Endlich interaktiv und eingebettet: Wortvogel beim DOK-Leipzig

Gepostet am 30. Oktober, 2009 um 15:36 Uhr
Kategorien: Film, TV & Presse, In Arbeit, Neues.

Da, wo es hingehört – auf YouTube:

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Craig & the Craigettes: “In the Navy”

Gepostet am 29. Oktober, 2009 um 08:14 Uhr
Kategorien: Film, TV & Presse, Lustiges, Neues.
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Beim Interview mit Alicia Silverstone fiel dann übrigens der Strom aus, und im ganzen Studio wurde es zappenduster.

(Dank an Jeff Kelly für den Hinweis)

Zeichentrick: “One Minute Fly” + Bonus

Gepostet am 28. Oktober, 2009 um 18:42 Uhr
Kategorien: Film, TV & Presse, In Arbeit, Neues.

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Es gibt schon ein paar schöne Sachen auf dem DOK-Leipzig zu sehen. Heute gelang es mir, mich in ein Animations-Showcase zu schleichen, weil die aktuelle Episode meines Video-Tagebuchs genau davon handelt. Es ist immer wieder erstaunlich, wie groß und prächtig die Bandbreite auf diesem Gebiet ist – stilistisch, erzählerisch, und kulturell.

Einen putzigen animierten Film gibt es schon auf YouTube – leider kann man ihn nicht einbetten, ihr müsst also auf das Fenster klicken, um ihn dort zu sehen. Es lohnt sich!

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Ich habe auch noch mit Markus Wende gesprochen, dessen “The Animator´s Way of Surviving the Crisis” hier ebenfalls läuft:

Watch more cool animation and creative cartoons at Aniboom

SPon: Kleine Schludrigkeiten

Gepostet am 28. Oktober, 2009 um 08:20 Uhr
Kategorien: Film, TV & Presse, Neues.

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Sechs Wochen, SPIEGEL. Sechs Wochen.

Ich werde nicht ruhen, bevor die Webseite des größten Nachrichtenmagazins mit der selben Sorgfalt lektoriert wird wie die Heft-Variante.

Wider den Leipziger Ernst: Wortvogel mit Mikrofon bewaffnet! (UPDATE)

Gepostet am 27. Oktober, 2009 um 17:27 Uhr
Kategorien: Film, TV & Presse, In Arbeit, Neues.

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Ich stehe nicht gerne vor der Kamera. Ich hasse es auch, “lustig”  improvisieren zu müssen. Klar, dass ich genau deshalb launige Mikro-Reportagen für den MDR zum Thema “DOK-Leipzig” machen muss.

Die erste Ausgabe finde sich hier – und lässt sich leider nicht anderweitig einbinden. Schade, so wird das Mitmach-Netz doch wieder zum passiven Zuguck-Netz. Natürlich ist das alles noch ein wenig (ich verkneife mir das “gewollt!”) krude. Es war halt noch nicht wirklich was los, und wir saßen den Tag über in gähnigen Konferenzen, die kaum für heitere Szenen taugten.

Wir haben jetzt gerade das letzte Material gedreht, aus dem wir bis in den heutigen Abend die Episode 2 schneiden werden, die morgen online geht.

Es gibt Highlights, es gibt Lowlights – das Interview mit einer Simultan-Dolmetscherin war super nett, dafür hat dann ein muskeliner Army Shop-Betreiber mir Haue angedroht, weil ich eine seiner Schaufensterpuppen interviewen wollte. Die Bockwurst schmeckte, die Kartoffelsuppe nicht.

Es werden knochenharte sieben Tage, das steht schon mal fest. Und für mich als Doku-Fan ist es besonders schmerzlich, dass ich nicht dazu komme, mir die spannenderen Streifen auch mal anzusehen.

UPDATE: Folge drei ist online. Diesmal Schwerpunkt Animation. Wir haben Kasperl-Puppen gekauft, um auch selber im Bereich Trickfilm zu experimentieren. Es war die Hölle. Dafür habe ich mit City-Comics einen schönen Laden entdeckt, in dem wir drehen durften (Dank nochmal an den Besitzer). Curryfire ist eine empfehlenswerte Wurstbude für zwischendurch. Unsere filmischen Auswürfe kommen bei den Verantwortlichen gut an, wenn man dem Feedback glauben schenken darf. Langsam kommen wir in den Groove…

“Sumuru: The Series”: reborn?

Gepostet am 25. Oktober, 2009 um 15:37 Uhr
Kategorien: Film, TV & Presse, Gedanken, In Arbeit, Neues.

Manchmal macht man etwas nicht, und erst Jahre später dämmert einem, dass das vielleicht auch ganz gut so war.

Wie ihr wisst, habe ich seinerzeit das Drehbuch von “Sumuru” übernommen, und komplett neu geschrieben. Der resultierende Film lief erfolgreich auf RTL2. Was kaum noch einer weiß: die Produktionsfirma bat mich seinerzeit, auch noch ein Konzept für eine TV-Serie zu schreiben, die an den Film anschließt. Ist ja auch inhaltlich kein Problem: am Ende des Films fliegen die Helden (und ein Häufchen Getreue) mit einem uralten Raumschiff ins All, auf der Suche nach den Resten der Menschheit (die von einem Gen-Virus dezimiert wurde).

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Meine Idee für “Sumuru: The Series” war damals, nur Teile der Serie im Weltraum spielen zu lassen. Es war nicht mein Interesse, “Star Trek” oder “Battlestar Galactica” Konkurrenz zu machen. Vielmehr konzipierte ich den Plot so, dass die Helden nach ein paar Episoden die Erde finden – ohne Menschen, aber beileibe nicht entvölkert: Dutzende von Alien-Rassen haben unseren rohstoffreichen, und mit einer guten Infrastruktur ausgestatteten Planeten übernommen, und missbrauchen ihn als Müllhalde, “lawless zone”, Handelsplatz, und Testgelände für gefährliche Experimente. Unsere Protagonisten beschließen, die Erde zurück zu erobern. Zuerst als Guerilla, später als Armee.

F1000017Hier ist der Pitch, den ich damals geschrieben habe – im übertrieben-angemessenen Marketing-Speak:

(mehr…)

“V” 2009 – die ersten acht Minuten: Been there, done that, bought the T-Shirt

Gepostet am 24. Oktober, 2009 um 11:09 Uhr
Kategorien: Film, TV & Presse, Gedanken, Neues.

Der Versuch, der Saga um “V” noch ein Kapitel hinzu zu fügen, ist lang und schmerzhaft gewesen: “Babylon 5″-Erfinder JMS hat mal dran gearbeitet, der “V”-Vordenker Kenneth Johnson auch, aber irgendwie haben alle Sender immer vor den immensen Produktionskosten zurück geschreckt.

26 Jahre nach der ersten Miniserie traut sich jetzt ABC – und hat es (Branchen-Auguren zufolge) schon bitter bereut: die Kosten sind explodiert, das Projekt wurde mehrfach verschoben und umgeschrieben, und mittlerweile weiß niemand mehr so genau, ob es eine reguläre Serie wird (was geplant war), oder nur eine vierteilige Miniserie.

Den Trailer hatte ich euch ja schon gezeigt – nun gibt es gleich die ersten acht Minuten im Netz zu sehen:

Zum direkten Vergleich – hier noch einmal der Einstieg der Original-Miniserie:

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Was mir an der Neuauflage positiv auffällt: technisch ist die Miniserie absolut auf der Höhe der Zeit (wie es seinerzeit auch das Original war), und nach dem, was man hört, wird auch die Nazi-Allegorie nicht mehr allzu breit ausgewalzt. Morena Baccarin ist immer ein Plus.

Negativ: Ich kann jetzt schon sagen, dass die FBI-Agentin und ihr Sohn, und auch der Priester mir auf den Keks gehen. Und die beiden Nerds, die von “Independence Day” faseln, heben die Vorgänge auf eine ironische Ebene – und das geht bei so einem Projekt gar nicht.

Vor allem aber: ICH WILL KEIN REMAKE, ICH WILL EINE FORTSETZUNG! Wäre die neue “V”-Miniserie nicht viel spannender, wenn sie zeitlich 25 Jahre nach der Invasion einsetzen, und sich auf den letzten Kampf der lange unterjochten Menschheit gegen die Aliens konzentrieren würde? Oder wenn die Aliens vor 25 in die Flucht geschlagen worden wären, nun aber zurück kämen – die Erde genau für diesen Fall aber massiv aufgerüstet hätte? Wenigstens hätte man inhaltlich nach den zwei hervorragenden Miniserien ansetzen können, um die entsetzlich blöde Serie vergessen zu machen.

Es geht mir einfach ein wenig auf den Senkel, dass wir wieder mal bei Null anfangen – die Menschen haben keine Ahnung, lassen sich eine Weile an der Nase herumführen, dann entdeckt man die wahren Absichten der Aliens, es gibt Widerstand, etc pp.

Oder bin ich bloß wieder der grantelige alte Sack, der einer neuen Generation den frischen Einstieg in eine tolle Geschichte nicht gönnt?

Das würde allerdings EINIGES erklären…

Gepostet am 22. Oktober, 2009 um 22:53 Uhr
Kategorien: Lustiges, Neues.

1a Banane Verschwörungstheorie voraus:

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Wortvogel vor Ort: DOK Leipzig

Gepostet am 22. Oktober, 2009 um 15:21 Uhr
Kategorien: Film, TV & Presse, In Arbeit, Neues.

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Ich hatte es nebulös angekündigt, nun kann ich die Katze aus dem Sack lassen:  Die gesamte nächste Woche werde ich auf dem DOK Leipzig verbringen, und dort zusammen mit einem Kameramann täglich eine kurz(weilig)e Reportage drehen, die dann auf der Webseite des MDR abrufbar ist, und z.B. beim Radiosender Jump zweitverwertet wird. Mein direkter Auftraggeber ist Blinkenlichten.

330 Veranstaltungen in 7 Tagen, hat man mir gesagt.

Natürlich habe ich keine Zeit für sowas. Natürlich gibt es sicher Sackladungen an Leuten, die das besser können. Natürlich habe ich keine Ahnung, auf was ich mich da einlasse.

Aber ich liebe die Herausforderung. Und irgendwie bin ich ja durchaus kompetent – beim Dokumentarfilmfestival hier in München war ich vor ein paar Jahren mal Juror.

Genauere Infos, was wo zu sehen sein wird, liefere ich zeitnah.

Sachen gibt’s…

Das erste DOK Leipzig 1960 stand unter dem großartigen sozialistisch-technokratischen Motto “Der Film im Dienst des technischen, wissenschaftlichen und kulturellen Fortschritts – Für Frieden und Wohlstand der Völker”

Heute heißt es schnöde, anglisiert, und in seiner Doppeldeutung unaussprechlich  “the heART of documentary

Welcoming our New Robot Overlords: Fight the Future? I don’t think so…

Gepostet am 20. Oktober, 2009 um 15:47 Uhr
Kategorien: Gedanken, Neues.

Schaut euch das hier mal an:

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Unglaublich genug, mit welcher Genauigkeit, Geschwindigkeit, und Gleichmäßigkeit sich die drei Roboter bewegen. Keine Fanta wird verschüttet. Jeder Kellner beim Oktoberfest wird da blass.

Ich musste angesichts dieser Bilder wieder mal an ein Detail denken, dass mich bei Science Fiction-Filmen schon immer gestört hat: Glaubt irgendjemand, Menschen würden im 24. Jahrhundert ihre Jäger-Raumschiffe noch selber steuern? Die Logistik auf einem zweidimensionalen, lokal begrenzten Schlachtfeld ist schon komplex genug – aber ohne Schwerkraft im quasi unbegrenzten dreidimensionalen Raum? Da würde ich meine Sicherheit eher noch einem C64 anvertrauen, der mit “Elite” gefüttert wurde.

Die Dogfight-Szenen in Serien wie “Battlestar Galactica” (und Filmen wie “Star Wars”) sind komplett der filmischen Dramaturgie geschuldet, nicht der story-inhärenten Logik. Die Fähigkeit des Menschen, zu improvisieren, ist angesichts einer so komplexen Situation kein Ausgleich für die Präzision der Maschine. Und akzeptiert man erst einmal, dass Menschen taktischen Computersystemen weit unterlegen sind, dann stellt sich auch schnell die Frage – warum muss überhaupt ein Pilot in der Viper oder dem X-Wing sitzen?

Battlestar-Galactica-Viper

Das Thema wurde ja durchaus bereits angesprochen: in “Star Wars” nutzt Luke die Macht statt des Zielsuch-Systems, um den Todesstern empfindlich zu treffen. Bei “Buck Rogers” haben die irdischen Piloten erst eine Chance, als sie auf die Computersteuerung verzichten. Eine krasse Verkennung der Realität. Und in einem der Babylon 5-Ableger (“Legend of the Rangers”, wenn ich mich recht erinnere) benutzt man ein rein virtuelles System für die Weltraumschlacht – was nicht nur extrem albern aussieht, sondern wirklich gar keinen Sinn macht.

Auch die “Enterprise” müsste in einem Kampf-Szenario die Verantwortung eigentlich den schiffseigenen Systemen überlassen. Es sind einfach zu schnelle Entscheidungen von unerhörter Komplexität erforderlich. Bis der Captain alle relevanten Infos von Mann zu Mann über die Kommunikationssysteme beisammen hat (“Captain, Schilde bei 20 Prozent!”), eine Entscheidung trifft, und diese dann auch noch verbal mitteilt, damit sie von Hand in einen Computer programmiert werden kann – ich glaube, in der Zeit können die Klingonen noch lässig eine Runde “Halo 23″ auf der Xbox zocken, während ein cloud-basiertes und in C++ programmiertes Kampfsystem mit Echtzeit-Twitter und MP3-Funktionalität den Stolz der Föderation plattmacht.

Aber wer will das denn sehen? Geschichten leben davon, dass Menschen kämpfen, und eine clevere programmierte Subroutine ist nicht so sexy und visuell wie ein eleganter Hieb mit dem Laserschwert.

Ich denke, in der Realität werden die Kriege des 24. Jahrhunderts nicht mehr von Soldaten geführt, sondern von ferngesteuerten Maschinen, und Siege werden eher taktischer Natur sein. Der Mensch wird dann letztlich zum Einsatz verkommen, und zum Opfer.

Wie langweilig.

BONUS-VIDEO:

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“Schwein gehabt” des Tages

Gepostet am 19. Oktober, 2009 um 23:40 Uhr
Kategorien: Neues.

Es ist schön, ein YouTube-Video zu sehen, dass eben NICHT so ausgeht, wie man befürchten musste:

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Wortvogel: By any other name…

Gepostet am 16. Oktober, 2009 um 13:46 Uhr
Kategorien: Neues, Privates.

Ich bin eine Zahlenhure, und darum begeistert mich eine Webseite wie “Beliebte Vornamen” natürlich. Da kann man sich Statistiken, Tabellen, und Listen anschauen, bis der Augenarzt kommt. Zu meiner Überraschung gibt es tatsächlich eine extreme Korrelation zwischen den Vornamen der meisten Leute, die ich kenne, und der Beliebtheit dieser Namen im jeweiligen Geburtsjahr. Dass mein Name seit ein paar Jahren total out ist, hat mich nicht gewundert.

Der Macher der Webseite bat mich neulich um die Beantwortung einiger Fragen zu meinem Namen – habe ich natürlich gemacht.

IVW-Zahlen(spiele)

Gepostet am 14. Oktober, 2009 um 16:52 Uhr
Kategorien: Film, TV & Presse, Gedanken, Neues.

Ich schaue mir gerade die IVW-Zahlen bei DWDL an, weil es mich doch interessiert, welche Blätter verlieren, welche gewinnen, und für welche man sich schämen sollte.  Generell geht es der Redaktion Blattgold, für die ich viel schreibe, ziemlich gut. Wenn demnächst die Zahlen der “LandIdee” da sind, wird das auch kein Grund für Trübsal.

Beizeiten werde ich sicher mal einen Beitrag darüber machen, warum die meisten Frauenzeitschriften ein so schreckliches Bild der modernen Frau zeichnen und prägen, während die meisten Männerzeitschriften sich allenfalls den Vorwurf machen lassen müssen, arg präpotent und pubertär zu sein.

Bis dahin seien nur ein paar Titel aus dem Segment der wöchentlichen Frauenzeitschriften genannt:

  • Bild der Frau
  • Frau im Trend
  • Frau im Spiegel
  • Alles für die Frau
  • Echo der Frau
  • Frau aktuell
  • Frau von heute
  • Die neue Frau
  • Woche der Frau
  • Frau mit Herz

Und jetzt der Gegentest: Wie viele deutsche Männerzeitschriften fallen euch ein, die “Men”, “Man”, “Mann”, oder “Männer” in irgendeiner Variation im Titel haben? “Men’s Health” lasse ich gelten, und sogar noch “FHM” (weil das von “For Him Magazine” kommt). Aber darüber hinaus?

Eine unglaubliche Geschichte…

Gepostet am 14. Oktober, 2009 um 13:43 Uhr
Kategorien: Lustiges, Neues.

Sowas bestätigt mich in der Annahme, den richtigen Beruf gewählt zu haben:

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Protokoll “Das Erbe der Nibelungen”: Aktueller Seitenstand – 429

Gepostet am 12. Oktober, 2009 um 21:12 Uhr
Kategorien: Gedanken, In Arbeit, Neues, Privates.

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