Eigentlich hätte das zum Bilder-Mischmasch von gestern gehört, der Fotograf hat es mir aber erst heute geschickt – der Wortvogel albert in der alten Kachelfabrik in Baden Baden rum:
Bonus: Im Keller haben die uralte, zwei Stockwerke hohe, “mangler”-eske Maschinen mit gigantischen Mahlwerken, in denen man locker drei bis sechsundzwanzig Menschen verschwinden lassen könnte, ohne dass es nennenswert auffällt:
Inspiration für einen in Osteuropa spielenden Kannibalen-Horrorfilm, der noch irgendwie Kritik an der Konsumgesellschaft übt – make it so!


Das ist jetzt gaaaaaanz extremes nitpicking, aber da ich selbst aus Baden-Baden komme, stolpere ich jetzt schon zum wiederholten Male drüber: man schreibt Baden-Baden mit Bindestrich
Dachte schon, der Hausherr stottere..
“Stahlwerkmassaker Goes Bad(en-Baden)”? *duck*