Hoffmeister

Dieses Autogramm hing jahrelang auf meinem Klo. Irgendwann verschwand es. Bei einer Aufräumaktion, die mehr einem hartnäckigen Schnupfen als einer wirklichen Notwendigkeit zu verdanken ist, tauchte es heute wieder auf. Und je länger ich drüber nachdachte, desto stärker hatte ich das Gefühl, die Geschichte dahinter erzählen zu müssen. Nehmt euch einen Tee – das dauert…

Ich bin nun auch schon seit mehr als 15 Jahren in der Branche, wie man in meiner Biographie ja nachlesen kann. Was das Fernsehgeschäft angeht, so kenne ich es von allen Seiten – als Journalist bei einer Fernsehzeitschrift, als Redakteur bei einem Sender, als Entwickler bei einer Produktionsfirma, und aktuell als freier Autor für jeden, der zahlt. Ich bin um die halbe Welt geflogen, habe hier und dort hinter die Kulissen geschaut, und immer wieder habe ich Sachen erlebt, die auf Partys für ein oder zwei Lacher gut sind. Ich werde künftig in loser Reihenfolge davon erzählen.

Zwei Spielregeln muss ich vorab schicken: Fotos gibt es mitunter wenige, denn ich habe jahrelang standfest Schnappschüsse mit Stars und Sternchen verweigert – hauptsächlich, weil ich das affig fand. Man lässt sich als Journalist auch keine Autogramme geben, so sehr es auch unter den Nägeln brennt. In vielen Fällen bereue ich das – meine Sammlung wäre mittlerweile beträchtlich. Somit bleibt euch mitunter keine Wahl, als meinen Erzählungen ohne „Beweise“ zu glauben. Und weil auch nach Jahren noch eine gewisse Verschwiegenheit vorausgesetzt werden kann, muss ich hier und da Details weglassen oder abstrahieren. Es liegt nicht in meinem Interesse, Leute durch den Kakao zu ziehen, die mir offen und freundlich begegnet sind. Wo ich mich auf Gerüchte beziehe, mache ich das auch deutlich.

Ach ja: Die Gefahr von getrübten Erinnerungen besteht auch. Aber wo ich mir nicht mehr sicher bin, halte ich im Zweifelsfall die Klappe.

Anfangen will ich mit einem der Klöpse, von denen man immer meint, sie müssten mir peinlich sein – mitnichten. Ohne Scham verkünde ich:

ICH WAR MIT DAVID HASSELHOFF AUF FUERTEVENTURA!

Mit Pamela Anderson auch, aber das ist keinen Lacher wert, darum schreie ich das nicht heraus.

Okay, wie kam es dazu? Anno 1993 war ich Redakteur beim GONG, und der Verlag arbeitete gerade an seinem neusten Projekt: „TV Serien“. Man hatte die Lizenz für das dahin vegetierende Soap-Heft „TV Serien Hits“ von Bastei gekauft, und mit ein paar Kollegen bastelte ich die Zeitschrift zu einem vollwertigen Fernsehmagazin mit deutlich größerer Themenbreite aus. Natürlich braucht man für so ein Heft saftige Geschichten, und wir ließen die Sender wissen, dass wir den Platz hatten, auch Serien-Themen zu bedienen, die im Normalfall wenig Beachtung finden.

„Baywatch“ war damals in Deutschland noch relativ frisch – die Serie war gerade vom ARD-Vorabend zu SAT.1 gewechselt. Der Sender wollte groß in die Promotion gehen, denn man erhoffte sich einen Mega-Hit (der dann nie wirklich kam, aber das ist eine andere Geschichte). Zu diesem Zeitpunkt veranstaltete man ein großes Preisausschreiben mit der BRAVO – 15 Kids im Alter von 15 Jahren durften in einem Ferienclub auf Fuerteventura an einem Rettungsschwimmer-Lehrgang teilnehmen. Mit David Hasselhoff. Und Pamela Anderson.

Und Torsten Dewi. Ich gehörte nämlich zu den Journalisten, die von SAT.1 gefragt wurden, ob sie über den Event berichten wollten. Zwar war ich seit jeher ein Gegner von Pressereisen (ich bin da mordsfaul, und so was ist selten weniger als stressig), aber hier winkte im schlechtesten Fall eine Woche im Ferien-Club, also sagte ich zu.

Außer mir waren noch drei oder vier weitere Schreiberlinge der deutschen Presse dabei, ein Fotograf der DPA kam nur für einen Tag mit, um Fotos zu machen.

Die Club-Anlage war klasse, das Wetter traumhaft, und das Buffet konnte sich sehen lassen. Mein Zimmer war eher ein Apartment, und da es das Internet noch nicht gab, konnte ich es auch nicht vermissen. Lief sich also alles ganz prima an. Die Kids waren ein schräger Haufen, wie in dem Alter nicht anders zu erwarten, und zu meiner Freude gaben die meisten offen zu, Hasselhoff eigentlich für eine Pfeife zu halten. Aber was tut man nicht alles für eine Woche kostenlosen Urlaub – in unseren Motiven waren wir uns also ähnlich.

Natürlich waren Hasselhoff und Anderson nicht die ganze Woche vor Ort – trotz der groß angekündigten „Woche Rettungsschwimmer-Training mit David Hasselhoff“ flogen die Stars selbst nur für zwei Tage ein, um sich pressewirksam mit den Teenagern fotografieren zu lassen, und um den Journalisten Rede und Antwort zu stehen. Das tat dem Vergnügen erstmal keinen Abbruch, denn die Veranstalter hatten sich ein prima Programm ausgedacht, z.B. schossen wir mit Jeeps durch die Dünen der Insel. Ich ließ mich als Fahrer einteilen – und kassierte prompt einen Rüffel der auch ansonsten sauertöpfischen SAT.1-Pressedame, weil ich das Gefährt mitunter zu heftig über die Sandhügel hüpfen ließ. Egal, die Kids an Bord hatten einen Heidenspass. Hoffe ich.

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Wie nicht anders zu erwarten war, kam es unter den versammelten Teenagern bald zu Tuscheleien und Knutschereien, Liebesdramen und Eifersüchteleien. Natürlich waren die Mädchen den Jungs haushoch überlegen, und manches Mal wusste man beim Abendessen nicht, warum X jetzt wegen Y heulte, obwohl sie doch eigentlich mit Z „ging“. Sollte übrigens einer der Teenager von damals das hier lesen, würde ich mich über ein paar Zeilen freuen.

Erst gegen Ende der Woche, als der „Rettungsschwimmer- Lehrgang“ (der eher Schwimmunterricht mit Grundlagen in Erster Hilfe entsprach) sich dem Ende zuneigte, kamen dann endlich die Stars. Aus Amerika. In getrennten Maschinen. Weil – Mister Hasselhoff hatte wohl gerüchteweise mal was mit Miss Anderson gehabt, und deshalb mochte Miss Hasselhoff (derzeit in Scheidung) mit ihr nicht den Flieger teilen. Ökologisch fragwürdig, aber was will man machen? Pamela brachte als Begleitung ihren Bruder mit, der abends in der Club-Disco mächtig abrockte (ich denke mal, der sah das auch als kostenlosen Kurz-Urlaub).

Don't hassle the Hooff!Nun wurde fleissig fotografiert, interviewt, und Komplimente ausgetauscht. Ich hatte von der „TV Serien“ einen Dummy dabei, der aus einem Titelbild bestand, welches wir auf ein anderes Heft geklebt hatten – die offizielle erste Ausgabe gab es ja noch gar nicht. Aber das Cover sollte auf den Fotos zu sehen sein, der Leser verlangt ja den Beweis, dass „sein“ Redakteur wirklich und echt dabei war. Darum gibt es von diesem Event auch tatsächlich Fotos.

Die Frage, die euch nun aber interessieren dürfte – wie isser denn so, der Hasselhoff? Und was läßt sich über Pamela Anderson berichten, was noch nicht im PLAYBOY zu sehen war?

Fangen wir mit der Haselnuss an: Zuerst einmal ist der tatsächlich sehr nett, auf diese typische „California Sunnyboy“-Art. Unheimlich kumpelhaft, immer gut gelaunt, sehr kooperativ. Das ist natürlich für ihn „business as usual“ – er muss ja sich und seine Serie verkaufen. Andererseits habe ich schon Stars erlebt, die massiv den Arsch offen stehen hatten, und deshalb war das durchaus angenehm. Er beantwortete alle Fragen ruhig und enthusiastisch, erfüllte jeden Fotowunsch, und nahm sich für jeden der Teenager ein paar Minuten Zeit (auch für die, die kein Interesse an ihm hatten). Ein Vollprofi durch und durch.

Es gibt sie aber doch, die „andere Seite“ von David Hasselhoff. Mittlerweile ist ja bekannt, dass er ein schwerer Alkoholiker ist, was Gerüchten zufolge auf einen massiven Minderwertigkeitskomplex zurück zu führen ist. Kein Wunder: Der Mann war Hauptdarsteller in zwei extrem erfolgreichen TV-Serien, kann sich das Haus  mit Platin-Schallplatten tapezieren, ist mordsmäßig reich – und gilt doch nur als Depp vom Dienst. Das kann frusten, das kann ich nachvollziehen. Und genau so habe ich Hasselhoff dann zu vorgerückter Stunde auch erlebt. Er sagte mir wortwörtlich (wenngleich übersetzt): „Weißt du, ich verstehe das irgendwie nicht – da mache ich die erfolgreichste Fernsehserie der Welt, und ich dachte, das wäre dann die Eintrittskarte zur Kinokarriere. Ich hatte geglaubt, da würden sich mal Leute wie Scorsese oder Coppola melden. Aber nix.“

Nun würde ich mir als David Hasselhoff nach so illustren Frühwerken wie „Star Crash“ und „Revenge of the Cheerleaders“ nicht mehr der Finger nach der großen Leinwand lecken. Und man mag durchaus behaupten, der Mann habe an einem akuten Fall von Selbstüberschätzung gelitten. Aber es war deutlich zu spüren, dass es ihn beschäftigte, dass er mit dem eigenen Image unglücklich war. Es reichte jedoch nicht aus, um die richtigen Schlüsse und die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen.

Hasselhoff hat immer mal wieder (als Hauptdarsteller in „Nick Fury“, in einer Nebenrolle in „Klick“) bewiesen, dass er durchaus was drauf hat. Aber er hat immer den bequemen, brutal-kommerziellen Weg gewählt, und aus dem goldenen Ghetto ist schwer rauszukommen. Hasselhoff mag zwar Selbstzweifel haben, aber dumm wie Knäckebrot ist er eben auch – niemals hat ein Star mir derart penetrant sein Autogramm und seine neue CD aufgedrängt, ohne dass ich sie haben wollte.

Letztlich entsprach Hasselhoff seinem Klischee – und doch konnte ich nicht umhin, ihn nach dem Treffen sowohl nett als auch bemitleidenswert zu finden.

Und nun zu Pamela Anderson, die damals noch nicht ansatzweise so hochoperiert war wie heute. Man bedenke: damals war sie vergleichsweise unbekannt, spielte neben „Baywatch“ noch das „Tool Girl“ in der Serie „Hör mal, wer da hämmert“, und hatte gerade die erste PLAYBOY-Ausgabe geziert. Ich kannte ihre Fotos, denn ich war es gewesen, der dem deutschen Playboy damals empfohlen hatte, die Anderson-Bilder auch hierzulande zu veröffentlichen.

PamWas einem zuerst auffällt, wenn man Pamela Anderson trifft: Sie ist sehr KLEIN. Der Brustumfang entspricht in etwa der Körpergröße. Von ihrer Erscheinung her ist sie wahrlich keine Amazone. Außerdem sah sie damals ungeschminkt noch sehr normal und nett aus, wenn man von den Brüsten und den gezupften Augenbrauen mal absieht. Ja, die Brüste: die stachen schon damals heraus (und hervor). Das alte Silikon-Problem: Bei einer normalen Frau „legt“ sich der Busen mit, wenn sie auf dem Rücken liegt. Pamela Anderson auf einer Strandliege hingegen sah aus, als hätte sie zwei umgedrehte Tupperware-Schüsseln aus dem Hotel geschmuggelt.

Nun war ich nicht da, um sie anzugaffen, dafür hat der liebe Gott schließlich das Heft mit dem Hasen geschaffen. Ich habe mich also mit ihr unterhalten – und das war das Gegenteil von dem, was ich erwartet hatte: Pamela ist witzig, spontan, smart, und sich komplett bewusst, welches Image sie projiziert. Kein Wunder – sie hat es entwickelt. Die Frau ist kein „Opfer“, keine Fleischbeilage einer vollgefressenen Industrie, die nach Jugend und Schönheit giert. Pamela Anderson hat eine Marktlücke gesehen, sich die notwendigen Qualifikationen implantieren lassen, und damit fetten Reibach gemacht. Ihr Geschmack bezüglich der Ehemänner mag fragwürdig sein, aber im Gespräch kam sie extrem emanzipiert und selbstbewusst rüber, was insbesondere angesichts der überraschend geringen Körpergröße auffiel. Darum wundert es retrospektiv auch nicht, dass sie seit 15 Jahren Erfolg in einer Branche hat, die ihre Wichsvorlagen gewöhnlich alle 3, 4 Jahre austauscht. Das mag auch daran liegen, dass sie im Gegensatz zu Hasselhoff ihre Grenzen kennt. Nach ihrem größten Karrierewunsch befragt, sagte sie spontan: „Ich würde gerne mal in einem Kinofilm mitspielen – nichts großes, aber was, das Spaß macht.“ Sie hat es geschafft – und noch mehr.

Es war also insgesamt eine interessante Pressereise, über die ich eine fette Doppelseite für die „TV Serien“ schrieb (und eine Seite für den GONG; aber da mag mein Gedächtnis trügen). Die nervigeren Momente überstanden wir zugekifft am Strand (einer der Begleiter aus der Journaille hatte einen „Vorrat“ durch den Zoll geschmuggelt). Das aufgedrängte Autogramm von Hasselhoff hing noch jahrelang bei mir auf dem Klo, und wann immer ich die Fotos dieses Events sehe, denke ich vor allem: Mann, war ich damals dürr. Und Mann, sahen meine Haare scheiße aus. Aber es war der erste Versuch, mir mal einen Pferdeschwanz wachsen zu lassen. Die frühen 90er. Lange her.



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ExverlobterNuffelSven OhlsenWortvogelMilhouse Recent comment authors
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flo
flo

Großartiger Bericht, danke!

Tornhill

DUUUUU hast die Anderson praktisch nach Deutschland gebracht??? Unfassbar!

Hm. . .Wissen wir endlich, wer Schuld ist.

Layana
Layana

danke für den ausführlichen bericht.mich würde mal interessieren von wann bis wann es die zeitschriften TV SERIEN und TV SERIEN – HITS überhaupt zu kaufen gab.kann mir da jemand auskunft geben? wäre toll…

Layana
Layana

hallo wortvogel…danke für deine fixe antwort.ich muss immer wieder schmunzeln,wenn ich das mit den*tubberware-schüsseln lese.hast echt sehr amüsant geschrieben.
lg von layana
ich hab übrigens noch 33 alte zeitungen von tv serien & serien-(hits) und versuche die grade an sammler zu verkaufen.drück mal den daumen,evt klappts ja…

Andy
Andy

ich war auch da, kein Scheiß…

Allerdings als Urlauber und ich bin die ganze Zeit nur der Pamela hinterhergelaufen. Ihr Bruder musste mich damals sogar von ihrer Tür verscheuchen…
Hab auch noch ein schönes Autogramm von ihr – mit Herzchen, jaha!

Gruß,

Andy.

hehe´ler
hehe´ler

hehe 🙂 schöner bericht 🙂

Milhouse

Bzgl. Kommentar von Wortvogel: Die erste „TV Serien-Hits“ erschien mit der laufenden Nr. 11 im Juni 1992. Von dieser Heftreihe besitze ich – außer dem Heft 1, also besagte 11/92 – noch alle Exemplare. Heft 20/93 war die letzte Ausgabe.

Sven Ohlsen
Sven Ohlsen

Hi Torsten,
ich war zu der Zeit Reiseleiter im Robinson Club Esquinzo.
Der Clubchef Dieter, hatte Pamela, im Gegensatz zu David, persönlich mit einem Cabrio abgeholt. Die Flasche Champagner natürlich on Board.
Wer will es ihm verdenken 
Bist du dir sicher, dass das ihr richtiger Bruder war. Ich kann im Internet nichts von einem Bruder, der ihm ähnlich sieht, finden. Da ich ja arbeiten musste habe ich nur kurze Zeit gehabt mit David zu sprechen und wie du schon sagtest, war er ganz cool drauf und nicht abgehoben. Mit dem angeblichen Bruder von Pamela war ich zusammen Surfen und Pamela habe ich meinen rosa High-Hair Fön geliehen 
Ich konnte Pamela und Ihren Bruder noch am Flughafen verabschieden und Sie hat mir zum Schluss ein Autogramm mit ganz viel Liebe überreicht. Ein paar schöne Fotos mit Pamela am Pool habe ich noch 
LG
Sven Ohlsen

P.S. Im Hintergrund ist doch der Matthias aus dem Animationteam.

Nuffel
Nuffel

Ich war damals im Nachbarclub auf Fuerteventura. Ich kann mich noch erinnern dass einige Jugendliche damals in den Robinson Club rübergegangen sind und „looking for freedom“ gegröhlt haben.

Exverlobter
Exverlobter

Stöbere gerade in ein paar alten Artikeln von dir.
Erstmal eine Frage:

„„Baywatch“ war damals in Deutschland noch relativ frisch – die Serie war gerade vom ARD-Vorabend zu SAT.1 gewechselt. Der Sender wollte groß in die Promotion gehen, denn man erhoffte sich einen Mega-Hit (der dann nie wirklich kam, aber das ist eine andere Geschichte)“

Hä? Ich dachte, dass die Serie gerade International der Renner war, oder meinst du jetzt spezifisch die Sat1 Quoten? Die können aber nicht so schlecht gewesen sein, sonst hätte man die Serie nicht jahrelang in der Wierderholung rauf und runtergenudelt. Das kam damals bei Sat1 immer nach Star Trek, deswegen hab ich von der Serie sogar relativ viel mitbekommen.

Noch ein paar Kommentare zum Artikel selbst :
Zur von von dir beschriebenen erstaunlich „geringen Körpergröße“ von Pamela Anderson: Die ist 170cm und damit größer als ich. Ok, jetzt bin ich zwar wahrlich kein guter Referenzpunkt für männliche Durchschnittsgrößen, aber was Frauen anbelangt liegt Pamela im MIttelfeld und ist daher normalgroß (Durchschnittsgröße Frauen 168cm). Wenn schon bei Baywatch einer ein Zwerg war, dann trifft das eher auf Nicole Eggert zu (160cm). Wird auch extrem gut in Gruppenphotos vom Cast deutlich.

Ach ja lustig, wie du bereits hier ein paar Monate vor Veröffentlichung des Burger-Videos den Hasselhoff ganz gut getroffen hast. Und das schon 1993 auf seinem Höhepunkt ihn viele bereits für eine Pfeiffe hielten schießt den Vogel ab.
Und das Gejammere, dass es nicht für die Karriere im Kino gereicht hat kann ich auch nicht nachvollziehen, schließlich war Anfang der 90er die Trennung zwischen TV und Kinostars noch um einiges stärker zementiert als heute.