7
November 2012

Mitt Romneys Verlierer-Rede (untertitelt)

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Gehässig? Klar. Kick ‘em when they’re down.

Trackback-URL 14 Kommentare
  1. 1
    Spandauer

    Sehr böse!
    Es bleibt die Frage, ob Nachtreten sein muss?
    Was soll man als Looser sagen?

  2. 2
    Trantor

    Nix. Aber man sollte es richtig schreiben können.

  3. 3
    Wortvogel

    @ Spandauer: Ich bin sicher, Romney kann es vertragen.

  4. 4
    Thor

    Es gibt ja auch noch die etwas versöhnlichere Variante:

  5. 5
    Dietmar

    @Thor: Das ist ja geil!

  6. 6
    Lothar

    > Es bleibt die Frage, ob Nachtreten sein muss?
    @Spandauer: Ich habe an dem “Abend” CNN geschaut. U.a. wurde dort von der Republikanischen Wahlparty berichtet und ein Statement dort war wohl, dass Mitt Romney nur eine Rede vorbereitet habe, nämlich die Siegrede.

    Wer sich so weit aus dem Fenster lehnt, sollte das Nachtreten unter dem Fensterbrett auch vertragen können.

  7. 7
    DMJ

    Herrjeh, der Mann ist immer noch reicher und mächtiger als es irgendwer von uns je sein wird. Da habe ich nun wirklich ÜBERHAUPT kein Problem mit, über seine Niederlage zu spotten. Er wird seine Tränen mit Dollarnoten trocknen, auch wenn er nicht mächtigster Mann der Welt ist.

  8. 8
    Mencken

    Mitleid braucht man nicht haben und sofern man nicht unmittelbar der Gewinnerseite angehört, ist es ja auch kein Nachtreten.

    Mir hat Romneys tatsächliche Rede aber recht gut gefallen, da gab es schon weitaus schlechtere Verlierer.

  9. 9
    Wortvogel

    @ Mencken: Nenn mir einen – ich bin gewohnt, dass die Verlierer der Präsidentenwahl sich zumeist doppelt präsidial geben. Wie Romney das auch getan hat.

  10. 10
    Mencken

    Spontan fallen mir Dole, Bush (der ältere), Gore und Nixon (allerdings als Gewinner) ein.

    Natürlich hat Romney das Rad jetzt auch nicht neu erfunden, aber im “Rahmen des Üblichen” war das schon eine der besseren Reden (was ja in den USA auch parteiübergreifend durchaus anerkannt wird).

  11. 11
    Wortvogel

    @ Mencken: Ich gebe zu, dass ich mich nicht mehr im Detail an die Reden von Dole und Bush sr. erinnere. Waren die nicht präsidial? Was Gore angeht: come on! Der hatte keinen Grund, würdevoll aufzutreten. Dem hätte ich es verziehen, wenn er Stinkefinger zeigend “Fickt euch alle – und eure Mütter auch!” gerufen hätte.

    Aber wir sind ja grundlegend einer Meinung: Romneys Rede war anständig.

  12. 12
    Mencken

    @Wortvogel: Bush sr. war durchaus noch präsidial (war ja auch der amtierende Präsident), nur etwas weniger als Romney (was an der relativen Fallhöhe gelegen haben mag), Dole und Gore fand ich beide recht unwürdig, wobei Gore sicherlich gute Gründe hatte, aber darum ging es ja nicht.

    Bei Romney fand ich ganz interessant, daß ihn viele so sympathisch wie nie fanden, wobei dies wohl auch dem Umstand geschuldet war, daß er endlich nicht mehr den Extremisten seiner Partei nach dem Mund reden musste.

  13. 13
    Dietmar

    Noch so ein geniales “Argument”. Diesmal mit Rassismus garniert.

    Der wird hier nicht alt …

  14. 14
    Wortvogel

    @ Dietmar: In der Tat. Das ist so ein armes Würstchen, dass es hier immer wieder mal unter verschiedenen Namen versucht. Der wird nun zeitnah geblockt bzw. gelöscht.

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