Wegen Überfüllung geschlossen!
Man bekommt nicht gerne Fehlermeldungen von einem Email-Server. Das bedeutet immer Ärger. Eben kam aber was, mit dem ich eigentlich nicht gerechnet hatte:
PERM_FAILURE: SMTP Error (state 13): User over quota
Will sagen: meine 2,8 Gigabyte Speicher bei Gmail sind pickepackevoll. Und dass, obwohl mich der Anbieter online immer noch freudig hinweist: “Warum sollten Sie etwas löschen, wenn Sie über 2.000 MB Speicher verfügen?!”
Das kommt davon – immerhin bin ich bei Gmail von Anfang an dabei, und immer wieder verschicke ich Layout-Seiten, die mal eben 12 MB brauchen.
Also – aufräumen, ob Google das nun will oder nicht!
Leider merkt man schnell, dass Google den Frühjahrsputz nicht nur für unnötig hält, sondern auch nicht sonderlich enthusiastisch unterstützt. Wenn man nämlich größere Mengen an Mails löschen will, stößt man schnell an die Grenzen der spartanischen Suchfunktion.
Suche nach speziellen Anhängen? Fehlanzeige. Suche nach Größe einer Mail? Fehlanzeige. Suche nach bestimmten Dateitypen? Fehlanzeige. Löschen von Anhängen, aber nicht der Mail selbst? Fehlanzeige.
Liebe Googler, da müsst ihr nochmal ran. Suchfunktionen verfeinern! Oder den Speicherplatz auf 5 GB aufstocken. Das überlasse ich euch.
Nachtrag: Ach so, ja – was habe ich denn nun gemacht, um das Problem zu lösen? Ich habe einfach alle Emails von und an Amazon und Ebay gelöscht, ebenso wie alle Emails mit dem Wort “Newsletter” im Absender. Dazu noch die Emails mit gelayouteten Seiten an Redaktionen. Rappeldifatz sind wieder 600 MB frei. Und dank Outlook habe ich sowieso alles auch auf der Festplatte gesichert.

Grundsätzlich geben die Atheisten Gott nicht die Schuld – weil sie ja nicht an ihn glauben! Darum sind sie ja auch Atheisten, gelle?





Nachdem BILDblog sich entschieden hat,
Endlich mal wieder ein Pflichtprogramm – die fünf Teile einer 
Ja ja, auf Bush rumhacken, der BILD einen reinwürgen, sich über SAT.1 und RTL aufregen – ich suche mir nicht gerade schwer zu treffende Opfer für meine kleinen Tiraden. Da kann man leichten Applaus ernten, und ernster Widerspruch steht nicht zu erwarten. Billige Polemik vom Herrn Dewi, wie immer.