19
Dez 2007

Coming soon

Themen: Film, TV & Presse, Neues |

Eigentlich mag man keine Hoffnung investieren:

Ossis Eleven Plakat

Wahr ist aber: Ich kenne den Regisseur Oliver Mielke ganz gut (er ist eigentlich Chef der Firma "Entertainment Factory", die viele maßgebliche Comedy-Produktionen für ProSieben gestemmt hat). Und er ist ein Guter. Ich unterstelle einfach mal, dass er sich was ganz Besonderes ausgesucht hat, um erstmals auf dem Regiestuhl Platz zu nehmen.

Ich predige ja selber immer, dass man nicht über Dinge herziehen soll, die man noch gar nicht gesehen hat.

Also: Deutscher Film, überrasche mich! Deutsche Comedy, mach mich lachen! Ich bin willens…



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Christian
19. Dezember, 2007 09:28

Wenn Oliver Mielke Regisseur ist, wieso sitzt er denn bei Ossi’s Eleven erstmals auf dem Regiestuhl???

Ein Weihnachtsrätsel?

Peroy
Peroy
19. Dezember, 2007 10:02

"Wenn Oliver Mielke Regisseur ist, wieso sitzt er denn bei Ossi’s Eleven erstmals auf dem Regiestuhl???

Ein Weihnachtsrätsel?"

Hä… ?

Wortvogel
Wortvogel
19. Dezember, 2007 10:28

@ Christian: Der Film ist abgedreht – somit ist Oliver Mielke Regisseur. Es ist ja keine geschützte Berufsbezeichnung, die man erst führen darf, wenn man mindesten 5 Filme in den Kinos hatte…

Peroy
Peroy
19. Dezember, 2007 11:12

Das war gerade so hohl, dass ich es nicht gerafft hab’… 8)

Hirngabel
19. Dezember, 2007 11:54

Puh, also es ist schon wirklich verdammt hart, hier nicht direkt den Film zu vorverurteilen.

Es gab schließlich in jüngster einige -dem Vernehmen nach- kreative Vollausfälle, die gerade auf dieser Ossi-Humorschiene geritten sind. Aber ich bin mal aufgrund deines Plädoyers dem Film einen gewissen Kredit zu währen. =)

Christian
19. Dezember, 2007 14:31

Vielleicht war das ja ein Missverständnis. Aber ich erkläre es nochmal: Du schriebst "Ich kenne den Regisseur O.M. ganz gut". …"erstmals auf dem Regiestuhl Platz zu nehmen" das erschien mir unlogisch, wo O.M. ja schon in verschiedenen TV-Produktionen Regie geführt hat. Oder gilt nur Kino??? Naja, es gibt ja auch Schlimmeres.

Wortvogel
Wortvogel
19. Dezember, 2007 14:37

Das war in der Tat ein Mißverständnis – ich meinte natürlich Kinofilm-Regisseur. Die Arbeit, die er im TV geleistet hat, schien mir eher Handwerk als wirkliche Berufung.

CE
19. Dezember, 2007 20:03

Puh, Rätsel gelöst.
Frohes Fest!

Lindwurm
20. Dezember, 2007 12:34

Beim Thema "Ossis im Film" muss ich immer an den schönen Streifen "Wir können auch anders" denken, obwohl die Hauptpersonen ja zwei Wessis sind.

Peroy
Peroy
20. Dezember, 2007 17:44

Der Schnee nervt… … … ich hoffe, es ist Schnee… 🙁

Wortvogel
Wortvogel
20. Dezember, 2007 18:12

Dann komm halt am 1.1.2008 wieder, Napfel!

Erinmund
Erinmund
16. Januar, 2008 18:38

Juhu.. Endlich gibt es hier mal ein Thema bei dem ich verleitet bin zu sagen, ja hier kann ich endlich mal nicht nur mitlesen, sondern auch was dazu schreiben, ohne das es nach Meinungshascherei oder sonstigen sinnlosen Wortgeplänkeln oder sonst was aussieht (Ich bin leidenschaftlicher Forenbegaffer). Ok, weiter im Text. Vor einer Woche habe ich nämlich den Film zufällig in einer Sneak gesehn -dementsprechend "ausführlich" fällt deshalb auch meine Bewertung aus- und was soll ich sagen… Der Film war alles in allem mittelmäßig. Der erste wirkliche Lacher hatte der Film nach circa einer halben Stunde -abgesehn von den geradezu euphorischen Freudenschreie "Juhu! RICÖ ist im Kino! (Denk mal jeder hat schon mal zu seiner Rechten auf der Autobahn einen Lkw dieser Spedition überholt). Um es anders zu sagen: den Humor muss man mögen und er wird einem auch gefallen, wenn man mit dem Thema Midlive-Crisis schon mal näher zu tun hatte. Es ist auch durchaus gelungen Spannung aufzubauen und zu halten, wobei es einigen zu langatmig war, weil es schon sehr auf das Personengeflecht von 11 verschiedenen Charkteren fixiert war. Man kann dankbar sein, dass diese jeweils auch immer eine Recht gute Nebenstory boten, ansonsten hätte man wieder wie die Woche zuvor nur noch mit zehn Mann im Kino gesessen. Das Thema Ostalgie ist auch den Göttern zum Dank nicht allzusehr ausgelutscht worden. Stattdessen kam die Message rüber: Warn wir nicht alle ein bischen Stasi? Fazit (wenn nicht die ganze Kritik ein einziges Fazit ist): An vielen Punkten hätte man sich ausführlichere Arbeit gewünscht aber alles in allem kann man sich den Film, wnen er einen den anspricht ruhig mal später auf DVD ausleihen.

Wortvogel
Wortvogel
16. Januar, 2008 18:47

Danke für die Kritik – nun kann man sich doch wenigstens was drunter vorstellen.