Interna: Wartungsarbeiten / Premonition
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Na Mahlzeit! Gestern ist mir mein Notebook vom Sofa gefallen. Ich dachte, alles sei okay, aber schnell stellte sich heraus, dass die Festplatte massiv gelitten hat. Diese Nachricht schreibe ich auf meinem nur notdürftig ausgestatteten Zweitgerät.
Machen wir es kurz: Den heutigen Tag habe ich mit Datenrettung verbracht, der Abend bringt die neue Festplatte (endlich mal von 30 auf 80GB aufrüsten), und morgen wird es ca. acht Stunden dauern, das Gerät aus Normalstatus zu bringen. Das kommt davon, wenn man furchtbar viele spezielle Programme benutzt und dementsprechend neu installieren muss.
Und nein: Norton Ghost hilft auch nicht mehr, weil sich von der beschädigten Platte kein Image mehr anlegen läßt.
Um euch bis zu meiner Rückkehr nicht ganz im Regen stehen zu lassen, hier ein paar Worte zum FFF-Film “Premonition” mit Sandra Bullock:
Story: Linda Harrison erfährt, dass ihr Mann Jim bei einem Autounfall gestorben ist. Am nächsten Morgen wacht sie aber neben ihm auf – alles in Ordnung. Ein Tag später wacht sie auf – zu Jims Beerdigung. Linda stellte fest, dass sie eine ganze Woche “asynchron” erlebt, und die Tage in falscher Reihenfolge absolviert. Sie beginnt, den Gang des Schicksals zu beeinflussen, um Jims Leben zu retten…
Kritik: Der zweite Frauengrusler mit Frau Bullock (nach dem etwas schwachbrüstigen “Das Haus am See”) ist eine deutliche Steigerung – die Geschichte ist ein geschickt konstruiertes Puzzlespiel, und die Hauptfigur stellt sich zur Abwechslung mal nicht dumm wie Brot an. Man ahnt zwar, worauf es hinaus läuft, aber trotzdem kann “Premonition” solide unterhalten. Ist halt ein Grusler für die Freundin, die es nicht gar so blutig mag.
Nervend nur die Heulsusenmusik von Klaus Badelt, der irgendwo mal gelesen haben muss, dass Suspense mit Geigen und Klavier erzeugt wird – und nun nichts anderes mehr kann.
Übrigens das Hollywood-Debüt des deutschen Regisseurs von “Lautlos”.
Vier Belas.