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	<title>Kommentare zu: Kino-Kritik: &#8220;The Dark Knight&#8221;</title>
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	<description>torsten.dewi@gmail.com</description>
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		<title>Von: erica</title>
		<link>http://wortvogel.de/2008/07/kino-kritik-the-dark-knight/comment-page-1/#comment-10705</link>
		<dc:creator>erica</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 15:51:44 +0000</pubDate>
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		<description>Der geilste film aller zeiten!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der geilste film aller zeiten!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peroy</title>
		<link>http://wortvogel.de/2008/07/kino-kritik-the-dark-knight/comment-page-1/#comment-9559</link>
		<dc:creator>Peroy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 04:08:48 +0000</pubDate>
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		<description>Gerade geguckt. Tja, schade, dann bleibt es wohl bei einem guten Batman-Film. &quot;Batman Begins&quot; hat zwar alles versaubeutelt, was mit den Bösewichtern zu tun hatte, aber er hat sich richtig angefühlt (in Ermangelung einer besseren Beschreibung). TDK hat jetzt den Ledger, dessen Performance alles überschattet (und dem restlichen Film kaum Luft zum atmen lässt)(dafür kanner zugegeben nix, hätte er halt nicht abnippeln sollen, die dumme Sau), verschwendet nebenbei noch Two Face (dessen Design immerhin erahnen lässt, wie ein &quot;Darkman&quot;-Remake aussehen könnte... und ja, irgendwann kommt das auch), und tut ganz allgemein so, als wäre er sechs Filme in einem. Nolan versaubeutelt den Streifen so etwa ab der 45sten Minute, kann keine Action inszenieren, der man folgen könnte, und fährt den Karren richtig in die Scheisse, wenn die Gyllenhaal abkratzt (die Holmes war übrigens auch nicht schlechter, die Umbesetzung hätte man sich sparen können). Wenn Sam Raimi &quot;Spider-Man 3&quot; mit absicht verbockt hat - und das hat er - in dem er den ganzen Comic-Scheiss bis ins Übertriebene aufgeblasen hat, dann begeht Nolan hier exakt denselben Fehler andersrum und tut so, als ob sein Batman-Streifen ein &quot;richtiger&quot; Film wäre, so komplett ernst und mit Aussage und so... Kumpel, bild&#039; dir nix ein. Das Ergebnis ist ebenso daneben, und ich kann nicht glauben, dass irgendjemand nach DIESEM Film zufrieden aus dem Kino gegangen ist...

Den Oscar kriegt der Müll aber sicherlich, so schlecht wie er ist...

Fazit: Wie &quot;Batman &amp; Robin&quot; in ernst. 2/10

P.S.: @ Siggi: Auf Tim Burton scheisse ich, der hat Batman ja wohl als erster verkackt. Und Nicholsons Joler war unerträglich. Die kriegen beide auch nur 2/10</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade geguckt. Tja, schade, dann bleibt es wohl bei einem guten Batman-Film. &#8220;Batman Begins&#8221; hat zwar alles versaubeutelt, was mit den Bösewichtern zu tun hatte, aber er hat sich richtig angefühlt (in Ermangelung einer besseren Beschreibung). TDK hat jetzt den Ledger, dessen Performance alles überschattet (und dem restlichen Film kaum Luft zum atmen lässt)(dafür kanner zugegeben nix, hätte er halt nicht abnippeln sollen, die dumme Sau), verschwendet nebenbei noch Two Face (dessen Design immerhin erahnen lässt, wie ein &#8220;Darkman&#8221;-Remake aussehen könnte&#8230; und ja, irgendwann kommt das auch), und tut ganz allgemein so, als wäre er sechs Filme in einem. Nolan versaubeutelt den Streifen so etwa ab der 45sten Minute, kann keine Action inszenieren, der man folgen könnte, und fährt den Karren richtig in die Scheisse, wenn die Gyllenhaal abkratzt (die Holmes war übrigens auch nicht schlechter, die Umbesetzung hätte man sich sparen können). Wenn Sam Raimi &#8220;Spider-Man 3&#8243; mit absicht verbockt hat &#8211; und das hat er &#8211; in dem er den ganzen Comic-Scheiss bis ins Übertriebene aufgeblasen hat, dann begeht Nolan hier exakt denselben Fehler andersrum und tut so, als ob sein Batman-Streifen ein &#8220;richtiger&#8221; Film wäre, so komplett ernst und mit Aussage und so&#8230; Kumpel, bild&#8217; dir nix ein. Das Ergebnis ist ebenso daneben, und ich kann nicht glauben, dass irgendjemand nach DIESEM Film zufrieden aus dem Kino gegangen ist&#8230;</p>
<p>Den Oscar kriegt der Müll aber sicherlich, so schlecht wie er ist&#8230;</p>
<p>Fazit: Wie &#8220;Batman &amp; Robin&#8221; in ernst. 2/10</p>
<p>P.S.: @ Siggi: Auf Tim Burton scheisse ich, der hat Batman ja wohl als erster verkackt. Und Nicholsons Joler war unerträglich. Die kriegen beide auch nur 2/10</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Siggi</title>
		<link>http://wortvogel.de/2008/07/kino-kritik-the-dark-knight/comment-page-1/#comment-9359</link>
		<dc:creator>Siggi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 00:21:20 +0000</pubDate>
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		<description>Richtig, da liegen Welten dazwischen, aber nicht so, wie es im Ausgangskommentar vielleicht gemeint war. Denn tatsächlich kommt der Ledger-Joker nicht im entferntesten an den von Nicholson heran. Das beginnt schon mit der Interpratation der Rolle an sich. Der Joker muss etwas Sarkastisches haben. Etwas Bitterböses, was doch humorvoll ist. So, wie der Joker auch fast durchgehend interpretiert wurde. Bei Ledger findet man nichts davon. Das blitzt nur in den Szenen auf, die man fast 1:1 von der Verfilmung Burtons geklaut hat. Das sind die Szenen, in denen der Joker seine genialsten Momente hat. Ansonsten ist er nur ein kalter Killer, der durch die Rolle des Pinguins oder Scarecrows mit etwas mehr Anarchie ersetzbar gewesen wäre. Gerade für letzteren hätte ich mir einen würdigeren Auftritt gewünscht und man hätte an die Angstthematik anknüpfen können. 
Nicholsons Darstellung mag manchem zu übertrieben satirisch sein. Die von Ledger ist eindeutig zu viel vom Gegenteil. Darüber hinaus hat der Joker nicht genug Raum im Film, sein Charakter ist widersprüchlich. Da hätte man lieber den Two-Face Part streichen sollen. Gerade er, den ich sogar überzeugender fand, wurde leider sinnlos verheizt. Schade. Hätte man da die Geburt von Two-Face weggelassen und lieber in den Joker investiert, wäre es besser gewesen. Der Joker hat seine Einmaligkeit verloren und wird seinem Namen nicht gerecht.

Auch ansonsten strotzt der Film vor Logikfehlern. Der Joker scheint ein Hellseher zu sein und darüber hinaus Batman intellektuell und körperlich überlegen. Der Ausflug nach Hong Kong passt überhaupt nicht, genau wie das Finale, was zu hektisch geschnitten und an den Haaren herbei gezogen ist. Das hat nichts Groteskes und Spannendes. Hier hätte es dem Film gut getan, auch die Ruhe des Finales vom &quot;Original&quot; zu klauen. Eine plötzlich herunterstürzende Glocke, vom Joker spielerisch zum Fallen gebracht, hätte gut gepasst. 

Das einzige, was an Ledgers Darstellung besser ist, ist der Umstand, dass man sich vor seinem Joker fürchtet. Vor dem von Nicholson nicht. 
Ich will Ledger nicht schlechtreden. Ich mag ihn nicht, aber er hat in dem Film große Klasse gezeigt. Dennoch als Joker fehlbesetzt und viel zu sehr überschätzt. Das mag maßgeblich an seinem Tod liegen.

Die Darstellung Gothams fand ich, gerade in Batman Begins, sehr abstrus. Da hat mir Burtons Gothic-Look besser gefallen. Das wirkte echter und nicht so erzwungen düster. Ganz abgesehen davon, dass die ganze Kindheitsgeschichte Batmans im ersten Film besser dargestellt wurde als in Batman Begins. Eine solche Vendetta für nen kleinen Straßenkriminellen, der längst erschossen wurde? Absurd! Da passt die gegenseitige Entwicklung der Charaktere in Batman besser. Napier erschafft Batman, Batman erschafft den Joker. Und mit dessen Tod wird der Schmerz nicht schwächer, sondern er wächst.

Batman: The Dark Knight. Er bleibt uns als der am meisten überschätzte (und zu lange!) Film 2008 im Gedächtnis. Möge uns der dritte Teil endlich einen Schurken bescheren, der das Kaliber von Two-Face, dem Pinguin oder dem Nicholson-Joker hat und dabei ein würdiges Ende erfahren wird. 
Deutlich besser als der unsägliche Schumacher-Kitsch, aber abgeschlagen hinter den Klassikern von Burton, die in fast jeder Hinsicht überlegen sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig, da liegen Welten dazwischen, aber nicht so, wie es im Ausgangskommentar vielleicht gemeint war. Denn tatsächlich kommt der Ledger-Joker nicht im entferntesten an den von Nicholson heran. Das beginnt schon mit der Interpratation der Rolle an sich. Der Joker muss etwas Sarkastisches haben. Etwas Bitterböses, was doch humorvoll ist. So, wie der Joker auch fast durchgehend interpretiert wurde. Bei Ledger findet man nichts davon. Das blitzt nur in den Szenen auf, die man fast 1:1 von der Verfilmung Burtons geklaut hat. Das sind die Szenen, in denen der Joker seine genialsten Momente hat. Ansonsten ist er nur ein kalter Killer, der durch die Rolle des Pinguins oder Scarecrows mit etwas mehr Anarchie ersetzbar gewesen wäre. Gerade für letzteren hätte ich mir einen würdigeren Auftritt gewünscht und man hätte an die Angstthematik anknüpfen können.<br />
Nicholsons Darstellung mag manchem zu übertrieben satirisch sein. Die von Ledger ist eindeutig zu viel vom Gegenteil. Darüber hinaus hat der Joker nicht genug Raum im Film, sein Charakter ist widersprüchlich. Da hätte man lieber den Two-Face Part streichen sollen. Gerade er, den ich sogar überzeugender fand, wurde leider sinnlos verheizt. Schade. Hätte man da die Geburt von Two-Face weggelassen und lieber in den Joker investiert, wäre es besser gewesen. Der Joker hat seine Einmaligkeit verloren und wird seinem Namen nicht gerecht.</p>
<p>Auch ansonsten strotzt der Film vor Logikfehlern. Der Joker scheint ein Hellseher zu sein und darüber hinaus Batman intellektuell und körperlich überlegen. Der Ausflug nach Hong Kong passt überhaupt nicht, genau wie das Finale, was zu hektisch geschnitten und an den Haaren herbei gezogen ist. Das hat nichts Groteskes und Spannendes. Hier hätte es dem Film gut getan, auch die Ruhe des Finales vom &#8220;Original&#8221; zu klauen. Eine plötzlich herunterstürzende Glocke, vom Joker spielerisch zum Fallen gebracht, hätte gut gepasst. </p>
<p>Das einzige, was an Ledgers Darstellung besser ist, ist der Umstand, dass man sich vor seinem Joker fürchtet. Vor dem von Nicholson nicht.<br />
Ich will Ledger nicht schlechtreden. Ich mag ihn nicht, aber er hat in dem Film große Klasse gezeigt. Dennoch als Joker fehlbesetzt und viel zu sehr überschätzt. Das mag maßgeblich an seinem Tod liegen.</p>
<p>Die Darstellung Gothams fand ich, gerade in Batman Begins, sehr abstrus. Da hat mir Burtons Gothic-Look besser gefallen. Das wirkte echter und nicht so erzwungen düster. Ganz abgesehen davon, dass die ganze Kindheitsgeschichte Batmans im ersten Film besser dargestellt wurde als in Batman Begins. Eine solche Vendetta für nen kleinen Straßenkriminellen, der längst erschossen wurde? Absurd! Da passt die gegenseitige Entwicklung der Charaktere in Batman besser. Napier erschafft Batman, Batman erschafft den Joker. Und mit dessen Tod wird der Schmerz nicht schwächer, sondern er wächst.</p>
<p>Batman: The Dark Knight. Er bleibt uns als der am meisten überschätzte (und zu lange!) Film 2008 im Gedächtnis. Möge uns der dritte Teil endlich einen Schurken bescheren, der das Kaliber von Two-Face, dem Pinguin oder dem Nicholson-Joker hat und dabei ein würdiges Ende erfahren wird.<br />
Deutlich besser als der unsägliche Schumacher-Kitsch, aber abgeschlagen hinter den Klassikern von Burton, die in fast jeder Hinsicht überlegen sind.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Tester</title>
		<link>http://wortvogel.de/2008/07/kino-kritik-the-dark-knight/comment-page-1/#comment-6968</link>
		<dc:creator>Tester</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 16:14:59 +0000</pubDate>
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		<description>Der Film ist wirklich wesentlich zu brutal und zudem unglaubwürdig. Der Wandel vom Ritter zu Two Face ist absolut überzogen dargestellt. Auch die Story ist nicht gerade  stringent - der Teil in Hongkong passt nicht richtig zum Rest des Films. Ich verstehe den Hype um den Film nicht, auch wenn die Technik sicherlich sehr gut ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film ist wirklich wesentlich zu brutal und zudem unglaubwürdig. Der Wandel vom Ritter zu Two Face ist absolut überzogen dargestellt. Auch die Story ist nicht gerade  stringent &#8211; der Teil in Hongkong passt nicht richtig zum Rest des Films. Ich verstehe den Hype um den Film nicht, auch wenn die Technik sicherlich sehr gut ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: hoschi</title>
		<link>http://wortvogel.de/2008/07/kino-kritik-the-dark-knight/comment-page-1/#comment-6882</link>
		<dc:creator>hoschi</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 12:25:49 +0000</pubDate>
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		<description>Also ich bin sehr entäsucht von dem Film. 
Erstens fehlt das mysteriöse Flair was die ersten beiden Filme ausgemacht hat. Bei TDK könnte man meinen es spielt in New York im Jahre 2008 . Alles ist zu real und zu amerikansich und  9/11-Trauma mäßig.
Ich hätte mir lieber den alten Stil gewünscht. Der passt eher zu Batman.
Ein weiterer Kritikpunkt ist die Logik. Jede Szene beruht nur von hinten bis vorne auf Zufällen. Passiert Zufallshandlung A nicht kann Zufallshandlung B nicht passieren . Aber trotzdem stellt sich am ende immer heraus das natürlich der Joker alles aber auch wircklich alles wie es passiert ist geplant hat, obwohl das natürlich  unmöglich ist- Das nervt auf Dauer denn es ist eifnach zu künstlich und ohne logik aber viele denken sich trotzdem &quot;boah ist der Joker genial&quot;.
Und aus nur jeder noch so unmöglichen Situation hat der Joker natürlcih einen Plan der in wieder daraus befreit. Das zu den meisten Joker-Plänen monatelange Vorarbeit nötig gewesen ware wie zB unbemerkt ein Krankenhaus oder 2 Schiffe mit Sprengstoff vollzupumpen spielt natürlich auch keine Rolle. von einem Tag auf den anderen hat der allmächtige Joker das ganze geplant und ausgeführt.
Oder woher weiss er dass die Richterin in ihrem eigenen Auto und alleine wegfahren soll und nicht von der Polizei weggebracht werden soll ?
Also meiner Meinung ist der Joker in diesem Film zu unrealistisch und übermenschlich  und auf der anderen Seite einfach zu übertrieben auf psychisch gestört und zerbrechlich gespielt. Irgendwie nervt das auf dauer. Ich kann mich da den Lobeshymnen nicht anschließen.
Obwohl der Joker einen total gestörten Eindruck macht , wirkt er auf einem auch  nie wircklich furchteinflösend - Das macht der erste Batman Teil mit dem Joker besser.
von so Späßen wie Handy-Sonar-Ortung und anderem Krimskram fang ich gar nicht erst an.

Alles in allem kein schlechter Film aber für einen Klassiker ist das ganze einfach zu oberflächlich und schlecht durchdacht. Die Figur des &quot;achso toll gespielten&quot; Joker  gaukelt nur vor dass der ganze Film tiefgründig und intelleigent ist. Leider ist er es aber nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also ich bin sehr entäsucht von dem Film.<br />
Erstens fehlt das mysteriöse Flair was die ersten beiden Filme ausgemacht hat. Bei TDK könnte man meinen es spielt in New York im Jahre 2008 . Alles ist zu real und zu amerikansich und  9/11-Trauma mäßig.<br />
Ich hätte mir lieber den alten Stil gewünscht. Der passt eher zu Batman.<br />
Ein weiterer Kritikpunkt ist die Logik. Jede Szene beruht nur von hinten bis vorne auf Zufällen. Passiert Zufallshandlung A nicht kann Zufallshandlung B nicht passieren . Aber trotzdem stellt sich am ende immer heraus das natürlich der Joker alles aber auch wircklich alles wie es passiert ist geplant hat, obwohl das natürlich  unmöglich ist- Das nervt auf Dauer denn es ist eifnach zu künstlich und ohne logik aber viele denken sich trotzdem &#8220;boah ist der Joker genial&#8221;.<br />
Und aus nur jeder noch so unmöglichen Situation hat der Joker natürlcih einen Plan der in wieder daraus befreit. Das zu den meisten Joker-Plänen monatelange Vorarbeit nötig gewesen ware wie zB unbemerkt ein Krankenhaus oder 2 Schiffe mit Sprengstoff vollzupumpen spielt natürlich auch keine Rolle. von einem Tag auf den anderen hat der allmächtige Joker das ganze geplant und ausgeführt.<br />
Oder woher weiss er dass die Richterin in ihrem eigenen Auto und alleine wegfahren soll und nicht von der Polizei weggebracht werden soll ?<br />
Also meiner Meinung ist der Joker in diesem Film zu unrealistisch und übermenschlich  und auf der anderen Seite einfach zu übertrieben auf psychisch gestört und zerbrechlich gespielt. Irgendwie nervt das auf dauer. Ich kann mich da den Lobeshymnen nicht anschließen.<br />
Obwohl der Joker einen total gestörten Eindruck macht , wirkt er auf einem auch  nie wircklich furchteinflösend &#8211; Das macht der erste Batman Teil mit dem Joker besser.<br />
von so Späßen wie Handy-Sonar-Ortung und anderem Krimskram fang ich gar nicht erst an.</p>
<p>Alles in allem kein schlechter Film aber für einen Klassiker ist das ganze einfach zu oberflächlich und schlecht durchdacht. Die Figur des &#8220;achso toll gespielten&#8221; Joker  gaukelt nur vor dass der ganze Film tiefgründig und intelleigent ist. Leider ist er es aber nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Joker</title>
		<link>http://wortvogel.de/2008/07/kino-kritik-the-dark-knight/comment-page-1/#comment-6845</link>
		<dc:creator>Joker</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 11:20:10 +0000</pubDate>
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		<description>Toller Film und genialer Transport des Films in die Gegenwart. Aber die deutsche Synchro ist schlimm, sogar das Joker-Lachen wurde nachgemcht und ein paar Mal hatte ich das Gefühl, daß geschnitten wurde.

@René
Wenn du schon in jedem Filmforum deine Schleichwerbung verbreitest, dann bitte mit dem korrekten Link zur Batman-Kritik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Toller Film und genialer Transport des Films in die Gegenwart. Aber die deutsche Synchro ist schlimm, sogar das Joker-Lachen wurde nachgemcht und ein paar Mal hatte ich das Gefühl, daß geschnitten wurde.</p>
<p>@René<br />
Wenn du schon in jedem Filmforum deine Schleichwerbung verbreitest, dann bitte mit dem korrekten Link zur Batman-Kritik.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: crowny</title>
		<link>http://wortvogel.de/2008/07/kino-kritik-the-dark-knight/comment-page-1/#comment-6731</link>
		<dc:creator>crowny</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 22:10:13 +0000</pubDate>
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		<description>Das mit den zwei Fähren war gewollt, glaube ich. Der Joker will einerseits Chaos anrichten und andererseits beweisen, dass in jedem Menschen etwas Böses steckt (ist natürlich auf traumatische Kindheitserlebnisse zurückzuführen, psychologische Phänomene usw.), darum ja auch der Anschlag auf den &quot;weißen Ritter&quot; Harvey Dent.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit den zwei Fähren war gewollt, glaube ich. Der Joker will einerseits Chaos anrichten und andererseits beweisen, dass in jedem Menschen etwas Böses steckt (ist natürlich auf traumatische Kindheitserlebnisse zurückzuführen, psychologische Phänomene usw.), darum ja auch der Anschlag auf den &#8220;weißen Ritter&#8221; Harvey Dent.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: René</title>
		<link>http://wortvogel.de/2008/07/kino-kritik-the-dark-knight/comment-page-1/#comment-6415</link>
		<dc:creator>René</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Sep 2008 12:02:33 +0000</pubDate>
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		<description>habe noch eine ganz interessante Kritik gefunden und zwar dreht die sich um die selbstauferlegte Ernsthaftigkeit des Filmes und die Rezeptionskonsequenzen, die sich daraus für den Zuschauer ergeben...

&lt;a href=&quot;http://www.filmnotiz.de/?p=19&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier nachzulesen&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>habe noch eine ganz interessante Kritik gefunden und zwar dreht die sich um die selbstauferlegte Ernsthaftigkeit des Filmes und die Rezeptionskonsequenzen, die sich daraus für den Zuschauer ergeben&#8230;</p>
<p><a href="http://www.filmnotiz.de/?p=19" rel="nofollow">hier nachzulesen</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: phill54</title>
		<link>http://wortvogel.de/2008/07/kino-kritik-the-dark-knight/comment-page-1/#comment-6395</link>
		<dc:creator>phill54</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 20:37:27 +0000</pubDate>
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		<description>@majorhasenfuss
ich fand diese variante eigentlich am reizvollsten, mal ausnahmsweise die eine sache, von der jeder erwartet, dass sie explodiert, nicht in die luft zu jagen. ich fand das von der story definitiv elegant gemacht - und da stört es mich auch nicht wenn der moralische konflikt der fährenpassagiere teilweise arg aufgesetzt wirkt.

und grundsätzlcih frage ich mich bei so einem film auch nicht nach der glaubhaftigkeit eines solchen sturzes aus dem 128 stocks.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@majorhasenfuss<br />
ich fand diese variante eigentlich am reizvollsten, mal ausnahmsweise die eine sache, von der jeder erwartet, dass sie explodiert, nicht in die luft zu jagen. ich fand das von der story definitiv elegant gemacht &#8211; und da stört es mich auch nicht wenn der moralische konflikt der fährenpassagiere teilweise arg aufgesetzt wirkt.</p>
<p>und grundsätzlcih frage ich mich bei so einem film auch nicht nach der glaubhaftigkeit eines solchen sturzes aus dem 128 stocks.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Major Hasenfuß</title>
		<link>http://wortvogel.de/2008/07/kino-kritik-the-dark-knight/comment-page-1/#comment-6391</link>
		<dc:creator>Major Hasenfuß</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 19:37:49 +0000</pubDate>
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		<description>Der Film war die beste Comicverfilmung, die ich je gesehen habe.... Einfach großartig!
Diesen ganzen kunterbunten Mist, der vergangenen Jahre, konnte man sich ja beim besten Willen nicht antun! &quot;Mein Batman&quot;, war der in den Warner Bros Animes.... der war stark!
Kritik: Die Kampfszenen..... ja, dass war nicht gut bedacht.... &quot;wum wum bam bam krack krack....&quot; und so richtig verstehen, was da abging konnte keiner...
Unglaubwürdig! &gt;&gt; Die Szene, bei der der Joker die Frau aus dem &quot;128 Stockwerk&quot; katapultiert...... naja...
ich meine doch, trotz seines &quot;SuperAnzuges&quot; hätte der Aufprall wohl eher unsanfter verlaufen *g**...
Da könnte Batman wenigsten einer seiner Schnickschnack Seile auspacken! Also bitte...

Was ich als Regisseur, anders gemacht hätte...
Die Szene mit den Fähren.... &quot;gut gegen bösen&quot;
Die &quot;Scheinheiligen&quot; Bürgen, müssten nach einer Reihe von &quot;moralischen Argumenten&quot;, die Entscheidung treffen, den Knopf zu drücken!
Und dann(!!!) &gt;&gt;&gt;&gt; BOOOOOM !!!
Die Fähre fliegt in die Luft!

Aber nicht von den Anderen, (!!!) sondern von dejenigen, die den Auslöser tätigten!

Und der Joker bringt einen sarkastischen Kommenter.....&quot;Uuuuiii ,.... da flieeegen siiieeee.... auf und davon.... aarrrrgghhhhaaaaaa...&quot; oder sowas in der Art....

Das wäre der Hammer schlechthin!
Durch diese Aktion, würde der Film noch mehr an düsterer Schwermut dazugewinnen!
und die Moral von der Geschicht: &quot; Du sollst nicht töten&quot; wäre hier irgendwie ironisch rübergebracht worden.....
 
Was meint IHR??</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film war die beste Comicverfilmung, die ich je gesehen habe&#8230;. Einfach großartig!<br />
Diesen ganzen kunterbunten Mist, der vergangenen Jahre, konnte man sich ja beim besten Willen nicht antun! &#8220;Mein Batman&#8221;, war der in den Warner Bros Animes&#8230;. der war stark!<br />
Kritik: Die Kampfszenen&#8230;.. ja, dass war nicht gut bedacht&#8230;. &#8220;wum wum bam bam krack krack&#8230;.&#8221; und so richtig verstehen, was da abging konnte keiner&#8230;<br />
Unglaubwürdig! &gt;&gt; Die Szene, bei der der Joker die Frau aus dem &#8220;128 Stockwerk&#8221; katapultiert&#8230;&#8230; naja&#8230;<br />
ich meine doch, trotz seines &#8220;SuperAnzuges&#8221; hätte der Aufprall wohl eher unsanfter verlaufen *g**&#8230;<br />
Da könnte Batman wenigsten einer seiner Schnickschnack Seile auspacken! Also bitte&#8230;</p>
<p>Was ich als Regisseur, anders gemacht hätte&#8230;<br />
Die Szene mit den Fähren&#8230;. &#8220;gut gegen bösen&#8221;<br />
Die &#8220;Scheinheiligen&#8221; Bürgen, müssten nach einer Reihe von &#8220;moralischen Argumenten&#8221;, die Entscheidung treffen, den Knopf zu drücken!<br />
Und dann(!!!) &gt;&gt;&gt;&gt; BOOOOOM !!!<br />
Die Fähre fliegt in die Luft!</p>
<p>Aber nicht von den Anderen, (!!!) sondern von dejenigen, die den Auslöser tätigten!</p>
<p>Und der Joker bringt einen sarkastischen Kommenter&#8230;..&#8221;Uuuuiii ,&#8230;. da flieeegen siiieeee&#8230;. auf und davon&#8230;. aarrrrgghhhhaaaaaa&#8230;&#8221; oder sowas in der Art&#8230;.</p>
<p>Das wäre der Hammer schlechthin!<br />
Durch diese Aktion, würde der Film noch mehr an düsterer Schwermut dazugewinnen!<br />
und die Moral von der Geschicht: &#8221; Du sollst nicht töten&#8221; wäre hier irgendwie ironisch rübergebracht worden&#8230;..</p>
<p>Was meint IHR??</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: phill54</title>
		<link>http://wortvogel.de/2008/07/kino-kritik-the-dark-knight/comment-page-1/#comment-6381</link>
		<dc:creator>phill54</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 08:55:03 +0000</pubDate>
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		<description>@ wortvogel: so tief in bin ich leider nicht im batman thema drin um sowas zu wissen.

nagut, dann wäre es aber dennoch echt stark gewesen, wenn der joker batman mit der info zurück lässt, dass dent die seite gewechselt hat und sich dann selbst in den abgrund stürzt: wissend, dass er niemals und durch niemanden dafür zur verantwortung gezogen werden kann.

das wäre fast so genial wie das wahnsinnsende von &quot;sieben&quot; in dem der psychopath den siebten mord als mord an sich selbst inszeniert hat.

je länger ich drüber nachdenke, desto überzeugter werde ich, dass es ursprünglich mal so gedacht war. und desto plausibler wird die theorie, da man bei heath ledgers tod zunächst auch nicht wusste, ob es vielleicht ein selbstmord war. unter solchen umständen den joker den freitod sterben zu lassen wäre vermutlich ziemlich fragwürdig aufgenommen worden...

trotzdem grossartiges kino :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ wortvogel: so tief in bin ich leider nicht im batman thema drin um sowas zu wissen.</p>
<p>nagut, dann wäre es aber dennoch echt stark gewesen, wenn der joker batman mit der info zurück lässt, dass dent die seite gewechselt hat und sich dann selbst in den abgrund stürzt: wissend, dass er niemals und durch niemanden dafür zur verantwortung gezogen werden kann.</p>
<p>das wäre fast so genial wie das wahnsinnsende von &#8220;sieben&#8221; in dem der psychopath den siebten mord als mord an sich selbst inszeniert hat.</p>
<p>je länger ich drüber nachdenke, desto überzeugter werde ich, dass es ursprünglich mal so gedacht war. und desto plausibler wird die theorie, da man bei heath ledgers tod zunächst auch nicht wusste, ob es vielleicht ein selbstmord war. unter solchen umständen den joker den freitod sterben zu lassen wäre vermutlich ziemlich fragwürdig aufgenommen worden&#8230;</p>
<p>trotzdem grossartiges kino <img src='http://wortvogel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dreamwind</title>
		<link>http://wortvogel.de/2008/07/kino-kritik-the-dark-knight/comment-page-1/#comment-6376</link>
		<dc:creator>Dreamwind</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 14:01:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">/?p=1555#comment-6376</guid>
		<description>Keine Frage: der Film war toll. Aber mal ernsthaft: der Film hatte derarte viele Ungereimtheiten, dass es gerade so kracht. Batman unterliegt im Zweikampf dem Joker. zwar nur fast, aber dem Joker traut man es einfach nicht zu, dass er so gut in Martial Arts ausgebildet sein kann. Dann die vielen Vorbereitungen, die nötig sind um ein derartiges Scenario, wie es der Joker macht, zu veranstalten. Ein Krankenhaus wird mit Sprengstoff zugemüllt, dazu zwei riesige Fähren usw. Dazu braucht es Jahre Vorbereitung und doch mehr als Glück nicht dabei erwischt zu werden. Das mit der Sonarvernetzung der Handys ist ja auch etwas an den Haaren herbeigezogen. Trotzdem fühlte ich mich irre gut unterhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Frage: der Film war toll. Aber mal ernsthaft: der Film hatte derarte viele Ungereimtheiten, dass es gerade so kracht. Batman unterliegt im Zweikampf dem Joker. zwar nur fast, aber dem Joker traut man es einfach nicht zu, dass er so gut in Martial Arts ausgebildet sein kann. Dann die vielen Vorbereitungen, die nötig sind um ein derartiges Scenario, wie es der Joker macht, zu veranstalten. Ein Krankenhaus wird mit Sprengstoff zugemüllt, dazu zwei riesige Fähren usw. Dazu braucht es Jahre Vorbereitung und doch mehr als Glück nicht dabei erwischt zu werden. Das mit der Sonarvernetzung der Handys ist ja auch etwas an den Haaren herbeigezogen. Trotzdem fühlte ich mich irre gut unterhalten.</p>
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	<item>
		<title>Von: Wortvogel</title>
		<link>http://wortvogel.de/2008/07/kino-kritik-the-dark-knight/comment-page-1/#comment-6323</link>
		<dc:creator>Wortvogel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 22:35:50 +0000</pubDate>
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		<description>@Phill54: Gute Gedanken, und grundsätzlich richtig. Aber: Batman tötet nicht. Niemals. Das ist DIE EINE Maxime, sozusagen seine Prime Directive. Es ist die Linie, die ihn von seinen Gegnern unterscheidet. Das wird in dem grandiosen Comic &quot;The Killing Joke&quot; schön thematisiert. Und Nolan hin oder her - einen Bruch dieser Regel würde ich KEINEM Film verzeihen. 

Vor allem, weil das Thema meiner eigenen, seit Jahren geplanten Elseworld-Graphic Novel ist...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Phill54: Gute Gedanken, und grundsätzlich richtig. Aber: Batman tötet nicht. Niemals. Das ist DIE EINE Maxime, sozusagen seine Prime Directive. Es ist die Linie, die ihn von seinen Gegnern unterscheidet. Das wird in dem grandiosen Comic &#8220;The Killing Joke&#8221; schön thematisiert. Und Nolan hin oder her &#8211; einen Bruch dieser Regel würde ich KEINEM Film verzeihen. </p>
<p>Vor allem, weil das Thema meiner eigenen, seit Jahren geplanten Elseworld-Graphic Novel ist&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: phill54</title>
		<link>http://wortvogel.de/2008/07/kino-kritik-the-dark-knight/comment-page-1/#comment-6322</link>
		<dc:creator>phill54</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 22:18:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">/?p=1555#comment-6322</guid>
		<description>Hi, ich hab den Blog sehr aufmerksam gelasen und habe da ein Anliegen zu dem ich gerne noch eine andere Meinung hören möchte:
Der Streifen war zweifellos das beste was ich aus dem Genre seit laaaanger Zeit gesehen habe. Ich liebe diese echte Dramatik des Films, die ihren absoluten Gipfel in einem einzigen Moment findet:

Der Moment in dem Wayne erkennen muss, dass er die Liebe seines Lebens umsonst geopfert hat. Er wollte nicht selbstsüchtig sein und einen höheren Zweck verfolgen indem er Dents Leben rettet - nur um dann zu erkennen dass auch Dent gescheitert ist.

Ich finde der Film ist bis zu dieser Sekunde so perfekt gestaltet und ausgearbeitet worden wie kein anderer Film der mir spontan einfallen würde.

Und jetzt kommt meine Kritik (sofern es mir bei diesem Meisterwerk überhaupt erlauben darf):

Leider kann der Film durch den frühen Tod von Heath Ledger nie mehr objektiv gesehen werden. Ich vertrete die Theorie dass sowohl Studio sowie Regisseur es aus Respekt gegenüber der Leistung dieses Schauspielers abgelehnt haben ihn im Film ein weiteres mal sterben zu lassen und somit weiss kein Mensch was am Ende mit dem Joker passiert: er bleibt einfach hängen. Leider Gottes steht Heath Ledger für keinen dritten Teil der Sage mehr zur Verfügung und mir ist nicht klar wie an diese Stelle angeknüpft werden kann.

Auf der anderen Seite nimmt sich der Film alle Zeit der Welt um einen perfekten Harvey Dent heranzuzüchten, einen Gegenspieler, der mit Batman auf eine enge wie tragische Weise ein ähnliches Schicksal teilt. Ein Erzfeind, der das potential gehabt hätte noch grosses zu Vollbringen. Nur leider wird er anstelle des Jokers in den letzten paar Minuten des Films für einen Showdown verheizt. Ich fand, dass ihm das nicht gerecht wird.

Wäre Heath Ledger nicht so früh von uns gegangen würde ich wetten, dass der Film dieses Ende gehabt hätte: Batman tötet den Joker in einem Akt aus Verzweiflung, Selbstzweifel, Hass und Rache. Er erlebt den dunkelsten Moment seines Sein indem er diesem Trieb nachgibt. Und dann sollte sich über dem Tod des Jokers sein Vermächtnis erheben: der Gegenspieler für den dritten und letzten Teil (wie&#039;s zur Zeit ja üblich ist) dieser Trilogie: TwoFace.

Das wäre dem Joker gerecht geworden: über den eigenen Tod hinaus zu triumphieren...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi, ich hab den Blog sehr aufmerksam gelasen und habe da ein Anliegen zu dem ich gerne noch eine andere Meinung hören möchte:<br />
Der Streifen war zweifellos das beste was ich aus dem Genre seit laaaanger Zeit gesehen habe. Ich liebe diese echte Dramatik des Films, die ihren absoluten Gipfel in einem einzigen Moment findet:</p>
<p>Der Moment in dem Wayne erkennen muss, dass er die Liebe seines Lebens umsonst geopfert hat. Er wollte nicht selbstsüchtig sein und einen höheren Zweck verfolgen indem er Dents Leben rettet &#8211; nur um dann zu erkennen dass auch Dent gescheitert ist.</p>
<p>Ich finde der Film ist bis zu dieser Sekunde so perfekt gestaltet und ausgearbeitet worden wie kein anderer Film der mir spontan einfallen würde.</p>
<p>Und jetzt kommt meine Kritik (sofern es mir bei diesem Meisterwerk überhaupt erlauben darf):</p>
<p>Leider kann der Film durch den frühen Tod von Heath Ledger nie mehr objektiv gesehen werden. Ich vertrete die Theorie dass sowohl Studio sowie Regisseur es aus Respekt gegenüber der Leistung dieses Schauspielers abgelehnt haben ihn im Film ein weiteres mal sterben zu lassen und somit weiss kein Mensch was am Ende mit dem Joker passiert: er bleibt einfach hängen. Leider Gottes steht Heath Ledger für keinen dritten Teil der Sage mehr zur Verfügung und mir ist nicht klar wie an diese Stelle angeknüpft werden kann.</p>
<p>Auf der anderen Seite nimmt sich der Film alle Zeit der Welt um einen perfekten Harvey Dent heranzuzüchten, einen Gegenspieler, der mit Batman auf eine enge wie tragische Weise ein ähnliches Schicksal teilt. Ein Erzfeind, der das potential gehabt hätte noch grosses zu Vollbringen. Nur leider wird er anstelle des Jokers in den letzten paar Minuten des Films für einen Showdown verheizt. Ich fand, dass ihm das nicht gerecht wird.</p>
<p>Wäre Heath Ledger nicht so früh von uns gegangen würde ich wetten, dass der Film dieses Ende gehabt hätte: Batman tötet den Joker in einem Akt aus Verzweiflung, Selbstzweifel, Hass und Rache. Er erlebt den dunkelsten Moment seines Sein indem er diesem Trieb nachgibt. Und dann sollte sich über dem Tod des Jokers sein Vermächtnis erheben: der Gegenspieler für den dritten und letzten Teil (wie&#8217;s zur Zeit ja üblich ist) dieser Trilogie: TwoFace.</p>
<p>Das wäre dem Joker gerecht geworden: über den eigenen Tod hinaus zu triumphieren&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Wortvogel</title>
		<link>http://wortvogel.de/2008/07/kino-kritik-the-dark-knight/comment-page-1/#comment-6315</link>
		<dc:creator>Wortvogel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 11:50:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">/?p=1555#comment-6315</guid>
		<description>@ Sonja - deine Aussage ist richtig und falsch zugleich. Es ist Batman - aber eben NICHT der Batman deiner Kindheit (meiner auch nicht). Batman hat sich (besonders in den 80ern) sehr weiterentwickelt, das darf man nicht ignorieren. Auch der Batman der 70er war nicht der Batman von Bob Kane. Und schließlich: Denny O&#039;Neils Batman der 70er war weit eher ein James Bond-Derivat als &quot;Dark Knight&quot;.

Ich halte die Diskussion für fruchtbarer, WARUM die Comic-Verfilmungen dem Zeitgeist immer deutlich mehr hinterher hinken als die Hefte. Mit Spiderman und X-Men sind die Filme formell und inhaltlich gerade mal in den 80ern gelandet, alles davor hing noch in den 60ern, bestenfalls in den 70ern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Sonja &#8211; deine Aussage ist richtig und falsch zugleich. Es ist Batman &#8211; aber eben NICHT der Batman deiner Kindheit (meiner auch nicht). Batman hat sich (besonders in den 80ern) sehr weiterentwickelt, das darf man nicht ignorieren. Auch der Batman der 70er war nicht der Batman von Bob Kane. Und schließlich: Denny O&#8217;Neils Batman der 70er war weit eher ein James Bond-Derivat als &#8220;Dark Knight&#8221;.</p>
<p>Ich halte die Diskussion für fruchtbarer, WARUM die Comic-Verfilmungen dem Zeitgeist immer deutlich mehr hinterher hinken als die Hefte. Mit Spiderman und X-Men sind die Filme formell und inhaltlich gerade mal in den 80ern gelandet, alles davor hing noch in den 60ern, bestenfalls in den 70ern.</p>
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