3
Februar 2011

Für alle, die bei Büchern gerne das Ende zuerst lesen – und von oben nach unten…

Keine Ahnung, wo diese Fassung plötzlich herkommt – Japan?

nipponlungen

Und ja – nach europäischem Maßstab ist das das Rückcover.

Ich kann mich nicht erinnern, dass eine japanische Fassung geplant war, werde mich aber auch nicht beschweren. Die tschechische steht ja auch noch ins Haus.

NACHTRAG: Mein Agent ist nicht weniger baff, hält es aber für die taiwanesische Ausgabe.

Trackback-URL 18 Kommentare
  1. 1
    Uli

    In der Tat eine spannende Frage:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Chinesische_Schrift#Schreibrichtung

    Bin ich froh das es bei uns nur eine Schrift und Leserichtung gibt..

  2. 2
    Peroy

    Jetzt mal ganz blöde Frage, aber wer hier liest Bücher NICHT von oben nach unten… ?

  3. 3
    Uli

    Der Witz ist die Anordnung der Zeilen von Oben nach Unten also
    H
    a
    l
    l
    o

  4. 4
    Daniel

    Wie ist das denn jetzt als Autor? Ist das sehr üblich, dass man und der eigene Agent nicht weiß, wenn plötzlich AUslandsauflagen erscheinen? Ein Raubdruck (-Raubüberstzung?) wirds ja nicht sein. Hat also der Verlag die Rechte weiterverkauft (was er ja auch darf), aber drüber informiert wird man dann nicht?

  5. 5

    SCNR

    lesen.
    oben
    nach
    unten
    von
    auch
    durchaus
    Texte
    sich
    lassen
    will,
    man
    Wenn

  6. 6
    PabloD

    Ich hab ein paar Kontakte in China/HongKong/Korea (K. schliess ich aus), die ich bzgl. Bestätigung oder Übersetzung mal anfragen könnte (falls gewünscht). Wahlweise auch das China-Restaurant umme Ecke :-)

  7. 7

    Sieht für mich nach chinesisch aus:
    尼伯龍根之歌
    http://zh.wikipedia.org/zh/%E5%B0%BC%E4%BC%AF%E9%BE%8D%E6%A0%B9%E4%B9%8B%E6%AD%8C
    (Nur das letzte Zeichen unterscheidet sich.)

  8. 8
    Wortvogel

    @ allle: Laut Verlag ist es die taiwanesische Fassung, und die ist auch offiziell. Wir haben nur bei den ganzen ausländischen Versionen ein wenig die Übersicht verloren. Kommt vor. Ich kriege es auch bezahlt.

  9. 9
    PabloD

    Warum lassen die eigentlich den deutschen Titel auf dem Cover stehen? Bei englischen Titeln (oder wie hier auch den Autorennamen) könnte man es ja noch verstehen, aber ist der Taiwanese an sich denn so germanophil dass dadurch die Verkäufe angekurbelt werden?

  10. 10

    @Pablo: das hatte mich auch sehr gewundert. Aber vielleicht liegt es ja daran, dass es der Originaltitel ist. Und wenn der französiosch gewesen wäre, würde er in französisch dort stehen. Das würde zumindest auch zu dem Vorgehen bei englischen Titel analog funktionieren.

  11. 11

    Deutsch gilt in vielen asiatischen Regionen als cool. In Taiwan ist es mir bisher noch nicht allzu stark aufgefallen, aber zumindestens in Japan kommt das ziemlich oft vor. Man muss sich nur mal all die Anime-Serien mit deutschen Titeln anschauen, oder einen Blick in die Visual Kei/Rock-Abteilung in japanischen Musikläden werfen (es gibt da zB eine Metalband namens SCHWEIN).

  12. 12

    @Filmi
    Ich dachte jetzt eigentlich, dass du CIMA und seinen Finisher anführst…

  13. 13
    Dietmar

    @Baumi: Enltigniech snid ja sgaor die Päztle der Bbeuchstan fsat abutsuchsaar. :-)

  14. 14

    Wie gibt man eigentlich asiatische Verffentlichungen bei der VG Wort an? Ne Normseite in der Sprache dürfte schwer zu errechnen sein ^^

  15. 15
    Wortvogel

    @ Brandenburgerin: Ich muss das auch mal checken lassen.

  16. 16
    DMJ

    Wow, jetzt also auch Taiwan!
    Und da droht zumindest keine Gefahr der verhassten “Thorsten”-Schreibweise. ;)

  17. 17
    Marcus

    @Dietmar: Kein Eierlikör mehr für dich.

  18. 18
    Marcus

    @DMJ: Doch, theoretisch schon. Siehe unten.

Kommentar

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