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	<title>Kommentare zu: FFF 07: Free Jimmy und Out of the Blue</title>
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	<description>torsten.dewi@gmail.com</description>
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		<title>Von: Peroy</title>
		<link>http://wortvogel.de/2007/08/fff-07-free-jimmy-und-out-of-the-blue/comment-page-1/#comment-23510</link>
		<dc:creator>Peroy</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 09:59:12 +0000</pubDate>
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		<description>@Out of the Blue: Guter Film, der es im Gegensatz zu dem unsäglichen &quot;An American Crime&quot; den besseren Weg geht und sich jeden Kitsch und sentimintales Gesabbel spart. Sehr Matter of Fact im minutiösen Aufzeigen der Ereignisse, was bei dem Thema sicherlich die richtige Entscheidung war. Und Ellen Page spielt nicht mit (danke!)...

7/10</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Out of the Blue: Guter Film, der es im Gegensatz zu dem unsäglichen &#8220;An American Crime&#8221; den besseren Weg geht und sich jeden Kitsch und sentimintales Gesabbel spart. Sehr Matter of Fact im minutiösen Aufzeigen der Ereignisse, was bei dem Thema sicherlich die richtige Entscheidung war. Und Ellen Page spielt nicht mit (danke!)&#8230;</p>
<p>7/10</p>
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		<title>Von: Wortvogel</title>
		<link>http://wortvogel.de/2007/08/fff-07-free-jimmy-und-out-of-the-blue/comment-page-1/#comment-1010</link>
		<dc:creator>Wortvogel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 16:57:42 +0000</pubDate>
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		<description>Aber zu meiner positiven Überraschung ist &quot;Ex Drummer&quot; Platz 1 - wahrscheinlich aber aus den ganz falschen Gründen...

&quot;Boah, wa dat geil, ey!&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber zu meiner positiven Überraschung ist &#8220;Ex Drummer&#8221; Platz 1 &#8211; wahrscheinlich aber aus den ganz falschen Gründen&#8230;</p>
<p>&#8220;Boah, wa dat geil, ey!&#8221;</p>
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	</item>
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		<title>Von: spaulding</title>
		<link>http://wortvogel.de/2007/08/fff-07-free-jimmy-und-out-of-the-blue/comment-page-1/#comment-1009</link>
		<dc:creator>spaulding</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Aug 2007 16:54:36 +0000</pubDate>
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		<description>@&quot;Out of the Blue&quot;:
Ich fange an, mich erfolgreich als Nestbeschmutzer zu betätigen, da ich langsam am Verstand des FFF-Publikums zweifle. Mit dem zweiten Platz liegen verdammt viele daneben:

1. Ex Drummer
2. Out of the Blue
3. WAZ

Quelle: http://www.fantasyfilmfest.com/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@&#8221;Out of the Blue&#8221;:<br />
Ich fange an, mich erfolgreich als Nestbeschmutzer zu betätigen, da ich langsam am Verstand des FFF-Publikums zweifle. Mit dem zweiten Platz liegen verdammt viele daneben:</p>
<p>1. Ex Drummer<br />
2. Out of the Blue<br />
3. WAZ</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.fantasyfilmfest.com/" rel="nofollow">http://www.fantasyfilmfest.com/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peroy</title>
		<link>http://wortvogel.de/2007/08/fff-07-free-jimmy-und-out-of-the-blue/comment-page-1/#comment-827</link>
		<dc:creator>Peroy</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 18:07:43 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Ein CGI-Film für Biertrinker, die Elefantenkotze komisch finden.&quot;

Den merk&#039; ich mir mal vor... 8)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein CGI-Film für Biertrinker, die Elefantenkotze komisch finden.&#8221;</p>
<p>Den merk&#8217; ich mir mal vor&#8230; <img src='http://wortvogel.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>Von: spaulding</title>
		<link>http://wortvogel.de/2007/08/fff-07-free-jimmy-und-out-of-the-blue/comment-page-1/#comment-821</link>
		<dc:creator>spaulding</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 10:38:22 +0000</pubDate>
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		<description>zu &quot;Out of the Blue&quot;)

Da kann ich in allen Punkten zustimmen. Bei der Abstimmung im &quot;Fresh Blood&quot;-Contest hatte ich noch eine gnädige 4 als Schulnote abgegeben. Das Thema wurde auf ganzer Linie verfehlt. Das war nichts meine Herren PUNKT

Okay, ich schreib&#039; noch was, bei BM bin ich mim Film ja gemeiner umgegangen. 

*spoiler on*
Ja, wie du es ansprichst, was einem da die Kamera an Dramaturgie bietet - man verzeihe mir, an mangelnden Respekt liegt es nicht und schließlich gab es im RL für die Heldentat dann auch einen Orden - war uuuurkomisch. Im Jogginganzug und angelegter Handtasche robbt sich eine liebenswürdige Dame im gesetzten Alter vom Kaliber der Sophia aus den &quot;Golden Girls&quot; unbeirrt durch einen Graben, und kontaktet einen Verletzten um nach dem Rechten zu schauen bzw. Hilfe zu holen, hin und zurück, hin und zurück. Und die Kamera hält da immer schön drauf und zeigt, wie das dann so funktionert, das durch den Graben Robben, hin und zurück, hin und zurpück. Ja, die Reaktionen auf den billigen Plätzen aufem FFF muss ich nicht weiter zum Besten geben. Muss das denn sein, die Herren Drehbuchautor und Regiesseur!!!
*spoiler off*

Nein so wie ich mich drüber schon artukuliert habe, man hätte besser daran getan, ein Dokumentation für das Fernsehen drauß zu machen und das Kinopublikum damit nicht weiter zu behelligen. Da kommt kaum was an Information bzgl. dem Täter rüber, außer dass es sich um einen verwarlosten Einsiedlerkrebs handelt, was allerdings keine Kunst bei der ganzen Blase von Kiwis in der Ortschaft ist - die sind kaum besser. 

Der Streifen ist einfach Wortkarg und kann mit Impressionen und Schauspiel kaum der Belichtung der Umstände hinter den Ereignissen dienlich sein. Sicher, es gibt zumindest am Anfang Bemühungen, den verwirrten Zustand des Antagonisten im Wahn als Monolog herauszubrechen. Hätte man weiter den Weg verfolgt, ich hätte damit sicher mehr mit anfangen und wirklich in das Seelenleben eintauchen können.

Was mir gefallen hat war, wenn natürliche Zeitgefüge aufgehoben und ineinander geschoben wurden und erst zum &quot;entscheidenden&quot; Moment mit dem Aha-Effekt &quot;wie ein Schlag auf die Zwölf&quot; zu Tage gefördert werden - egal, wenn da jetzt nicht verständen wird. So wie der Film geworden ist, hat der erzählerische Kniff keine sonderliche Bewandnis.

Hm, wo ging sowas als RICHTIGER Film gut? Klar, &quot;Cold Blood&quot; sowohl als Buchvorlage von Capote als auch der darauf beruhende s/w Film sind mir da als löbliche Ausnahme geläufig. Oder Jacksons &quot;Heavenly Creatures&quot;. Amen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu &#8220;Out of the Blue&#8221;)</p>
<p>Da kann ich in allen Punkten zustimmen. Bei der Abstimmung im &#8220;Fresh Blood&#8221;-Contest hatte ich noch eine gnädige 4 als Schulnote abgegeben. Das Thema wurde auf ganzer Linie verfehlt. Das war nichts meine Herren PUNKT</p>
<p>Okay, ich schreib&#8217; noch was, bei BM bin ich mim Film ja gemeiner umgegangen. </p>
<p>*spoiler on*<br />
Ja, wie du es ansprichst, was einem da die Kamera an Dramaturgie bietet &#8211; man verzeihe mir, an mangelnden Respekt liegt es nicht und schließlich gab es im RL für die Heldentat dann auch einen Orden &#8211; war uuuurkomisch. Im Jogginganzug und angelegter Handtasche robbt sich eine liebenswürdige Dame im gesetzten Alter vom Kaliber der Sophia aus den &#8220;Golden Girls&#8221; unbeirrt durch einen Graben, und kontaktet einen Verletzten um nach dem Rechten zu schauen bzw. Hilfe zu holen, hin und zurück, hin und zurück. Und die Kamera hält da immer schön drauf und zeigt, wie das dann so funktionert, das durch den Graben Robben, hin und zurück, hin und zurpück. Ja, die Reaktionen auf den billigen Plätzen aufem FFF muss ich nicht weiter zum Besten geben. Muss das denn sein, die Herren Drehbuchautor und Regiesseur!!!<br />
*spoiler off*</p>
<p>Nein so wie ich mich drüber schon artukuliert habe, man hätte besser daran getan, ein Dokumentation für das Fernsehen drauß zu machen und das Kinopublikum damit nicht weiter zu behelligen. Da kommt kaum was an Information bzgl. dem Täter rüber, außer dass es sich um einen verwarlosten Einsiedlerkrebs handelt, was allerdings keine Kunst bei der ganzen Blase von Kiwis in der Ortschaft ist &#8211; die sind kaum besser. </p>
<p>Der Streifen ist einfach Wortkarg und kann mit Impressionen und Schauspiel kaum der Belichtung der Umstände hinter den Ereignissen dienlich sein. Sicher, es gibt zumindest am Anfang Bemühungen, den verwirrten Zustand des Antagonisten im Wahn als Monolog herauszubrechen. Hätte man weiter den Weg verfolgt, ich hätte damit sicher mehr mit anfangen und wirklich in das Seelenleben eintauchen können.</p>
<p>Was mir gefallen hat war, wenn natürliche Zeitgefüge aufgehoben und ineinander geschoben wurden und erst zum &#8220;entscheidenden&#8221; Moment mit dem Aha-Effekt &#8220;wie ein Schlag auf die Zwölf&#8221; zu Tage gefördert werden &#8211; egal, wenn da jetzt nicht verständen wird. So wie der Film geworden ist, hat der erzählerische Kniff keine sonderliche Bewandnis.</p>
<p>Hm, wo ging sowas als RICHTIGER Film gut? Klar, &#8220;Cold Blood&#8221; sowohl als Buchvorlage von Capote als auch der darauf beruhende s/w Film sind mir da als löbliche Ausnahme geläufig. Oder Jacksons &#8220;Heavenly Creatures&#8221;. Amen.</p>
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