecks-Smiley kannst du dir sparen…” – solche Sprüchlein kannst du dir schenken. Und diese ganze “Gott, was muss ich mir hier für eine Scheiße anhören”-Attitüde auch…

Ich mag dich als fleißigen Leser meines Blogs – aber bei Unflätigkeiten mache ich dir auch ganz schnell das Licht aus."

Ich war nicht unflätig… *schmollÜ

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 22:02

"Wieso unpassend? Das klassische Seuchenbeispiel beschreibt im Kern das gleiche Dilemma wie bei “Matrix”: Es müssen Menschen sterben, damit überhaupt jemand überleben kann. Ist ja toll, dass Du solche Methoden nicht billigst (vom moralischen Standpunkt her tue ich das auch nicht), aber hast Du Alternativen? Würdest Du echt die ganze Menschheit hopps gehen lassen, weil Du die einzige Möglichkeit zur Vereitelung moralisch nicht vertreten kannst? Ich würde da wirklich gern eine Antwort drauf haben. Ohne persönlichen Seitenhieb diesmal bitte, wenn es geht."

Der Gag bei "Matrix" ist, dass im prinzip niemand sterben müsste, wenn nicht so ein Haufen selbstherrlicher Schweinepriester daherkommen und Stunk machen würde…

Ach ja, das Dorf würde ich mit Napalm wegböllern, bis nur noch verbrannte Erde übrig ist. Die Wachmänner hätte ich am Leben gelassen…

"Und um wieder zum Film zurückzukommen: Angenommen, Neo und seine Freunde folgen Deinem Rat und betäuben die Wachmänner. Was soll nun die Agenten davon abhalten, in die bewußtlosen Wachmänner zu schlüpfen?"

Was soll sie davon abhalten, in die toten Wachmänner zu schlüpfen?

Warum müssen die überhaupt in irgendjemanden reinschlüpfen ?

Wie blöd ist das bitteschön? Ich kann mich nicht erinnern, dass mal so ein Agent in mich reingeschlüpft wäre und ich Messer auf Keanu Reeves geworfen hätte (welch angenehme Vorstellung)… hätte man das nicht umschreiben können, bevor der Mist in Produktion gegangen ist?

Marko
11. Dezember, 2007 22:06

"Warum müssen die überhaupt in irgendjemanden reinschlüpfen ?"

Weil das Schadprogramme sind, die sich anderer Programme (= Bewußtsein schlafender Menschen) bemächtigen können.

"Ich kann mich nicht erinnern, dass mal so ein Agent in mich reingeschlüpft wäre und ich Messer auf Keanu Reeves geworfen hätte…"

Ich kann Dir nicht folgen. Wieso Du? Wiese Keanu Reaves?

Kann es sein, dass Du den Film einfach nicht gut finden willst?

Gruß,
Marko

Peter Krause
11. Dezember, 2007 22:10

Da hat Peroy aber recht: wenn man eine heroische "Hey, geil"-Szene aus dem Abmetzeln von Leuten machen will, sollte man sie vorher wenigstens in Nazi- oder Jem’Hadar-Kostüme stecken. Oder man nimmt Klone, oder andere Bastarde.
Aber Wachmänner? Die womöglich sogar in einer Gewerkschaft sind? Das ist politisch unkorrekt. Das paßt nicht zu Keanu.

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 22:16

Ich will per se jeden Film gut finden. Aber es gibt welche, die machen es mir unmöglich. "Matrix" ist ein einziges verfilmtes Plothole voller Idiotien und Absurditäten.

Wieso ich? Wieso Keanu Reeves? Weil ich davon ausgehen muss, dass der Film will, dass ich seine Geschichte mit Haken und Ösen schlucke. Deshalb frage ich mich, wenn der Film mir vorgaukeln will, dass das Gezeigte real sein soll, was passiert mit den Menschen, die von solchen Agenten übernommen werden? Erinnern die sich daran? Haben die Blackouts?

"Sixth Sense" ist genau so ein Dreck. Ich kauf' dem Mistfilm auch nicht ab, dass Bruce Willis monatelang nicht raftt, dass er tot ist. Muss der nie essen? Schlafen? Die Klamotten wechseln? Mit anderen reden? Scheißen? Merkt der nicht, dass er durch Wände gehen kann? Und nein, der Satz "Sie sehen nur, was sie sehen wollen", überzeugt mich nicht.

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 22:20

"Da hat Peroy aber recht: wenn man eine heroische “Hey, geil”-Szene aus dem Abmetzeln von Leuten machen will, sollte man sie vorher wenigstens in Nazi- oder Jem’Hadar-Kostüme stecken. Oder man nimmt Klone, oder andere Bastarde.
Aber Wachmänner? Die womöglich sogar in einer Gewerkschaft sind? Das ist politisch unkorrekt. Das paßt nicht zu Keanu."

Dich kann ich gut leiden… 8)

Marko
11. Dezember, 2007 22:29

"Matrix" beantwortet die Frage nicht, ob übernommene Menschen nach der Übernahme Erinnerungen daran haben oder nicht. Warum auch? Es ist für die Handlung nicht relevant, will sagen: Es entstehen keine Unstimmigkeiten, wenn diese Frage nicht geklärt wird. (Ich vermute, die Agenten können im Bewußtsein jedes Menschen rumpfuschen, soviel sie wollen, so sind Programme nun mal.)

Peroy, mich würde interessieren, welchen Film denn Du gut findest? Un- oder schwachsinnige Handlungsstränge bzw. Aktionen von Akteuren findet man doch in jedem Film (wenn man will).

Bei "Sixth Sense" hast Du natürlich Recht, was die Handlungsschwäche angeht, aber, meine Güte, hattest Du deswegen nicht diesen Schockmoment am Ende, als diese Erkenntnis kam? Ich glaube ja, dass der gute Shyamalan seine Filme fast NUR wegen solcher Erlebnisse für den Zuschauer macht. Ich fand alle seine Filme toll, nur "Das Mädchen aus dem Wasser" war mir zu schräg. Natürlich ist das Konstrukt von "Sixth Sense" unglaubwürdig (im Gegensatz zu "Matrix", wie ich meine), aber "Sixth Sense" ist eine filmische Verbeugung vor dem Holzhammertwist, genauso wie "Planet Terror" eine Verbeugung vor dem analogen Film ist (dessen digital (!) eingearbeitete Filmfehler Du dann wohl auch nicht magst), genauso wie "Transformers" eine Verbeugung vor dem infantilen Kirmes-Kino ist. Ich finde da nichts falsches dran.

Gruß,
Marko

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 22:37

"Bei “Sixth Sense” hast Du natürlich Recht, was die Handlungsschwäche angeht, aber, meine Güte, hattest Du deswegen nicht diesen Schockmoment am Ende, als diese Erkenntnis kam?"

Nö, ich hab' den nach zwanzig Minuten vorhergesagt. Ich hab' damals nämlich "Jacob’s Ladder" (der’s groß!) gesehen, von dem hat Schyamaladingdong (den ich für ’nen miesen Pfuscher mit Jesus-Komplex halte) die Pointe geklaut…

Und selbst wenn der Twist gelungen wäre, entschuldigt der nicht die vorhergehenden zwei Stunden gähnende Langeweile…

"Planet Terror" hab' ich nicht gesehen, weil mir Rodiguez nichts gibt, mal abgesehen von dem netten "Faculty" (Glückstreffer). Ich finde es aber befremdlich, ein authentisches Grindhouse-Feeling mit Mitteln heraufbeschwören zu wollen, die weit über das hinausgehen, was den Filmemachern in den 70ern zur Verfügung stand…

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 22:42

"genauso wie “Transformers” eine Verbeugung vor dem infantilen Kirmes-Kino ist"

Das macht ihn auch nicht erträglicher…

Marko
11. Dezember, 2007 22:46

"Jacob’s Ladder" ist prima, das stimmt.

"Nö, ich hab’ den nach zwanzig Minuten vorhergesagt."

Du hast dann einen wesentlich schärferen (geschulteren?) Blick für Handlungsstränge als ich. Ich fand das Ende von "Sixth Sense" gelungen und, zugegeben, überraschend. Ich mochte auch "Fight Club", den Du vermutlich genauso verdammst, und von dem mir damals auch mal jemand sagte, er hätte schon nach dem ersten Drittel gewusst, was der Rätsels Lösung ist. Toll, wenn man das kann, ich für meinen Teil bin zufrieden mit der Fähigkeit, mich überraschen lassen zu können (ja, auch das Ende von "Fight Club" hat mich überrascht).

So, nun schau ich eine Folge von "Serenity", in Deinen Augen sicher eine Kackserie mit beschissenen Darstellern und hanebüchenen Drehbüchern … ich mag sie.

Gruß,
Marko

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 22:57

"So, nun schau ich eine Folge von “Serenity”, in Deinen Augen sicher eine Kackserie mit beschissenen Darstellern und hanebüchenen Drehbüchern … ich mag sie."

Hab' ich nie gesehen, fand den Kinofilm durchschnittlich…

Aber "Buffy" war toll… 8)

Peter Krause
11. Dezember, 2007 22:59

"Pointe geklaut" ist unfair, schließlich ist Jacob’s Ladder auch nur bei Bierce abgeguckt.

Marko
11. Dezember, 2007 22:59

"Buffy"?! Oh mein Gott. Und ich dachte, Du hättest Ahnung. (Das einzig tolle bei "Buffy" waren Buffy und Dawn …)

Gruß,
Marko

Wortvogel
Wortvogel
11. Dezember, 2007 22:59

Genug gefa(ch)s(imp)el(t) – schaut euch meine neuen Beiträge!

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 23:04

"“Buffy”?! Oh mein Gott. Und ich dachte, Du hättest Ahnung. (Das einzig tolle bei “Buffy” waren Buffy und Dawn …)"

Du bist’n Iltis…

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 23:05

"Genug gefa(ch)s(imp)el(t) – schaut euch meine neuen Beiträge!"

Nö.

Wortvogel
Wortvogel
11. Dezember, 2007 23:05

Vorsicht, Marko! Auf Kritik an Buffy reagiere fast so stark wie auf Kritik an Babylon 5 oder der Muppet Show. Da mache ich ganz fix vom Hausrecht Gebrauch!

Buffy nicht gut finden, aber Transformers. Da kommt ein ganz ungesundes Bild zusammen…

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 23:07

Ach ja, hab' bei all der Aufregung glatt vergessen klugzuscheißen…

"Hab ich mal erzählt, daß ich noch ein “Raiders”-Poster habe, in dem Indy noch einen Schnauzer hat? Ist zweiteilig und riesengroß (A0 oder so) – hing leider schon an einigen Wänden, wie es aussieht. Ich hab eine Zeit lang gedacht, das wäre aus der Zeit, als Burt Reynolds noch den Indy geben sollte – obwohl Harrison Ford auf dem Poster gut erkennbar ist…"

Nicht burt Reynolds. Tom Sellek!

Wortvogel
Wortvogel
11. Dezember, 2007 23:12

Nicht Sellek. Selleck! Bätsch.

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 23:16

Dann Selleck. Magnum halt !

Wortvogel
Wortvogel
11. Dezember, 2007 23:16

Mandel oder Dark Chocolate?

Marko
11. Dezember, 2007 23:17

@Wortvogel: Jedem das seine. Ich bin nie reingekommen in "Buffy", mir war’s (auch) schlicht zu albern. Mein heiliger Seriengral ist und bleibt "Akte X". 🙂

"Babylon 5" fand ich prinzipiell auch nicht schlecht, da sahen mir die CGIs aber irgendwie zu sehr nach Computerspiel aus, und was die "Muppet Show" angeht, da kenne ich niemanden, der die nicht gut findet (nostalgische Verklärung hin oder her).

Aber gleich mit dem Hausrecht drohen, wenn jemand einen anderen Geschmack hat … Jesses, hast Du kein Selbstbewußtsein? Was ist das für ein cholerischer Haufen hier? :p

Gruß,
Marko

Wortvogel
Wortvogel
11. Dezember, 2007 23:19

Wer gegen des Wortvogels heilige Gräle verstößt, kriegt ’nen Tritt. Wozu habe ich denn sonst ein eigenes Blog, hä? HÄ? Eben.

Und jeder Kritik, die du fortan anbringst (z.B. über die CGI bei B5), wird automatisch "… aber Transformers fand ich gut!" angehängt. Das hast du nun davon!

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 23:21

"Ich bin nie reingekommen in “Buffy”"

Das war jetzt doppeldeutig.

"Mein heiliger Seriengral ist und bleibt “Akte X”. "

Da waren auch nur die ersten fünf Staffeln gut und da nur die "Monster of the Week"-Folgen. Die ganze abstruse Verschwörungsscheisse hat die Serie gekillt.

Und so einer behauptet dann, "Buffy wär' albern…

Peter Krause
11. Dezember, 2007 23:28

Apropos Filmmusik und Muppet-Show: welche Version von "Inchworm" fandet ihr besser – von Danny Kaye oder von Charlez Aznavour?
😉

Wortvogel
Wortvogel
11. Dezember, 2007 23:31

Das müsste ich erst nochmal detailliert recherchieren 🙂

Marko
11. Dezember, 2007 23:33

"Die ganze abstruse Verschwörungsscheisse hat die Serie gekillt."

Und wie Du es wahrscheinlich schon vermutest, bin ich von genau dieser Scheisse Fan. 🙂

"Das war jetzt doppeldeutig."

Was soll ich sagen, die eine Bedeutung würde mir ausgesprochen gut gefallen (jaja, pubertäre Träume, i know …).

Gruß,
Marko

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 23:38

"Und wie Du es wahrscheinlich schon vermutest, bin ich von genau dieser Scheisse Fan"

Dann kannst du mir jetzt ja sicher auseinanderklabüstern, wieviele verschiedene Alien-Rassen es eigentlich gibt, wer mit wem gemeinsame Sache weshalb macht und wie Mulder und Scully in den Stumpfsinn reinpassen…

Ich acker' mich gerade seit einigen Wochen durch drei alte Verleihtapes, die ich billig aus der Videothek hab' mitgehen lassen. Nach "One Son" hatte ich schon keinen Bock mehr, mir auch noch "Deadalive" und "Existence" anzutun. Mit ein paar Jahren zeitlichem Abstand kann man den Rotz doch nicht mehr ernsthaft gut finden…

Wortvogel
Wortvogel
11. Dezember, 2007 23:41

Da muss ich Peroy wieder (und ungern) Recht geben: "Akte X" hat rückblickend schwer abgebaut. Das liegt sicher auch daran, dass wir immer DACHTEN, Chris Carter hätte einen Plan, was das alles denn nun soll. Kürzlich habe ich mal wieder "Best of"-Wochen diverser 90er-Serien gemacht, und was soll ich sagen: Buffy und Babylon 5 rocken immer noch, trotz aller Mängel. Akte X wirkt auch visuell veraltet, und hat nach der vierten oder fünften Staffel wirklich nichts mehr in der Hose. Aber auch Star Trek: TNG (von Voy und DS9 gar nicht zu reden) wirken im Zeitalter von BSG und 24 wie Werbefilme für Konferenzräume…

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 23:44

"Da muss ich Peroy wieder (und ungern) Recht geben"

Quatsch, du liebst es, mir Recht zu geben, gib’s zu… 8)

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 23:46

Hmm, ziemlich viele Kommentare für ’nen Beitrag, der gar keinen Text hatte…

Bizarr.

Wortvogel
Wortvogel
11. Dezember, 2007 23:49

Wahrscheinlich liegt da das Problem – ich habe euch zu viele Freiheiten gelassen. Das hat ja schon BM-mäßige Auswüchse…

Marko
11. Dezember, 2007 23:52

Oje, eine "Akte X"-Diskussion. Und ich muss doch ins Bett. Wie gut, dass ich nicht angefangen habe. 🙂

Ich habe die Serie "in einem Rutsch" durchgeschaut, ich habe alle Staffeln auf DVD und mir meistens abends im Bett vor dem Schlafen noch eine Folge auf meinem portablen Videoplayer angeschaut, beinahe jeden Tag, so es denn ging. Das ist zwar nun auch schon wieder eine Weile her, aber ich meine, noch einen recht guten Überblick über die Verstrickungen zu haben, daher: Ja, ich denke, ich kann die Verschwörung erklären, inklusive der beteiligten Aliens (so viele waren es gar nicht). Klar, da war viel verwirrendes bei, aber in der letzten Staffel wurde doch alles aufgelöst. Teilweise sogar schon früher: Das Schicksal von Mulders Schwester, die Figur des Rauchers (Mulders Vater), das Datum der bevorstehenden Invasion (die der Grund der Verschwörung ist) und die Herkunft des "schwarzen Öls" — also, ich hab da überall Antworten drauf. Ihr nicht? 🙂

Natürlich ist die Optik der ersten Staffeln gruselig, vor allem Scullys Frisur ist dort nüchtern kaum zu ertragen. Das gilt auch für die ersten TNG-Folgen, stimmt. (Das mit der Optik, nicht das mit der Frisur.)

Dass der zweite Film in den Startlöchern steht wisst Ihr vermutlich? *freu*

Gruß,
Marko

Peroy
Peroy
11. Dezember, 2007 23:53

"Wahrscheinlich liegt da das Problem – ich habe euch zu viele Freiheiten gelassen. Das hat ja schon BM-mäßige Auswüchse…"

Naja, nicht ganz, ich hab' noch niemandem den Tod gewünscht…

Peter Krause
11. Dezember, 2007 23:53

Beitrag? Ach ja, da oben.
Nun, der Typ hat überhaupt keine Ähnlichkeit mit Ford.